Bilinguale Konzepte und mehr

Exkursion von Studierenden nach Prag

Vom 15.- 18. Mai haben sich Studierende unterschiedliche Einrichtungen, die u.a. mit bilingualen Konzepten arbeiten, in Prag angesehen.

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Auf dem Plan standen beispielsweise die Grundschule der deutsch-tschechischen Verständigung. Zusammen mit den Lehrkräften wurde ein Grundschulplan mit erweitertem Deutschunterricht und speziell für Deutsch ein völlig neuer Unterrichtsplan entwickelt. Der Deutschunterricht findet generell in Kleingruppen (geteilte Klassen) mit höchstens 13 Kindern statt. Die Studierenden hatten die Möglichkeit bei Unterrichtsstunden unterschiedlicher Jahrgänge zu hospitieren.

Auch in der Internationalen Montessori-Schule konnten praktische Eindrücke gesammelt werden. Ob bei den "toddlers" , den Unter-Dreijährigen, oder der primary grade - auch hier konnten interessante Eindrücke gesammelt werden.

Des Weiteren wurde die International Meridian mit angrenzender Kita und die deutsch-tschechische bilinguale Kita "Kidscompany" besucht. Neben praktischem Input gab es die Möglichkeit an der Karlsuniversität erste Ergebnisse eines Sprachforschungs-Projektes zum Zweitsprachenerwerb kennenzulernen. Anhand von Videoaufzeichnungen wird die Sprachentwicklung dokumentiert und analysiert.

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Mit den Praktikern der einzelnen Bereiche wurde viel diskutiert. So haben wir beispielsweise erfahren, dass es in Tschechien für den Studiengang "Frühpädagogik" eine Aufnahmeprüfung gibt, wo die Bewerber sich in unterschiedlichen Disziplinen wie Schwimmen, "ein Lied komponieren", Zeichnen, etc. qualifizieren müssen.