Prof. Anja Wiese

Wiese  Gestaltungslehre, Rauminzenierung
  und Video

  Raum 128a
  Tel +49 521 106-7641
  anja.wiese@fh-bielefeld.de

  Videoarchiv - video409

 


Forschungsschwerpunkt

Künstlerische Projekte mit neuen und alten Medien im Raum

2011 Quengelterror

 


Vita

Anja Wiese, geboren 1962 im Ruhrgebiet.

Ausbildung:
1968 Grundschule in Hamm
1972 Gymnasium
1981 Abitur. Studium der Sozialwissenschaften an der Westfälischen-Wilhelms-Universität in Münster und der Bildenden Kunst an der Kunstakademie Münster bei Prof. Hanspaul Isenrath,
1985 bei Profes Ilona und Wolfgang Weber.
1986 Wechsel zur Kunstakademie Düsseldorf, Studium bei Prof. Nam June Paik
1987 bei Prof. Günther Uecker
1989 Meisterschülerin
1992 Abschluß des Studiums mit dem Ersten Staatsexamen für das Lehramt in der Sekundarstufe II. Zusatzstudium der Audiovisuellen Medien/Medienkunst an der Kunsthochschule für Medien in Köln
1995 Diplom der Audiovisuellen Medien.
1993 -1996 Künstlerische Mitarbeit im Bereich Freie Kunst an der Fakultät Gestaltung der Bauhaus-Universität Weimar.
Seit 1996 Professur für Gestaltungslehre, Rauminszenierung und Video im Fachbereich Design der FH Bielefeld.

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Publikation

light works

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Ausstellungen

1985

"Gesehen" mit Ilona und Wolfgang Weber, Thomas Hak im Akademieforum in Münster.

Teilnahme in dem Projekt "Holografie als Kunst: Kunst und Technologie" des Ministeriums für Forschung und Technologie mit Gruppenausstellungen in Köln, Bonn, München. (K).

1986 "Das Programmatische Sommerloch" Gruppenausstellung mit Ilona und Wolfgang Weber, Hans-Paul Isenrath, Karl Krüll ua in der Galerie Raum1 in Düsseldorf.
1987 "Unbezähmbare Ambivalenz" Einzelausstellung in der Galerie Brusten in Wuppertal.
1988 "Raumformungen" Gruppenausstellung mit Inge Mahn, Thomas Rentmeister, Markus Jansen, Matthias Wagner K in der Galerie der Hochschule der Künste in Braunschweig.
  "Das Geheimnis einer Jungen Haut" Gruppenausstellung mit Stefan Wissel, Jörg Koch, Ralf Voltmann im Emschertalmuseum in Herne.
  "Licht" Gruppenausstellung in der Kunstakademie Düsseldorf.
  "Ähnliche Einsamkeit" Einzelausstellung in der Galerie Raum1 in Düsseldorf.
1989 "Forum Junger Kunst" mit Andreas Detloff im Städtischen Museum in Kalkar(K).
  "Licht" Grupenausstellung im Bunker in Düsseldorf-Wersten.
  "Hommage à Richard Long" Lichtkuppel-Installation im Freien, Düsseldorf.
  "Das Oktogon Im Oktogon" Gruppenausstellung in der Galerie Brusten in Wuppertal.
1990 "Das Pfingstwunder" Gruppenausstellung im Ballhaus in Düsseldorf.
  "Fremde" Gruppenausstellung der Uecker-Klasse in der Galerie Maerz in Linz, Oberösterreich.
  "Knotenpunkt" Gruppenausstellung im ehemaligen Stasi-Hauptquartier in Chemniz.
1991 "12 Jahre Galerie Brusten" Gruppenausstellung in der Kunsthalle Barmen in Wuppertal (K).
  "Forum Junger Kunst 91" Gruppenausstellung in der Kunsthalle zu Kiel, Städtischen Galerie Wolfsburg, Museum Bochum.(K).
  "6" Gruppenausstellung in der Galerie Offermann in Köln.
  Sichtkontakt" Gruppenausstellung der Galerie Jerig in Duisburg.
1992 "Tiefgang - Bildräume im chloßbunker" Gruppenausstellung im Schloßbunker in Mannheim. (K)
  "Exakte Vertrauensgrenzen" Gruppenausstellung im Künstlerhaus Dortmund.
  "Babel" Internationaler Workshop der Unesco in Zusammenarbeit mit der Kunsthochschule für Medien in Köln.
1993 "Zehn Jahre Künstlerhaus Dortmund" Gruppenausstellung im Künstlerhaus in Dortmund. (K)
1994 "Unter-Holz" Gruppenausstellung in den Flottmannhallen in Herne.(K).
  "The 7th Pusan Biennial" Gruppenausstellung im Pusan Cultural Center, Südkorea. (K)
  "Medienbienale Leipzig 94" Gruppenausstellung in den ehemaligen Buntgarnwerken in Leipzig (K).

1995

"Klang-Telefon" Münster.
  "Kiosk" Gruppenausstellung in Raum1 Düsseldorf.
  49. Bergische Kunstausstellung - Raumgreifende Kunst - Deutsches Klingenmuseum/ Städtische Galerie Solingen. (K)
  "Die Einzige" Vereinigte Kesselwerke Düsseldorf (E).
1996 "Zerteiler" Kunstraum Düsseldorf (E+K)
  "Dialoge - Die verlorene Idee von der Ordnung der Dinge" Atatürk Kulturzentrum Istanbul, Kunstpalast Düsseldorf (K)
  "Oir es Ver / Hören ist Sehen." Kunst im elektronischen Raum am Beispiel von Radiokunst und Klangskulptur.
  Expouniversidad´96 Universidad De Antioquia Medellin Colombia 11.10.-20.10.96, Radioprojekt mit Ausstellung (K).
  "Letzter Aufguss"50 Künstler/Innen aus NRW, 50 Künstler/Innen aus Düsseldorf. Ein Ausstellungsprojekt des Kulturamtes Düsseldorf in der Saunaabteilung des ehemaligen Wellenbades Grünstraße 26.10.-24.11.1996. (K)
1997

1997 "Labor - Techno" Gruppenausstellung des WBK im Forum Bildender Künstler Essen (K). Medienkünstlerinnen aus NRW auf der Top´97, Ausstellung des Frauenkulturbüros NRW e.V.

 

"Kimchi und Sauerkraut" deutsch-koreanische Gruppenausstellung in der Galerie Münsterland e.V. Emsdetten (K)

Galerie Gaby Kraushaar Düsseldorf
trance machine auf "artinact 4? CD-ROMagazin interaktiver Kunst des Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe.

   "Am Fenster" Ausstellungsprojekt zusammen mit Barbara Köhler im Landtag NRW.
1998  Einzelausstellung im ?Kultuforum Alte Post?, Neuss (K)
   "Passagen" im Hauptbahnhof Aachen (K)
   "Am Fenster" Ausstellung zusammen mit Barbara Köhler im Landtag NRW.
   Einzelausstellung im „Kulturforum Alte Post“, Neuss (K)
1999 „Verborgene Orte“ Gruppenausstellung in der Brücke von Remagen, Erpel(K). Elisabeth Montag Stiftung Bonn/Dresden.
  "Warum ist Zeichnung so schön“ Gruppenausstellung Galerie Gaby Kraushaar, Düsseldorf
2000  „Bleibe!“ Gruppenausstellung Akademie der Wissenschaften Berlin (K)
  Hören ist Sehen/oir es ver/to Hear is to see Austrian cultural

institut Istanbul, Tercera Bienal de Radio, Mexico (K)

SEVEN, ehemalige Synagoge Drensteinfurt (E)

  Gruppenausstellung koreanisch-deutscher Künstler in Seoul/Südkorea,

Städtisches Museum Seoul (K)

    MacArt. Gruppenausstellung deutsche und spanischer Künstler/innen in Macanet de Cabrenys/Katalonien.
2001 Lichtgestaltung des Kant Parks zum Eingang des Wilhlem

Lehmbruck Museums zur Duisburger Kulturnacht 25./26.8.2001

2003 „Downgrade“ Kunstverein Münsterland Coesfeld mit Suse Wiegand (K)
  „25hrs – International Video Art show“ Barcelona 9/10 Mai 2003,

TheVideoArtFoundation (K)

  „Drawings“ International Muhan Station, Muhan, Japan
2004 „Ici la Polgne!“ Gruppenausstellung, Institue Polart in Straßbourg, F, (K)
  „Studien zur Gummibandliebe“ Künstlerinnenarchiv OWL, Stadtbibliothek Bielefeld
2005 „Oberbilk Arbeiten“ Gruppenausstellung Center Park Offices Düsseldorf
2006 „Zoopapapa“ Organisation einer Gruppenausstellung im öffentlichen Raum im Zoopark Düsseldorf mit Jürgen Mester, Irmhild Droese, Doris Halfmann, Alke Ree, Anne Mommertz und Klemens Golf, Anja Vormann und Gunnar Friel, Ulrike Kessl und Johannes Sandberger
   „10 Jahre Hören ist Sehen“ Städtisches Museum Györ/Ungarn (K)
2007 „Hören ist Sehen EXPANDED“ Audio-Foto Projekt
  „Russendisko“ unter http://www.nammkhah.at/tohear/Site/D_tohear_01.html
  „ou sentez vouz chez vous?“ Gruppenausstellung mit deutschen und belgischen Künstlern in Liege (K)
2008 „Blick zurück nach vorn“ Gruppenausstellung der Montag Stiftung Bildende Kunst zum 10jährigen Bestehen in der Villa Steinhaus/Ingenohl am Bonner Rheinufer,
   Installationen „Frieden den Hütten“ und „Haus“ (K)
2009 „Zwanzig Jahre ZKM“ Gruppenausstellung Karlsruhe (K) mit „Trancemaschine“
  „Bombe“ Gruppenausstellung Galerie Plan_d Düsseldorf, Zeichnungen

 


Kataloge, Veröffentlichungen, Vorträge

Kunst und Technlogie: Holographie als Kunst. Ein Projekt des Bundesministeriums für Forschung und Technologie. Hrsg: BMFT. Ausstellungskatalog, Bonn 1985.

Wagner, Jansen, Rentmeister, Wiese. Von Friedemann Malsch in: Kunstforum International

Bd 93, März 1988, S. 302-304.

Forum Junger Kunst 89: Andreas Detloff, Anja Wiese. Hrsg: Städtisches Museum Kalkar.

Ausstellungskatalog, Kalkar 1989.

12 Jahre Galerie Brusten. Eine Dokumentation. Hrsg: Annelie Brusten, Wuppertal 1990.

Eine Ausstellung der Klasse Uecker in der Katholischen Hochschulgemeinde Düsseldorf. Selbstverlag,

Düsseldorf 1990.

Mitglied VG Bildkunst 1990.

Bildende Kunst in Hamm. Hrsg: Oberstadtdirektor der Stadt Hamm/Kultur und Werbeamt, Hamm 1991.

Forum Junger Kunst 91. Hrsg: Kunsthalle zu Kiel, Kiel 1991.

Tiefgang. Bildräume im Schloflbunker. Hrsg: Roland Scotti, Jan Winkelmann.

Ausstellungskatalog, Mannheim 1992.

Blobel, Wolfgang: Künstler Und Kunstvermittler im elektronischen Kunstbereich. Ein Handbuch. Hrsg: Sekretariat für gemeinsame Kulturarbeit in NRW, Essen 1992.

Minima Media. Handbuch zur Medienbienale Leipzig 1994 . Oberhausen 1995.

49. Bergische Kunstausstellung. Raumgreifende Kunst. Deutsches Klingenmuseum Soligen/Städtische Galerie. Solingen 1995.

Zerteiler. Audio Video Installation von Anja Wiese. Kunstraum Düsseldorf 22.3.1996-21.4.1996. Hrsg.: Landeshauptstadt Düsseldorf, Kunstraum Düsseldorf.

Dialoge - Diyaloglar. Die verlorene Idee von der Ordnung der Dinge. Eine Ausstellung mit Künstlern aus Deutschland und der Türkei. Atatürk Kültür Merkezi, Istanbul (Juni) und Kunstpalast im Ehrenhof, Düsseldorf (September)1996. Dazu auch: Dialogues - Diyaloglar. Journal for an contemporary art exhibition with artists from Germany and Turkey. Hrsg.: BM Cagdas Sanat Merkezi und Goethe Institut Istanbul.

Oir es Ver / Häören ist Sehen. Kunst im elektronischen Raum am Beispiel von Radiokunst und Klangskulptur. Expouniversidad¥96, Universidad De Antioquia Medellin Colombia 11.10.-20.10.1996 (Radioprojekt mit Ausstellung). Hrsg.: Gue Schmidt.

Letzter Aufguss. 50 Künstler/Innen aus NRW, 50 Künstler/Innen aus Düsseldorf. Ein Ausstellungsprojekt des Kulturamtes Düsseldorf in der Saunaabteilung des ehemaligen Wellenbades Grünstrafle 26.10.-24.11.1996. Hrsg.: Kulturamt Düsseldorf, Ulla Lux.

Un-Frieden. Sabotage von Wirklichkeiten. Kunsthaus und Kunstverein Hamburg 1997.

Anja Wiese: Geschichte. Akustisches Environment in einem Bunkerraum. In: Psychoanalyse und Kunst. Frühjahrstagung der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung. Köln 7.- 10.Mai 1997. S. 368-370. (Tagungsband)

Kongress „Kunst und Psychoalalyse“ der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung: Über den künstlerischen Umgang mit Raum. Vortrag zusammen mit der AG Johannes Döser, Köln 1996.

Labor: Techno. WBK Forum Bildender Künstler, Essen 1997.

Kimchi und Sauerkraut. Galerie Münsterland, Emsdetten 1997.

trance machine auf "artinact 4“ CD-ROMagazin interaktiver Kunst des Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe, 1997. (dazu zahlreiche Rezensionen und fortlaufende Ausstellung der Arbeit auf Festivals, Kataloge)

CD-ROM „Atelierrundgang“ Bildende Künstlerinnen in Düsseldorf, 1997.

Vorstellung von „trance machine“ im x-object space während der Veranstaltungsreihe „a short history of cd-rom“ Düsseldorf 1997.

Work Show and lecture: „Artistic work with elektronics and media.“ Arteleku/Forum de las Artes, San Sebastian, Spanien, 1997.

Work Show in der Agencia Apostrof, Novi Sad, Yugoslavia, 1997.

Teilnahme am „Nachtcafe“ zum Thema CD-ROM als künstlerisches Medium mit Dieter Kiessling, Eric Lanz und Dieter Daniels während der Multimediale 1997 im ZKM Karlsruhe.

Anja Wiese. Deutsch/englische Publikation anlässlich der Ausstellung im Kulturforum Alte Post in Neuss 15.3.-9.4.1998. Hrsg: Stadt Neuss, der Oberstadtdirektor. Neuss, 1998.

Workshow im Kulturforum Alte Post in Neuss, 1998.

„Kunst auf CD-ROM: trance machine.“ Theorietag am FB Design der FH Bielefeld, 1998.

Vorstellung von „trance machine“ auf der Videonale Bonn 1998 durch Mathias Antlfinger

Verborgene Orte: Brückenköpfe Erpel/Remagen. Objekte und Installationen. Hersg.: Elisabeth Montag Stiftung. Bonn 1999.

Z 2000. Positionen junger Kunst und Kultur. Festivalkatalog, Berlin 2000. Darin: Bleibe! Katalog der Ausstellung in der Akademie der Künste Berlin.

Austrian cultural institut Istanbul, Tercera Bienal de Radio,Mexico. (Katalogbände mit CD.) Hrsg.: Gue Schmidt. Edition ausart, Wien 2000Bd. III, S. 18-19. deutsch-englisch ISBN 3-901796-13-4/türkisch ISBN 3-901796-16-9

„von Haus zu Haus“ Ausstellung des westdeutschen Künstlerbunds in Museen der Stadt Lüdenscheid/Städtische Galerie Lüdenscheid vom 5. September bis 15. Oktober 2000. S. 132.

ISBN: 3-935019-03-3

Dieter Daniels und Rudolf Frieling: Medien Kunst Interaktion. Die 80er und 90er Jahre in Deutschland. Hrsg.: Goethe Institut und ZKM Karlsruhe. Springer Verlag. Wien, New York 2000. Deutsch/englisch mit CD-ROM deutsch/ englisch/fransäösisch/spanisch.

Katalog zur Gruppenausstellung koreanisch-deutscher Künstler im Städtischen Museum Seoul/Südkorea. Hrsg.: Koreanisch-deutsche Kunstassoziation, Seoul 2001.

Mitglied Deutscher Künstlerbund 2001

Workshow, zusammen mit Alke Reh im „Onomato“ Düsseldorf Juni 2001.

„Downgrade“ Kataloge mit Zeichnungen zur Videoinstallation „Carrera“,

Jahresgabe - Kunstverein Münsterland Coesfeld 2003.

„Werkschau“ Vortrag Universität Hamburg - Institut für Wissenschaftliche Weiterbildung auf Einladung

von Dr. Martin Deppner

Textbeitrag „When too perfect – lieber Gott böse (N.J. Paik)“ in: Mythos Eignungsprüfung Hrsg.: Pecher Böckmann Klartext Essen, S. 17 – 20.

Mitglied VG Wort 2003

„Studien zur Gummibandliebe“ Künstlerinnenarchiv OWL Stadtbibliothek Bielefeld auf Einladung

von Dr. Irene Below mit Gesprächsabend und Werkvortrag, 2004

Textbeitrag „Über die Zeit“ mit Bildern von Studierenden in GUM No 10 – Diplomkatalog FB Gestaltung FH Bielefeld S. 24-29, 2004

„L´Artiste Face Aux Medias – Mieux Faut le Scandale“ Vortrag, Podiumsdiskussion und Textbeitrag für Polart – Echange Artistiques 31.5.05 Straßburg/Frankreich S. 3/4

Teilnehmerin der Jury zum Künstlerinnenpreis 2006 NRW/Frauenkulturbüro NRW

Textbeitrag „wenn Paik in die Akademie kam“ zum Tode von Nam June Paik in „Nam June Paik: There is no rewind button for life (Book & DVD) Hrsg.: Wulf Herzogenrath und Andreas Kaul

Anja Wiese // Lichtarbeiten und andere // light works and others mit Texten von Michael Glasmeier, Tilman Baumgärtel, Anja Wiese. Salon Verlag Köln 2009. Deutsch/englisch, 216 Seiten zahl. Abb. ISBN 978-3-89770-292-9

 

 


Ankäufe u.a.

Sammlung Spankus, Dinslaken

Sammlung Maas, Stiftung DKM Moers/Duisburg

Städtisches Museum Kalkar

Sammlung Kraushaar, Düsseldorf

Sammlung Metzler, Düsseldorf

KIASMA Museum of Contemporary Art, Helsinki

 

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Prof. Anja Wiese


Professorinnen und Professoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben

Prof. Dr. Andreas Beaugrand
Prof. Roman Bezjak
Dipl.-Ing. Wim Johan Boes
Prof. Katharina Bosse
Prof. Dr. Martin Roman Deppner
Prof. Kai Dünhölter
Prof. Dirk Fütterer
Prof. Dipl.-Des. Uwe Göbel
Prof. Axel Grünewald
Prof. Willemina Hoenderken
Dipl.-Ing. Kai Lange
Prof. Karl Müller
Prof. Emanuel Raab
Dipl.-Ing. Kirsten Rudgalwis
Prof. Dr. Kirsten Wagner
Dipl.-Ing. Christel Weber
Prof. Suse Wiegand
Prof. Anja Wiese
Prof. Dr. Anna Zika


Honorarprofessor

Otto C.J. Niemann