Fachbereich Architektur und Bauingenieurwesen

Entwicklung eines Modellversuchs für die Optimierung von Erdwärmesonden

Erdbau, Erneuerbare Energien, Geothermie, Wärmepumpe, Messtechnik Mehr

International Building Performance Evaluation (IBPE)

Building Performance Evaluation; Facility Programming; Post-Occupancy Evaluation; Nut-zerorientierte Bedarfsplanung; Nutzerorientierte Gebäudebewertung Mehr

 

Forschung

Forschung und Entwicklung hat an der Fachhochschule Bielefeld einen besonderen Stellenwert. Einerseits schafft sie durch ihren hohen Anwendungsbezug eine attraktive und praxisnahe Lehre. Andererseits versteht sie sich durch den intensiven Kontakt der Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer zu der regionalen Wirtschaft als kompetenter Problemlöser für industrielle, wirtschaftliche und gesellschaftliche Fragestellungen.

Eine praxisnahe und mittelstandsgerechte Übersicht über rund 200 Kompetenzprofile aus Forschung, Entwicklung und Beratung bietet das Online-Angebot www.transfer-owl.de, das über Leistungsangebote und Kompetenzen, Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte und Labore und Einrichtungen, die für die Kooperation mit der Praxis geeignet sind, informiert.

Das Zusammenwirken mit unseren Partnern vollzieht sich dabei auf vielen Ebenen. Neben Forschungsleistungen im direkten Kundenauftrag sind auch Kooperationen in öffentlich oder privat geförderten Forschungsvorhaben denkbar. Außerdem sind bei kleinen Forschungs- und Entwicklungsaufgaben Semester- und Abschlussarbeiten durch ihre kurzen Bearbeitungszeiten ein willkommenes und erfolgreiches Instrument im Transfer zwischen Hochschule und Wirtschaft.

Die weitere Vernetzung von Transferstrukturen ist von zentraler Bedeutung für die Sichtbarkeit und Nachhaltigkeit von Forschung und Entwicklung in der Region und überregional. Die Fachhochschule Bielefeld beteiligt sich daher auch an der InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen. Sie zählt zu den Gründungsmitgliedern dieses bundesweit größten Transferbündnisses von Hochschulen. Wichtige Ziele des kooperativ organisierten Netzwerks sind neben der Entwicklung gemeinsamer Qualitätsstandards die Stärkung von Transferaktivitäten und die Steigerung der Forschungskooperationen mit Partnern aus der Wirtschaft durch ein nachfrageorientiertes Angebot effizienter Serviceleistungen und einer aktiven Öffentlichkeitsarbeit.