Über uns

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Guten Tag!

Schön, dass Sie uns auf den Internetseiten unseres Fachbereichs  besuchen.

Bei uns können Sie die Bachelor-Studiengänge Soziale Arbeit und Pädagogik der Kindheit belegen sowie den Masterstudiengang Angewandte Sozialwissenschaften. Die Bachelor-Studiengänge sind zulassungsbeschränkt, Bewerbungen werden direkt an das Studierendensekretariat der Fachhochschule gerichtet. Informationen zur Einschreibung finden Sie hier.

Die Ausbildung ist als Brücke zwischen Theorie und Praxis konzipiert, der fortlaufende Theorie-Praxis-Transfer daher ein zentrales Element aller Studiengänge. Für alle Bereiche  der unterschiedlichen Wissenschaftsrichtungen, aus denen sich ein Studium Sozialer Arbeit oder Pädagogik der Kindheit zusammensetzt, gilt: Wesentliche Bestandteile sind Praxisbezüge in den Seminaren sowie studienbegleitende Praktika. Entsprechend großen Wert legen wir auf eine enge Verzahnung mit den regionalen Einrichtungen der sozialen Arbeit und der Kindheitspädagogik. Nach Erlangung des  Bachelors haben Sie bei unserem Studienmodell die Möglichkeit, im Rahmen eines Berufspraktischen Jahres zur Staatlichen Anerkennung Ihre Fähigkeiten auszubauen und die Berufspraxis kennen zu lernen.

Die Lehre ist so weit wie möglich dialogisch und projektorientiert angelegt, so dass die Studierenden nicht nur die Rolle der Aufnehmenden, sondern auch die der aktiv Mitarbeitenden einnehmen. Wenn Sie über die Grenzen der Bundesrepublik hinaus in der Sozialen Arbeit aktiv werden wollen (Qualifizierungsbereich Global Social Work), unterstützen wir Sie gerne dabei, internationale Praktikumsplätze und bundeweite Stellen für Ihr berufspraktisches Jahr zu finden. (Mehr Informationen über das Praxisportal)

Wenn Sie zu verschiedenen Fragen der Sozialen Arbeit oder der Pädagogik der Kindheit recherchieren, stoßen Sie auch auf DozentInnen unseres Fachbereichs. Sie sind durch vielfältige Veröffentlichungen vertreten und nehmen am aktuellen fachwissenschaftlichen Diskurs intensiv teil.  Über die jeweiligen Forschungsschwerpunkte unserer Lehrenden geben die Internetseiten des Fachbereichs Auskunft.

Um für die vielschichtigen Einsatzgebiete im beruflichen Alltag mit Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen unter den Vorzeichen sich immer wieder wandelnder Rahmenbedingungen vorbereitet zu sein, bedarf es großer innerer Kraft und eines hohen Maßes an Empathie. Damit die AbsolventInnen unseres Fachbereichs mit einem möglichst breiten Spektrum an fachlicher Wissens- und Handlungskompetenz auf ihr individuelles Arbeitsfeld zugehen können, spielen bei uns künstlerisch-ästhetische Komponenten eine große Rolle. Wir wissen: Theater- und Medienkunst, musikalische Raumerfahrung und plastisches Arbeiten (Qualifizierungsbereich KUM) eröffnen neue Perspektiven auf soziale und pädagogische Konstellationen und erweitern das Handlungsspektrum sowohl in der sozialen Arbeit wie auch in der Arbeit mit Kindern.

Last but not least zeichnet sich unser Fachbereich durch eine überschaubare Größe aus:  Insgesamt sind ca. 1000 Studierende am Fachbereich eingeschrieben. Es ist für uns selbstverständlich, dass wir Ihnen als  verbindliche AnsprechpartnerInnen zur Verfügung stehen (z.B. Studienberatung). Wir suchen und finden gemeinsam mit Ihnen flexible Lösungen für individuelle Lebenslagen. So ist Studieren mit Kind und/oder Job kein Problem, sondern selbstverständliche Möglichkeit der Lebensplanung.

Wir laden Sie ein, beim nächsten Infotag oder einfach zwischendurch unseren Fachbereich kennen zu lernen und selbst zu erfahren, wie es hier aussieht und wie es sich anfühlt, hier zu studieren.

Wir freuen uns auf Sie!

Bis bald in Bielefeld

Beste Grüße

Prof. Dr. jur Holger Hoffmann (Dekan)

 

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Kontakt


Dekan
Prof. Dr. Holger Hoffmann

Raum 231
fon 0521.106-7894

e-mail
dekanat.sozialwesen@fh-bielefeld.de


Prodekanin

Prof. Dr. Ingrid Hentschel

Raum 127
fon 0521.106-7819

e-mail
dekanat.sozialwesen@fh-bielefeld.de


Personalverzeichnis


Lehrende und MitarbeiterInnen am Fachbereich


Hinweis für Studieninteressierte und Studierende mit chronischen Krankheiten oder Behinderungen

Studierende mit einer chronischen Krankheit oder einer Behinderung haben ein Recht auf Ausgleich aller aus der Krankheit bzw. Behinderung entstehenden Nachteile, um die Möglichkeit eines erfolgreichen Studienabschlusses zu gewährleisten. Betroffene können sich anonym vom Beauftragten für Studierende mit Behinderungen und chronischen Krankheiten der FH Bielefeld beraten lassen.

Prof. Dr. Gebhard Theis
Tel.: 0521 - 106 7864