Berufspädagogische Projekte

Projekt "zik2ak"zikzak logo

Die Fachhochschule Bielefeld entwickelt, implementiert und evaluiert den dualen Bachelorstudiengang Gesundheits- und Krankenpflege nach dessen Konzept hochschulische Bildung und berufliche Ausbildung integrativ verlaufen.

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Projekt "TraNSforM"transform

Förderung kultureller Mobilität durch transkulturelle Kompetenzentwicklung bei berufstätigen Pflegenden sowie Entwicklung und Erprobung eines gemeinsamen Rahmenwerks, das Lernende und Lehrende bei der (Selbst-) Einschätzung von transkulturellen Kompetenzen und bei der Identifizierung diesbezüglichen Lern- und Lehrbedarfs unterstützt.

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Projekt "Transitionen"

Transitionen Logo

Gelingende Transitionen an den Schnittstellen Schule-Studium und Studium-Beruf durch anschlussfähige Interventionen in der Hochschuldidaktik

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Projekt "Modell einer gestuften und modularisierten Altenpflegequalifizierung"

Im Projekt werden die zentralen gesellschaftlichen Anforderungen im Beschäftigungsbereich der Pflege, Unterstützung und Betreuung älterer Menschen in den Blick genommen und darauf ausgerichtet ein sektoraler Qualifikationsrahmen für den Beschäftigungsbereich entwickelt. Der Entwurf des sektoralen Qualifikationsrahmens beschreibt acht Qualifikationsniveaus hinsichtlich des Aufgaben- und Verantwortungsbereichs und der erforderlichen Kompetenzen, die zur Bewältigung der Anforderungen erforderlich sind.

In enger Anlehnung an den Entwurf des Qualifikationsrahmens entstand ein Qualifizierungskonzept für den Beschäftigungsbereich. Das modularisierte Bildungskonzept ist auf drei Qualifikationsniveaus ausgerichtet, die Altenpflegehilfe, die Altenpflege und die Wohnbereichsleitung. Mit den entwickelten Bildungsangeboten soll ein Beitrag zur Attraktivität, Modernisierung und Durchlässigkeit von beruflicher Bildung in der Altenpflege geleistet werden. Die Konzepte werden zurzeit an vier Standorten in NRW erprobt und durch ein formatives Evaluationskonzept begleitet.

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Verbundprojektrojekt "Entwicklung und Erprobung von technologieorientierten Messinstrumenten zur Feststellung der beruflichen Handlungskompetenz in der Pflege älterer Menschen (TEMA)"

Das Verbundprojekt ist eingebettet in die BMBF-Forschungsinitiative ASCOT (Technology-based Assessment of Skills and Competencies in VET). Im Rahmen der Forschungsinitiative werden Kompetenzmodelle und technologieorientierte Mess- instrumente in ausgewählten Berufen entwickelt, erprobt und unter Beachtung von individuellen und institutionellen Rahmenbedingungen analysiert. Im Verbundprojekt TEMA werden hierzu erstmalig für den Bereich der Pflegeberufe eine Kompetenz- und Aufgabenmodellierung zur Erfassung berufsspezifischer und berufsfachlicher Pflegekompetenz ausgearbeitet und darauf bezogene skalierbare Leistungstests exemplarisch entwickelt und erprobt.

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Implementierung von Unterstützungssystemen für beruflich qualifizierte Studierende im Bereich Pflege und Gesundheit (bequaSt)

Um beruflich qualifizierte Studierende beim Übergang in den Fachhochschulbereich zu unterstützen, bietet das bequaSt-Projekt folgende Angebote:

Beruflich Qualifizierte verfügen bei der Aufnahme eines Studiums über vielfältige Berufserfahrungen und Kompetenzen, die auf ein Hochschulstudium angerechnet werden können.  In zwei Vorgängerprojekten  (ANKOM-Pflegeberufe und Projekt IzAK) wurden in der Lehreinheit Pflege und Gesundheit ein pauschales und individuelles Verfahren entwickelt, mit dem berufliche Kompetenzen angerechnet werden können. Im Projekt werden nun diese Verfahren für die Studiengänge "Anleitung und Mentoring" und "Berufspädagogik Pflege und Gesundheit" wieder aufgegriffen und implementiert. Zur Bewältigung von Studienanforderungen bietet das Projekt Studierenden ein individuelles Beratungsangebot zu Themen wie Studienverlaufsplan oder Vereinbarkeit von Studium und Familie.  Das Studium erfordert Fähigkeiten zum wissenschaftlichen Arbeiten, die nicht in der Berufspraxis erworben wurden. Das Propädeutikum fördert bei den Studierenden Kompetenzen im Bereich Lernen, Lernorganisation und wissenschaftliches Arbeiten. Mittels eines Mentoringprogramms werden Studierende höheren Semesters Studierenden des ersten Semesters  in der Anfangszeit zur Seite stehen.

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