Reinhard Varchmin

Wer oder was ich bin
Meinen Namen haben Sie ja schon gelesen. Ich bin seit 1981 Fachlehrer für Sozialarbeit mit den Schwerpunkten Theorien und Methoden der Sozialarbeit, insbesondere Interkulturelle Sozialarbeit, Gemeinwesen- und Stadtteilarbeit sowie Geschichte der Sozialarbeit. Meinen beruflichen Werdegang habe ich in Hannover mit der Ausbildung zum Diakon begonnen und die Akademie Remscheid mit dem Schwerpunkt Theater und Literatur absolviert. Aufgrund einer sich entwickelnden Distanz zu diakonischen Helferansätzen studierte ich dann in Bielefeld Sozialarbeit. Meine berufliche Praxis vor Aufnahme der Lehrtätigkeit gliedert sich in die Arbeitsfelder Heimerziehung, Nichtsesshaftenhilfe, Interkulturelle Sozialarbeit und Berufsschule.
In meinem Denken über die Sozialarbeit habe ich eine Orientierung an der "Frankfurter Schule" und Ihrer "Kritischen Theorie" zu schätzen gelernt, weil sie mit ihrer Ausrichtung auf die Lebenswelt als aktive und kommunikative Gestaltung von Lebensweisen und die Systemwelt als reflexive Wahrnehmung und Verarbeitung der Steuerungsmechanismen Geld, Macht und Recht, dem Anliegen der Sozialarbeit entgegenkommt, Alltagsleben zu gestalten und gesellschaftliche Prozesse zu befördern: "Die Menschen machen ihre eigene Geschichte, aber sie machen sie nicht aus freien Stücken, nicht unter selbst gewählten, sondern unter unmittelbar vorgefundenen, gegebenen und überlieferten Umständen." (Karl Marx im 18. Brumaire)
Depressionen
Gestern war ich noch so fröhlich.
heute hat es sich gegeben.
Gestern schlug ich Purzelbäume,
heute will ich nicht mehr leben.
Solch ein Zustand ist entsetzlich,
mich und meine Umwelt quäl ich,
doch er dauert nicht sehr lange,
morgen bin ich wieder fröhlich
Heinz Erhard
Virtueller Lernraum und Semesterapparat
Produktive Balance
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Sozialraumorientierte Arbeit
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Entwicklungslinien der Sozialen Arbeit
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Soziale Arbeit im Kontext ausgewählter Gesellschaftsbeschreibungen
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