FH Bielefeld
University of
Applied Sciences

Coronavirus

Grundsätzliche Hinweise für Studierende, Beschäftigte und Gäste

> For information in English please click here.

(erstellt am 10. März 2020, letztmalige Aktualisierung am 19. März 2020)

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat einen internationalen Notstand ausgerufen, um die Ausbreitung von Covid-19 (Coronavirus SARS-CoV-2) über Grenzen betroffener Länder und Regionen hinaus einzudämmen bzw. zu verlangsamen.

Die Fachhochschule Bielefeld hat ein Lagezentrum eingerichtet, das die Lage täglich bewertet und ggf. Maßnahmen ergreift. Informationen dazu werden tagesaktuell auf dieser Website bereitgestellt sowie bei konkreten Anlässen per Rundmail an Studierende und Beschäftigte der FH Bielefeld übermittelt.

Mit ihren Regelungen folgt die FH Bielefeld der Maßgabe, Sozialkontakte drastisch zu reduzieren und damit die Risiken für alle Beteiligten zu minimieren.

Zum Schutz der Gäste der FH Bielefeld und aller Hochschulangehörigen verweist die Hochschulleitung auf die Seiten des Robert-Koch-Instituts (RKI), auf welcher Sie alle für Sie wichtigen Informationen finden. Dort erhalten Sie auch Informationen zum Coronavirus und finden eine umfängliche FAQ-Liste mit Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Coronavirus.

Die FAQ-Liste der FH Bielefeld wird bei Bedarf aktualisiert und erweitert. Sollten Sie weiterführende Fragen haben, welche im Folgenden nicht beantwortet werden, schreiben Sie bitte an folgende Adresse: gesundheitsschutz@fh-bielefeld.de.

Aufgrund der aktuellen Gefährdungslage wurde der Vorlesungsbeginn des Sommersemesters 2020 der Universitäten, Fachhochschulen und Kunsthochschulen in NRW auf den 20. April 2020 verschoben. Das Ende der Vorlesungszeit des Sommersemester 2020 ist auf den 17. Juli 2020 festgesetzt.

Alle Prüfungen, die im Zeitraum zwischen dem 16. März und 4. April 2020 geplant waren, werden verschoben!

Lesen Sie sich dazu bitte auch die Antwort zur Frage 8) „Welche Regelungen gelten aktuell für den Lehrbetrieb?“ durch.

Um das Risiko für eine Infektion der Beschäftigten und Nutzer*innen zu vermindern, sind die öffentlichen Nutzungsbereiche der Hochschulbibliothek ab Mittwoch, 18. März  bis vorerst 19. April 2020 geschlossen (siehe auch FAQ-Eintrag 23). Das betrifft auch die IT-Services der DVZ (siehe FAQ-Eintrag 24).

1) Verhaltenstipps und Hygieneregeln für den Hochschulalltag: Was können wir tun, um uns und andere zu schützen?

Die effektivsten Maßnahmen zum persönlichen Schutz sowie zum Schutz von anderen Personen vor einer Ansteckung sind eine gute Husten- und Nies-Etikette und das Abstandhalten von krankheitsverdächtigen Personen, ergänzt durch eine gute Händehygiene (Video).

Folgende individuelle Vorsichtsmaßregeln sollten wir alle beachten:

  1. Waschen Sie sich häufig die Hände mit Seife. Berücksichtigen Sie dabei die Fingerzwischenräume, Daumen und Fingerspitzen. Waschen Sie insbesondere Ihre Hände, wenn möglich, nach Husten oder Niesen bzw. wenn Sie sich die Nase geputzt haben.
  2. Verzichten Sie auf das Händeschütteln.
  3. Halten Sie Abstand zu anderen Menschen (etwa zwei Meter), vor allem dann, wenn diese offensichtlich erkältet sind.
  4. Wenden Sie sich von anderen Menschen ab, wenn Sie husten oder niesen müssen. Husten oder niesen Sie in die Ellenbeuge, nicht in die Hände.
  5. Entsorgen Sie Einwegtaschentücher nach einmaligem Gebrauch.
  6. Achten Sie darauf, sich nicht an die Nase und ins Gesicht zu fassen.

Diese Hygieneregeln werden vom Robert Koch-Institut und den Gesundheitsämtern empfohlen. Das gründliche Händewaschen (mindestens 20-30 Sekunden / zweimal Happy-Birthday singen) wird von Mikrobiologen dringend empfohlen. Nehmen Sie sich bitte diese Zeit. Da Desinfektionsmittel auf dem Markt knapp sind und dringlicher in Kliniken und Arztpraxen benötigt werden, haben wir Desinfektionsspender nicht flächendeckend in der FH Bielefeld aufgestellt.

Im Downloadordner (links bzw. in der mobilen Ansicht am Ende dieser Seite) finden Sie außerdem ein Poster zum Ausdrucken mit Hygenietipps, das Sie in Ihrem Bereich aufhängen können.

Grafik mit Hygenietipps

2) Was muss ich tun, wenn ich aktuell aus Italien, Österreich, der Schweiz oder weiteren ausgewiesenen Risikogebiet nach Hause zurückkehre? (aktualisiert am 16. März)

Im Interesse aller Hochschulangehörigen fordern wir alle Personen (Studierende, Gäste, Beschäftigte), die sich in den vergangenen zwei Wochen in den zurzeit betroffenen Risikogebieten aufgehalten haben auf, die Standorte der FH Bielefeld in Bielefeld, Minden und Gütersloh für mindestens 14 Tage nach ihrer Einreise nicht zu betreten. Wir folgen damit aktuellen Empfehlungen der Gesundheitsbehörden, die eine häusliche Isolation von 14 Tagen nach Ausreise aus einem Risikogebiet empfehlen.

Außerdem weisen wir auf die Aussage des Bundesministers Jens Spahn hin: „Wenn Sie innerhalb der letzten 14 Tage in Italien, in der Schweiz oder Österreich waren: Vermeiden Sie unnötige Kontakte und bleiben Sie zwei Wochen zu Hause! Und zwar unabhängig davon, ob Sie Symptome haben oder nicht. So helfen Sie, sich und Ihr Umfeld vor dem Coronavirus zu schützen.“ (Quelle: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/chronik-coronavirus.html)

Entstehende Fehlzeiten werden nicht zu Lasten des Studienerfolgs gehen. Alle Beteiligten werden gemeinsame konstruktive Lösungen finden, damit keine individuellen Nachteile entstehen. Nehmen Sie bitte per E-Mail Kontakt zu den jeweilig Lehrenden auf, damit im Einzelfall eine Lösung gefunden wird.

Beschäftigte der FH Bielefeld, die von Dienstreisen bzw. privaten Auslandsaufenthalten aus Risikogebieten zurückkehren, sind angewiesen, sich vor Wiederaufnahme ihrer Tätigkeit zunächst bei ihrer bzw. ihrem Vorgesetzten zu melden und die Personalabteilung zu informieren. Auch hier gilt der Grundsatz, dass Personen bis 14 Tage nach Abflug aus einem Risikogebiet nicht an den Arbeitsplatz zurückkehren sollen. In Abstimmung mit den jeweiligen Vorgesetzten werden individuelle Regelungen (Homeoffice, Freistellung, Übertragung anderer Aufgaben) gefunden.

(Aktualisiert am 16. März 2020)

3) Was kann ich tun, wenn ich Kontakt zu einer Person hatte, bei der das SARS-CoV-2-Virus im Labor nachgewiesen wurde?

Wenn Sie Kontakt zu einer bestätigt infizierten Person hatten, nehmen Sie bitte unverzüglich Kontakt zum zuständigen Gesundheitsamt auf. Das Robert Koch-Institut bietet ein Online-Tool, in dem über die Postleitzahl deutschlandweit lokale und regionale Ansprechstellen zugeordnet werden. Informieren Sie Ihre Vorgesetzte bzw. Ihren Vorgesetzten. Bleiben Sie zu Hause und befolgen Sie die Anweisungen des Gesundheitsamtes. Gehen Sie nicht selbst in eine Arztpraxis, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren.

Unsere Studierenden bitten wir um Nachricht über gesundheitsschutz@fh-bielefeld.de, damit wir eine Übersicht über die Anzahl betroffener Personen erhalten.

Studierende und Gäste werden aufgefordert, bis zur Klärung der Diagnose die Standorte der FH Bielefeld in Bielefeld, Minden und Gütersloh nicht zu betreten.

Entstehende Fehlzeiten werden nicht zu Lasten des Studienerfolgs gehen. Alle Beteiligten werden gemeinsame konstruktive Lösungen finden, damit keine individuellen Nachteile entstehen. Nehmen Sie bitte per E-Mail Kontakt zu den jeweilig Lehrenden auf, damit im Einzelfall eine Lösung gefunden wird.

Beschäftigte der FH Bielefeld, sind angewiesen, sich zunächst bei ihrer bzw. ihrem Vorgesetzten zu melden und die Personalabteilung zu informieren. In Abstimmung mit den jeweiligen Vorgesetzten werden individuelle Regelungen (Homeoffice, Freistellung, Übertragung anderer Aufgaben) gefunden.

4) Was kann ich tun, wenn ich glaube, die Symptome eines Coronavirus SARS-CoV-2 zu haben?

Das Bundesministerium für Gesundheit nennt drei Kriterien, die Sie im Verdachtsfall überprüfen sollten. Liegen Symptome einer Atemwegsinfektion (z.B. Husten) vor UND waren Sie in den letzten 14 Tagen in einem vom Robert Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiet  ODER liegt ein Kontakt zu einer Person, bei der das SARS-CoV-2-Virus im Labor nachgewiesen wurde, weniger als 14 Tage zurück, DANN wird ein Arztkontakt empfohlen. Gehen Sie dazu nicht selbst in eine Arztpraxis, um im Ernstfall nicht weitere Menschen anzustecken. Wer den Verdacht hat, sich infiziert zu haben, wird gebeten, telefonischen Kontakt mit dem Hausarzt oder dem ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 aufzunehmen.

Wenn Sie sich in einer Region aufgehalten haben, in der COVID-19-Fälle vorkommen, die aber kein vom RKI ausgewiesenes Risikogebiet ist und wenn Sie innerhalb von 14 Tagen nach Ihrer Rückreise Fieber, Husten oder Atemnot entwickeln, sollten Sie nach telefonischer Anmeldung mit Hinweis auf die Reise einen Arzt aufsuchen oder Kontakt zu dem ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 aufnehmen.

Weitere Informationen über das Vorgehen im Verdachtsfall finden Sie auf der Webseite des RKI, siehe FAQ: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html

Da diese Regelung sich täglich ändern kann, informieren Sie sich bitte stets beim Robert-Koch-Institut.

Studierende und Gäste werden aufgefordert, bis zur Klärung der Diagnose die Standorte der FH Bielefeld in Bielefeld, Minden und Gütersloh nicht zu betreten.

Entstehende Fehlzeiten werden nicht zu Lasten des Studienerfolgs gehen. Alle Beteiligten werden gemeinsame konstruktive Lösungen finden, damit keine individuellen Nachteile entstehen. Nehmen Sie bitte per E-Mail Kontakt zu den jeweilig Lehrenden auf, damit im Einzelfall eine Lösung gefunden wird.

Beschäftigte der FH Bielefeld, sind angewiesen, sich zunächst bei ihrer bzw. ihrem Vorgesetzten zu melden und die Personalabteilung zu informieren. In Abstimmung mit den jeweiligen Vorgesetzten werden individuelle Regelungen (Homeoffice, Freistellung, Übertragung anderer Aufgaben) gefunden.

5) Was soll ich tun, wenn ich Anzeichen eines grippalen Infektes habe?

Grundsätzlich gilt, was immer schon galt: Bleiben Sie im Krankheitsfall zu Hause und kurieren Sie sich aus.

Im Interesse aller Hochschulangehörigen bitten wir alle Personen (Studierende, Gäste, Beschäftigte), die Anzeichen eines grippalen Infektes zeigen, der FH Bielefeld fern zu bleiben.

Grippale Infekte, die Grippe und Covid-19 sind verschiedene Krankheiten. Als Laien denken wir beim ersten Niesen und Husten schon an eine Grippe. Nur diejenigen, die schon einmal eine echte Grippe hatten, wissen, dass die Symptome einer echten Grippe und der Krankheitsverlauf anders und schwerwiegender sind und dass das Krankheitsgefühl ausgeprägter ist.

Bei Covid-19-Erkrankungen wissen wir nur das, was in den vergangenen Monaten erforscht wurde. So gibt es milde und auch schwerwiegende Krankheitsverläufe. Da die Experten davon ausgehen, dass sich die Krankheit weiter ausbreiten wird und sich möglicherweise bis zu 60 % oder 70 % aller Menschen infizieren werden, gilt es, möglichst viel Zeit zu gewinnen und den Zeitraum auszudehnen, in welchem sich die Infektion ausbreitet. Das hilft allen Menschen in unserer Gesellschaft, besonders den Menschen, die im Gesundheitswesen arbeiten. Je mehr Zeit wir alle gewinnen, desto besser können wir uns um die kranken Menschen kümmern. Da wir davon ausgehen können, dass die Anzahl der mit Covid-19 infizierten Personen zunehmen wird, sollte es unser aller Anliegen sein, möglichst umsichtig und besonnen zu handeln.

So sollten wir beim ersten Niesen und Husten nicht gleich an Covid-19 denken. Sinnvoll ist gegenwärtig, wenn man sich krank fühlt, zu Hause zu bleiben. Denken Sie daran, dass Ärzt*innen viel mehr als sonst zu tun haben und ein Covid-19 Test nur dann durchgeführt wird, wenn Sie Symptome einer Atemwegsinfektion (z.B. Husten) zeigen UND in den letzten 14 Tagen in einem vom Robert Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiet waren ODER aber innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einer Person hatten, bei der das SARS-CoV-2-Virus im Labor nachgewiesen wurde.

Da diese Regelung sich täglich ändern kann, informieren Sie sich bitte stets beim Robert-Koch-Institut und Ihrem Hausarzt.

Bleiben Sie bei grippalen Infekten zu Hause und kontaktieren Sie telefonisch Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt, sollte sich Ihr Gesundheitszustand verschlechtern, so dass Sie Sorge haben müssen, eine echte Grippe oder eine Covid-19-Infektion zu haben.

6) Was kann ich tun, wenn ich aufgrund der Schließung der Kita oder Schule vor zusätzliche Herausforderungen gestellt bin? (aktualisiert am 17. März)

Zur Betreuung von Kindern bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres bzw. Kindern mit Behinderung wird formlos Arbeitsbefreiung unter Fortzahlung des Entgelts zunächst im Umfang von drei Arbeitstagen gem. § 29 Abs. 3 TV-L gewährt (für Beamte analog). Die Hochschule wird prüfen, ob und inwieweit es darüber hinaus Freistellungsmöglichkeiten gibt. Daneben sind die Vorgesetzten gehalten, nach Möglichkeit Homeoffice als Sondermaßnahme kurzfristig zu ermöglichen. Bitte wenden Sie sich telefonisch oder per E-Mail an Ihre jeweiligen Vorgesetzten, um eine für Sie passende Lösung zu finden.

Bei deutlichen Anzeichen eines grippe-ähnlichen Infekts weisen wir alle Beschäftigten an, zu Hause zu bleiben. Alle Vorgesetzten sind aufgefordert, ihre Fürsorgeverpflichtung gegenüber ihren Mitarbeitenden intensiv wahrzunehmen.

(aktualisiert am 17. März)

7) Welche Regelungen gelten für den aktuellen Prüfungszeitraum? (aktualisiert am 16. März)

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen bezüglich COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2) wurden an der FH Bielefeld folgende Regelungen im Hinblick auf den anstehenden Prüfungszeitraum getroffen, die zunächst bis zum 30. April 2020 gelten.

Alle Prüfungen, die im Zeitraum zwischen dem 16. März und 4. April 2020 geplant waren, werden verschoben! Die organisatorischen Fragen, die mit dieser Verschiebung zu tun haben, werden aktuell beraten. Voraussichtlich am Donnerstag wird es eine Aktualisierung der FAQ zu diesem Themenumfang geben.

  1. Eine wichtige Präventionsmaßnahme ist der vorbeugende Gesundheitsschutz. Bleiben Sie bitte zu Hause, wenn Sie krank sind.
  2. Die normale Rücktrittsfrist von acht Tagen wurde auf einen Tag reduziert, so dass Sie nun bis zu einem Tag vor der Prüfung ohne Angabe von Gründen von der Prüfung zurücktreten können. Darüber hinaus gilt die Regelung, dass Sie der Prüfung auch am Tage der Prüfung selbst ohne Abmeldung und ohne Vorlage einer individuellen Prüfungsunfähigkeits-Bescheinigung fernbleiben können.
  3. Die folgende Bitte gilt dem Personenkreis, die sich einer mündlichen Prüfung unterziehen: Sollten Sie sich am Prüfungstag entscheiden, von der Prüfung zurückzutreten, informieren Sie bitte Ihre*n Prüfer*in per mail.
  4. Das Fernbleiben von der Prüfung hat keinen Einfluss auf die Anzahl der vorhandenen Prüfungsversuche. Alle Prüflinge werden so gestellt, als ob sie sich nicht zur Prüfung angemeldet hätten. Bitte beachten Sie: zunächst werden alle Prüfungen, zu denen die Prüflinge sich nicht mehr abmelden konnten und nicht erschienen sind, mit der Note 5,0 bewertet. Diese Bewertung wird nach Abschluss der Prüfungsphase annulliert. Gehen Sie hier bitte von einem Zeitraum von bis zu ca. acht Wochen nach Prüfungszeitpunkt aus. Es ist also nicht notwendig, den Studierendenservice zu kontaktieren, wenn Sie im LSF die (unberechtigte) Note 5,0 entdecken.
  5. Haus- und Abschlussarbeiten sind von der Ausnahmeregelung nicht betroffen. Diese sind einzureichen. Es wird eine digitale Möglichkeit geben, diese Arbeiten einzureichen. Näheres wird spätestens am Donnerstag veröffentlich. Die Abgabefristen werden grundsätzlich um eine Woche verlängert!
  6. Bei Fragen, wie Studierende sich im Krankheitsfall verhalten sollen, wenn z. B. die angestrebte Prüfung letztmalig zum aktuellen Prüfungstermin angeboten wird oder die Verschiebung der Prüfung in den nächsten Prüfungszeitraum aufgrund von BAföG-rechtlichen Regelungen zu Problemen in der Förderung führen würden, verweisen wir auf Frage Nr. 21) der FAQs.
  7. Kolloquien sollen nicht mehr in einer persönlichen 1:1-Situation stattfinden, sondern telefonisch abgehalten werden. Sofern Dokumente zu besprechen sind, können diese vor dem Gespräch ausgetauscht werden.
  8. Wenn Sie Ihr Vorpraktikum aktuell nicht absolvieren können, droht Ihnen keine Exmatrikulation! In diesem Fall werden wir eine individuelle Lösung finden.

(Aktualisiert am 16. März 2020)

8) Welche Regelungen gelten aktuell für den Lehrbetrieb? (aktualisiert am 14. März)

Aufgrund der aktuellen Gefährdungslage wurde der Vorlesungsbeginn des Sommersemesters 2020 der Universitäten, Fachhochschulen und Kunsthochschulen in NRW auf den 20. April 2020 verschoben. Das Ende der Vorlesungszeit des Sommersemester 2020 ist auf den 17. Juli 2020 festgesetzt.

Da aktuell geraten wird, Sozialkontakte möglichst einzuschränken, sind alle Veranstaltungen (auch Vorkurse, vorbereitende Kurse des Lernzentrums, Workshops und weitere Zusatzangebote usw.) umgehend einzustellen bzw. abzusagen.

Alle Prüfungen, die im Zeitraum zwischen dem 16. März und 4. April 2020 geplant waren, werden verschoben!

Auch hier gilt es, die Regelungen, welche in den FAQ dargelegt sind, zu beachten. Weitere Hinweise zur Durchführung der Prüfungen wurden an die Lehrenden versendet.

Um das Risiko für eine Infektion der Beschäftigten und Nutzer*innen zu vermindern, sind die öffentlichen Nutzungsbereiche der Hochschulbibliothek ab Mittwoch, 18. März, bis vorerst 19. April 2020 geschlossen. 

PC-Pools, Projekträume, Seminarräume und Räume des Lernzentrums bleiben ab sofort geschlossen. Auch der IT-ServiceDesk wird für den Publikumsverkehr geschlossen, die Kolleg*innen der IT sind bei Fragen weiterhin per E-Mail oder Telefon erreichbar. Die Ausgabe der neu beantragten FHCards wird vorerst ausgesetzt. Die Hochschulleitung bittet darum, bis auf weiteres von persönlichen Besuchen aller Serviceeinheiten abzusehen und bei Fragen und Anliegen E-Mail und Telefon zu benutzen.

Auch alle Beschäftigten sind aufgerufen, im Einzelfall zu prüfen, ob persönliche Treffen notwendig sind und nach Möglichkeit alternative Kommunikationswege zur Abstimmung zu finden.

Für Gremiensitzungen und Besprechungen gilt es, die Regelungen, welche in den FAQ dargelegt sind, zu beachten. Zudem bitten wir darum, bei jeder Besprechung eine Teilnehmer*innenliste zu führen und diese in den entsprechenden Sekretariaten zu hinterlegen.

Für weiterführende Fragen wenden Sie sich gerne an gesundheitsschutz@fh-bielefeld.de 

(Letzte Aktualisierung am 14. März)  

9) Wie entscheiden wir, ob eine Veranstaltung (Tagung o.Ä.) abgesagt werden muss? (aktualisiert am 13. März)

Die Stadt Bielefeld untersagt mit einer Allgemeinverfügung alle öffentlichen und kommerziellen Veranstaltungen bis zum 30. April. Das gilt sowohl für Events in geschlossenen Räumen als auch unter freiem Himmel. Durch das Verbot der Veranstaltungen soll die rasante Verbreitung des Virus verlangsamt werden.

An der FH Bielefeld müssen somit alle öffentlichen Veranstaltungen bis Ende April – wie etwa auch Infoveranstaltungen für Studieninteressierte oder Vorträge – durch die Veranstalter*innen abgesagt werden. Außerdem dürfen keine neuen Veranstaltungen für den Zeitraum bis Ende April geplant werden. Diese Regelung gilt auch für die Standorte Gütersloh und Minden.

Bitte informieren Sie die Hochschulkommunikation über die E-Mail-Adresse veranstaltung@fh-bielefeld.de über die von Ihnen abgesagten Veranstaltungen.

Für Veranstaltungen ab Mai gilt zunächst weiterhin die bisher geltende Regelung:

  1. Um einen transparenten Überblick über stattfindende Veranstaltungen zu haben, müssen wie bisher alle Veranstaltungen (mit Ausnahme von Lehrveranstaltungen) über das Online-Anmeldeformular angemeldet werden.
  2. Ein generelles Verbot aller Veranstaltungen (ab Mai) spricht das Lagezentrum zum aktuellen Zeitpunkt nicht aus.
    Wir weisen jedoch an, jede Veranstaltung im Vorfeld auf ihre Notwendigkeit zu prüfen und wenn sie nicht dringend erforderlich ist, abzusagen oder zu verschieben. Eine Vorentscheidung darüber, ob eine Veranstaltung notwendig ist, trifft die*der Veranstalter*in in Abstimmung mit der Leitung der entsprechenden Einrichtung oder Abteilung, bzw. der Dekan des Fachbereiches.
  3. Wenn möglich, sollten alternative Formate für die Durchführung von Veranstaltungen bzw. Sitzungen in Betracht gezogen werden, wie z.B. Telefon- oder Videokonferenz, Skype usw..
  4. Sind Veranstaltungen wie Kongresse, Symposien, Tagungen an einem der Standorte der FH Bielefeld geplant, muss eine Risikobewertung auf Grundlage der Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts durch den*die Veranstalter*in durchgeführt werden. Bei einem zu hohen Risiko und einer Gefährdung von Teilnehmer*innen und weiteren Personen ist der*die Veranstalter*in dazu aufgefordert, den Veranstaltungstermin zu verschieben oder die Veranstaltung abzusagen.
    Die Risikobewertung kann sich täglich ändern. Daher bitten wir die*den Veranstalter*in um umsichtige Planung, um ggf. frühzeitige und auch kurzfristig erforderliche Absagen zu ermöglichen.
  5. Die Veranstalter*innen werden gebeten, das Ergebnis ihrer Risikoeinschätzung sowie ihre (Vor-)entscheidung an die Hochschulkommunikation zu übermitteln per E-Mail an veranstaltung@fh-bielefeld.de. 
  6. Die abschließende Entscheidung, ob eine Veranstaltung stattfinden kann oder nicht, trifft das Lagezentrum.
10) Was sollten wir bei der Durchführung von Veranstaltungen (Tagung o.ä.) beachten?
  1. Alle Veranstalter*innen haben im Vorfeld darauf hinzuweisen, dass Personen, die sich in Risikogebieten aufgehalten haben, an der Veranstaltung nicht teilnehmen können.
  2. Alle Veranstalter*innen haben die Teilnehmer*innen zu Beginn der Veranstaltung auf die Hygieneregelungen entsprechend den Empfehlungen des RKI hinzuweisen.
  3. Alle Teilnehmer*innen werden gebeten, durch ihr Verhalten und ausreichende (Hand-) Hygiene ihren Beitrag zur Vermeidung der Ausbreitung von Infektionskrankheiten zu leisten.
  4. Alle Teilnehmer*innen werden gebeten, wenn möglich, großzügig Abstand zu halten.
  5. Die Veranstalter*innen haben darauf zu achten, dass Menschenansammlungen beim Eintreten und Verlassen der Räume vermieden werden.
  6. Bei Versammlungen, Veranstaltungen bzw. Sitzungen mit mehr als 10 Personen müssen Teilnehmer*innenlisten (Name, Vorname, Einrichtung, E-Mail-Kontakt, Telefonnummer) geführt werden. Hierdurch wird gewährleistet, dass im Nachgang potentielle Kontaktpersonen schnell identifiziert werden können.
11) Welche Regelungen gelten für Reisen und Exkursionen? (aktualisiert am 13. März)

Die Situation ist sehr dynamisch, das Auswärtige Amt verschärft seine Reisehinweise z.B. für Italien täglich, am 7. März 2020 rief der Gesundheitsminister darüber hinaus auf, auch auf nicht notwendige Reisen nach und in Nordrhein-Westfalen zu verzichten. Deutschland gilt aus Perspektive anderer Länder inzwischen als Risikogebiet, so dass Dienstreisen nach Deutschland nicht mehr genehmigt werden. So erhalten wir täglich Absagen aus dem Ausland. Aus diesem Grund besteht auch die Möglichkeit, dass sich Reisende aus Deutschland kurzfristig bei Ankunft an ihren Zielorten für 14 Tage in Quarantäne begeben müssen. Zudem ist davon auszugehen, dass die Gefahr einer Infektion mit Reisetätigkeit höher ist als bei Verzicht auf Reisetätigkeit. Auch wenn Sie persönlich jung und gesund sind und sich nicht vor einer Infektion fürchten und denken, dass diese ja ggf. nur von einem Unwohlsein begleitet ist, denken Sie bitte an die Menschen in Ihrer Umgebung, die aufgrund von Vorerkrankungen stärker gefährdet sind. Bedenken Sie bitte auch die Risiken, die für den Lehr- und Forschungsbetrieb bestehen, wenn wir uns nicht achtsam verhalten.

Die folgenden Regelungen gelten bis zunächst bis einschließlich den 30. April 2020:

  1. Dienstreisen und Exkursionen in die beim RKI genannten Risikogebiete werden nicht angeordnet und nicht genehmigt bzw. Anordnungen und Genehmigungen widerrufen. Dies gilt auch für Dienstreisen und Exkursionen in Gebiete, für die das Auswärtige Amt Reisewarnungen ausgesprochen hat. Für die Länder China, Frankreich und Südkorea wird dies auf das ganze Land erweitert. Außerdem sind Dienstreisen in Länder untersagt, die eine Quarantäne für Reisende aus Deutschland vorsehen. Informieren Sie sich hierfür auf den Seiten des Auswärtigen Amts und der Vertretung des Ziellandes. Da sich die Klassifizierung der Risikogebiete täglich ändern kann, bitten wir um umsichtige Planung.
  2. Sollten Sie in den kommenden Wochen, mindestens bis zum 30. April 2020 Dienstreisen ins In- und Ausland geplant haben (Fort- oder Weiterbildung, Kongressbesuche usw.) geplant haben, bitten wir Sie, zu prüfen, ob Sie Ihre Teilnahme auf einen späteren Zeitpunkt verschieben oder verzichten können. Wenn Sie Hochschulen im Ausland besuchen, beachten Sie unbedingt, dass diese – auch kurzfristig – eigene Quarantäne-Regelungen oder stark eingeschränkte Campus-Zugänge erlassen können, die unabhängig von nationalen Vorgaben sein können. Wir appellieren eindringlich an Sie, Reisetätigkeit, sofern diese nicht zwingend erforderlich ist, zu vermeiden. Damit orientieren wir uns auch an den Aussagen des Auswärtigen Amtes:
    Von nicht notwendigen Reisen in das Ausland wird derzeit abgeraten, da mit weiter zunehmenden drastischen Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr, Quarantänemaßnahmen und der Einschränkung des öffentlichen Lebens in vielen Ländern zu rechnen ist. Das Risiko, dass Sie Ihre Rückreise aufgrund der zunehmenden Einschränkungen nicht mehr antreten können, ist in vielen Destinationen derzeit hoch.“
    Aktuell richtet die Hochschule für anfallende Stornierungskosten, die nicht von Dritten übernommen werden, einen Fond ein. Zur Klärung Ihrer Stornierungskosten wenden Sie sich bitte über die E-Mail-Adresse gesundheitsschutz@fh-bielefeld.de an das Lagezentrum.
  3. Exkursionen, welche bis einschließlich zum 30. April 2020 geplant sind, werden abgesagt. Die Hochschule übernimmt anfallende Stornierungskosten. Aktuell richtet die Hochschule für anfallende Stornierungskosten, die nicht von Dritten übernommen werden, einen Fond ein. Zur Klärung Ihrer Stornierungskosten wenden Sie sich bitte über die E-Mail-Adresse gesundheitsschutz@fh-bielefeld.de an das Lagezentrum.
  4. Für Exkursionen, die für den Zeitraum nach dem 30. April 2020 geplant sind, sehen wir eine Einzelfallbetrachtung vor. Bitte informieren Sie über die E-Mail-Adresse gesundheitsschutz@fh-bielefeld.de über Ihre Pläne, damit wir das Gespräch aufnehmen können.

(Aktualisiert am 13. März 2020)

 

12) Was kann ich tun, wenn ich eine Reise gebucht habe?

Sollten Sie in den kommenden Wochen, mindestens bis zum 30. April 2020 Dienstreisen ins In- und Ausland geplant haben (Fort- oder Weiterbildung, Kongressbesuche usw.) geplant haben, bitten wir Sie, zu prüfen, ob Sie Ihre Teilnahme auf einen späteren Zeitpunkt verschieben oder verzichten können. Wir appellieren eindringlich an Sie, Reisetätigkeit, sofern diese nicht zwingend erforderlich ist, zu vermeiden. Aktuell richtet die Hochschule für anfallende Stornierungskosten, die nicht von Dritten übernommen werden, einen Fond ein. Zur Klärung Ihrer Stornierungskosten wenden Sie sich bitte über die E-Mail-Adresse gesundheitsschutz@fh-bielefeld.de an das Lagezentrum.

13) Welche Regelungen gelten für unsere Gäste aus dem Ausland?

Wir fordern Sie auf, Besuche von Gästen bzw. ausländischen Delegationen aus Risikogebieten abzusagen und Besuche von Gästen bzw. ausländischen Delegationen aus Nicht-Risikogebieten vorab auf ihre Notwendigkeit zu überprüfen und nach Möglichkeit bis auf weiteres abzusagen.

Alle Fachbereiche, die internationale Gäste für die Zeit bis zum 30. April 2020 erwarten, melden diese dem International Office und weisen außerdem die Gäste auf die aktuelle Situation in Deutschland, NRW und in Bielefeld hin. Hierbei kann das International Office unterstützen.

Das International Office informiert die Partnerhochschulen regelmäßig über die Entwicklungen an der FH Bielefeld.

Wir bitten darum zu prüfen, ob das Besuchsziel auch durch den Einsatz digitaler Instrumente (teilweise) erreicht werden kann.

14) Welche Regelungen gelten für den Studierendenaustausch (Outgoings)?

Der DAAD rät grundsätzlich von Reisen in vom RKI benannte Risikogebiete ab. Er empfiehlt zu eruieren, ob im Einzelfall Aufenthalte verschoben oder gegebenenfalls auch durch virtuelle Formate ersetzt werden können. (Quelle: https://www.daad.de/de/coronavirus/ letzter Aufruf 02.03.2020)

Studierende, die in den betroffenen Regionen einen vom International Office der FH Bielefeld geförderten Auslandsaufenthalt (Erasmus+, PROMOS, Mobilitätsstipendium) durchführen und diesen abbrechen, erhalten bei einer verfrühten Rückkehr, auch bei Unterschreitung der Mindestdauer, ihre Erasmus-Förderung für die im Ausland verbrachten Tage. Als betroffene Regionen gelten Gebiete, die von der jeweiligen nationalen Behörde als solche deklariert werden.

Studierende, die von anderen Organisationen gefördert werden, wenden sich bitte zunächst an die jeweilige Förderinstitution.

Studierende, die sich im Ausland befinden, sich aber nicht in den Risikogebieten aufhalten und dennoch ihren Aufenthalt vorzeitig beenden möchten, wenden sich bitte an das International Office sowie die zuständige Fachkoordination aus den Fachbereichen.

Studierende, die aufgrund der Situation einen geplanten Auslandsaufenthalt nicht antreten möchten, bitten wir ebenfalls um eine zeitnahe Kontaktaufnahme mit dem IO.

Für Anerkennungs- und Anrechnungsfragen werden individuelle Lösungen gefunden.

15) Welche Regelungen gelten für den Studierendenaustausch (Incomings)?

Für Austauschstudierende aus den Risikogebieten gelten die Regelungen, die für alle Reisenden aus den Risikogebieten gelten.

Da möglicherweise das Studierendenwerk darüber hinaus gehende Regelungen anwendet und durch die Unterbringungen in Wohnheimen besondere Sensibilität erforderlich ist, wird das International Office Studierende aus Risikogebieten kontaktieren und – sofern erforderlich – darum bitten, zunächst nicht in das Wohnheim einzuziehen und ggf. einen COVID-19-Test zu machen.

Sofern Studierende, die ein Stipendium der FH Bielefeld (Erasmus+) erhalten, und ihren Aufenthalt an der FH Bielefeld nicht antreten oder abbrechen möchten, wenden sich bitte umgehend an das International Office.

Unsere Incoming Studierenden werden vom IO über die aktuelle Situation auf dem Laufenden gehalten.

16) Was tun wir für unsere internationalen Gäste?

Internationale Gäste, die sich derzeit an der FH Bielefeld aufhalten, können sich an das International Office wenden. 

17) An wen kann ich mich wenden, wenn ich weitere Fragen zu den Regelungen der FH Bielefeld habe?

Falls Sie weitere Fragen haben, schreiben Sie bitte an folgende E-Mail-Adresse: gesundheitsschutz@fh-bielefeld.de

Alle Mitglieder des Lagezentrums der FH Bielefeld haben Zugriff auf diese Funktionsemailadresse. Zwei Mitarbeiterinnen stellen sicher, dass Ihre Nachrichten so schnell wie möglich beantwortet werden.

18) An wen kann ich mich wenden, wenn ich weiterführende Fragen habe?

Stadt Bielefeld

Für alle Fragen rund um das Thema Coronavirus hat die Stadt Bielefeld eine telefonische Info-Hotline eingerichtet: +49.521.51.2000
Montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr geben städtische Mitarbeiter*innen am Telefon allgemeine Auskünfte sowie Hinweise zur Vorbeugung. Außerhalb der Service-Zeiten steht die Servicestelle der Kassenärztlichen Vereinigung unter 116 117 zur Verfügung (auch nachts)

(Quelle: https://www.bielefeld.de/de/gs/covi/)

Bürgertelefon Nordrhein-Westfalen

Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium hat ein Bürgertelefon zum Coronavirus: 0211 / 8554774, montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr.
(Quelle: https://www.verbraucherzentrale.de/aktuelle-meldungen/gesundheit-pflege/coronavirus-wie-sie-sich-schuetzen-und-wer-sich-testen-lassen-sollte-45054)

19) Wo finde ich weiterführende Informationen der (deutschen) Behörden?

Unter den folgenden Links finden Sie die Einschät­zungen wichtiger Behörden und Organisationen zum Coronavirus:

Auswärtiges Amt
Coronavirus: Internationale Gesundheitspolitik

Bundesministerium für Gesundheit
Aktuelle Informationen zum Coronavirus

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Häufig gestellte Fragen
Infektionsschutz und allgemeine Hygienemaßnahmen
Antworten auf häufige Fragen zum Coronavirus

DAAD
DAAD - Informationen zum Coronavirus (deutsch)
DAAD - information regarding coronavirus (english)

EU (english)
European Union - Information regarding coronavirus

Land NRW
Corona-Virus in Nordrhein-Westfalen

Robert-Koch-Institut
Häufig gestellte Fragen
Aktuelle Risikogebiete
Informationsposter zum Coronavirus
Detaillierte Informationen zum Coronavirus
Informationen und Hilfestellungen für Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf

Stadt Bielefeld
Informationen zum Coronavirus und aktuelle Entwicklung in Bielefeld

Verbraucherzentrale
FAQ der Verbraucherzentrale

WHO (english)
WHO - information and guidance regarding the coronavirus
Mythbuster – WHO addresses fakes and rumors about the coronavirus

Weitere wichtige Links:

Wo ist das nächste Gesund­heits­amt? Das zeigt die RKI-Schnellsuche.

Wohin sollten Sie derzeit nicht fahren? Darüber informieren die Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes.

Für NRW: Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium hat ein Bürgertelefon zum Coronavirus eingerichtet: 0211 / 8554774, montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr. (Quelle: https://www.verbraucherzentrale.de/aktuelle-meldungen/gesundheit-pflege/coronavirus-wie-sie-sich-schuetzen-und-wer-sich-testen-lassen-sollte-45054)

 

20) Was kann ich tun, wenn ich aufgrund einer chronischen Erkrankung Sorge habe, zur Arbeit zu kommen?

Das Robert-Koch-Institut hat Informationen und Hilfestellungen für Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf zusammengestellt, auf die wir verweisen: 

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html

Die betroffenen Beschäftigten bitten wir, ihre Vorgesetzten anzusprechen, um Vereinbarungen in Abstimmung mit der Personalabteilung hinsichtlich Homeoffice zu treffen.

21) Wenn ich an einer Prüfung in diesem Prüfungszeitraum krankheitsbedingt nicht teilnehmen kann, würde sich mein Studium verlängern oder ich bekomme möglicherweise kein BAföG mehr. Was kann ich tun? (aktualisiert am 14. März)

Es erreichen uns Fragen, wie Studierende sich im Krankheitsfall verhalten sollen, wenn z. B. die angestrebte Prüfung letztmalig zum aktuellen Prüfungstermin angeboten wird oder die Verschiebung der Prüfung in den nächsten Prüfungszeitraum aufgrund von BAföG-rechtlichen Regelungen zu Problemen in der Förderung führen würden. Wahrscheinlich wird es noch weitere Fragen dieser Art geben, die wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht in Gänze überblicken können.

Zunächst bitten wir Sie ausdrücklich, im Krankheitsfall der Hochschule fernzubleiben, um einer evtl. Verbreitung von Krankheitserregern vorzubeugen.

Sollten Sie von einem der oben genannten Härtefälle betroffen sein, bitten wir Sie, sich über die E-Mail-Adresse gesundheitsschutz@fh-bielefeld.de mit folgenden Angaben zu melden: Schilderung des Falls, Matrikel-Nummer, Name, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Prüfung, Prüfer*in. Grundsätzlich werden wir auf Sie zukommen und uns bemühen, für jeden Einzelfall eine Lösung zu finden.

Alle Prüfungen, die im Zeitraum zwischen dem 16. März und 4. April 2020 geplant waren, werden verschoben!

Da es sehr kurzfristig zu weiteren Veränderungen kommen kann, bitten wir Sie, die Emails und diese FAQs der FH Bielefeld aufmerksam zu verfolgen. Insbesondere bzgl. der anstehenden Prüfungen und Vorlesungen sowie etwaiger veränderter Lehrformen sollten sie sich mindestens täglich informieren. (aktualisiert am 14. März)

22) Was ist bei Besprechungen und Gremienterminen zu beachten?

Bei allen Besprechungen und internen Terminen (wie etwa Gremientermine) sollen ab sofort Teilnehmer*innenlisten (Name, Vorname, Einrichtung, E-Mail-Kontakt, Telefonnummer) geführt werden. Hierdurch wird gewährleistet, dass im Nachgang potentielle Kontaktpersonen schnell identifiziert werden können. Die Listen sollen bei den entsprechenden Sekretariaten hinterlegt werden.

23) Welche Regelungen gelten aktuell für die Standorte der Hochschulbibliothek der FH Bielefeld? (aktualisiert am 19. März 2020)

Um das Risiko für eine Infektion der Beschäftigten und Nutzer*innen zu vermindern, sind die öffentlichen Nutzungsbereiche der Hochschulbibliothek ab Mittwoch, 18. März  bis vorerst 19. April 2020 geschlossen. Gedruckte Medien können ab dann nicht mehr ausgeliehen werden, die Lernräume, Arbeitsplätze, PCs und Druck-/Kopiermöglichkeiten in der Hochschulbibliothek stehen nicht mehr zur Verfügung. 

Weitere Informationen zu den Services der Hochschulbibliothek für die Zeit der Schließung finden Sie hier.

Kontakt

Wenden Sie sich bei weitergehenden Fragen gern an bib.info@fh-bielefeld.de

24) Welche Regelungen gelten aktuell für den IT-ServiceDesk?

Um das Risiko für eine Infektion der Beschäftigten und Studierenden zu vermindern, ist der IT-ServiceDesk ab Montag, 16. März 2020 bis vorerst 19. April für den Publikumsverkehr geschlossen. Ein Teil der Services wird weiterhin – ggf. in veränderter Form – angeboten.

FHCard-Servicestelle

  • Die Ausgabe der FHCard ist ab dem o.g. Zeitpunkt ausgesetzt. Studierende un Beschäftigte, die zum Sommersemester neu an der Hochschule sind und noch keine FHCard besitzen, können Alternativen für folgende Services nutzen:
    • Hochschulbibliothek: Da die Hochschulbibliothek ab dem 18.März geschlossen ist (Infos hier), besteht derzeit keine Notwendigkeit, einen Bibliothesausweis zu nutzen.
    • Zahlungsmittel in den Mensen und Cafeterien des Studierendenwerks:
      Sie können in den Mensen und Cafeterien temporär eine Servcicecard des Studierendenwerks erwerben, um in den gastronomischen Betrieben zahlen zu können. Informationen des Studierendenwerks finden Sie hier.
    • Elektronisches Schließsystem der Hochschule:
      Beschäftigte können in den Fachbereichen und zentralen Einheiten eine Schließkarte erhalten, wenden Sie sich dazu bitte an die Leitung Ihres Fachbereichs, bzw. Ihrer Einheit.
    • Nutzung der Multifunktionsgeräte mittels FHCard (für Studierende):
      Die Geräte können -soweit überhaupt zugänglich- auch mit einer ServiceCard des Studierendenwerks genutzt werden (Erwerb s.o.), Info dazu finden Sie hier.
    • Nutzung der Multifunktionsgeräte mittels FHCard (für Beschäftigte):
      Beschäftigte ohne FHcard können die Multifunktionsgeräte nutzen, indem sie sich an der ausziehbaren Tastataur unterhalb des Displays am Gerät mittels der Kombination von FHLogin/FH-Kennwort anmelden. Infos dazu finden Sie hier.
    • Semesterticket:
      Das Semesterticket ist ein Online-Ticket und muss online bei der DB beantragt werden. Es ist nur in Verbindung mit einem amtlichen Lichtbildausweis des Ticketinhabers gültig. Die FHCard ist zur Authorisierung nicht notwendig. Informationen dazu finden Sie hier.

Anfragen zu IT-Services

  • Anfragen zu IT-Services der Hochschule werden weiterhin per E-Mail oder Telefon durch den IT-ServiceDesk entgegengenommen und bearbeitet.

    • Aufgrund der gegenwärtigen Situation ist die Hotline des IT ServiceDesk unter der Nummer+49.521.106-70000 nicht besetzt, eine Erreichbarkeit per E-Mail an it-servicedesk@fh-bielefeld.de oder das Hinterlassen einer Nachricht auf dem Anrufbeantworter unter der o.g. Nummer ist jederzeit möglich. Die Mitarbeiter*innen des IT-ServcieDesks melden sich schnellstmöglich bei Ihnen zurück.

    •  In dringenden Fällen erreichen Sie uns unter den Notfallnummern 0521/106 70910, 70911, 70912 oder 70913 wochentags zwischen 9:00 Uhr und 15:00 Uhr.
  • Fernwartungsmöglichkeiten
    Durch die nun fehlende Möglichkeit, direkt mit/an Ihrem Gerät im IT-ServiceDesk beraten zu werden, haben wir umfangreiche Möglichkeiten zur Fernwartung etabliert:
    • Für Beschäftigte am Arbeitsplatz der Hochschule:
      Hier kann mittels der Fernwartung des Desktopmanagementsystems der DVZ während eines Telefongesprächs auf Ihren PC am Arbeitsplatz der Hochschule zugegriffen werden. Die Installation zusätzlicher Software ist nicht notwendig. Ein Zugriff ist nur möglich, wenn Sie direkt diesem vorher zustimmen, die Mitarbeiter*innen des IT-ServiceDesks wenden sich direkt an Sie.
    • Für Beschäftgte im Home Office und für Studierende:
      Hier wird für die Fernwartung die Software Teamviewer eingesetzt. Dadurch kann während eines Telefongesprächs auf Ihren PC zugegriffen werden. Laden Sie sich dazu die Software unter get.teamviewer.com/fhbielefeld herunter und starten Sie diese nach Aufforderung. Eine Installation ist nicht notwendig. Die Mitarbeiter*innen fragen Sie nach der ID und dem Kennwort für die Fernwartungssitzung . Ohne die Angabe von ID und Kennwort durch Sie ist ein Zugriff auf Ihren PC nicht möglich.

Ausleihen von Geräten und Zubehör der Medientechnik und der IT

  • Die Ausleihe von Zubehör für das Lernzentrum ist ausgesetzt, da dieses ebenfalls geschlossen ist. Die Ausleihe von IT- und Medientechnik-Austattungen durch Beschäftigte, die für die Erstellung digitaler Lehrmaterialien notwendig ist,  wird weiterhin möglich sein. Bitte wenden Sie sich per E-Mail an den IT-ServiceDesk (it-servicedesk@fh-bielefeld.de), es wird ein individueller Termin vereinbart.
25) Welche Regelungen gelten aktuell für die Angebote der Versorgungseinrichtungen des Studierendenwerks (Cafeterien, Mensen)? (aktualisiert am 18. März)

Die Mensen und Cafeterien des Studierendenwerks Bielefeld bleiben vorübergehend von Donnerstag, 19. März 2020 Uhr, bis vorerst einschließlich Freitag, 17. April 2020, geschlossen

Alle detallierten Informationen finden Sie hier: http://www.studierendenwerk-bielefeld.de/corona/

 

26) Welche Regelungen gelten übergangsweise für den Fachbereich Sozialwesen?

Diese Regelungen gelten übergangsweise für den Zeitraum 16.03.2020 bis zum 17. Juli 2020 am Fachbereich Sozialwesen. Für die weiteren Fachbereiche der FH Bielefeld werden in den folgenden Tagen ebenfalls Informationen über die individuellen Regelungen für Prüfungen etc. veröffentlicht.

1. Prüfungen (Ergänzung zur hochschulweit gültigen Regelung)

Die vom Prüfungsausschuss festgesetzten Termine im Zeitraum vom 23.03. - 02.04.2020 werden aufgehoben. Die Prüfungsanmeldungen bleiben bestehen und haben Gültigkeit. Den angemeldeten Studierenden wird während des Semesters die Möglichkeit gegeben, die Prüfungen nachzuholen. Weitere Informationen werden zeitnah veröffentlicht. Das spätere Nichtantreten zur angemeldeten Prüfung hat keine Folgen.

Studierende werden unter Vorbehalt zur Abschlussarbeit (oder zu anderen Modulprüfungen) zugelassen, für die die nicht absolvierten Prüfungen Voraussetzung gewesen wären. Eine Aufhebung des Vorbehalts erfolgt nach erfolgreicher Ablegung der Prüfungsleistung(en), die erforderlich gewesen wäre(n).

2. Bachelor- bzw. Masterarbeiten

Die Präsidentin hat angeordnet, dass bis auf weiteres von persönlichen Besuchen aller Serviceeinheiten abzusehen ist. Das gilt auch für das Einholen von Unterschriften in den Sprechstunden. Daher wird für das Sommersemester 2020 das Anmeldeverfahren für Abschlussarbeiten geändert. Das Einholen der Zustimmung der Erstbetreuenden wird per Mail stattfinden. Auf Unterschriften von Studierenden und die schriftliche Zustimmung weiterer Personen (P2-Lehrende, Zweitleser/in) wird verzichtet.

Die Studierenden werden gebeten, sich zur Abschlussarbeit mit einem verkürzten Datenblatt (siehe Word-Dokument im Anhang) via Email anzumelden. Dazu kontaktieren die Studierenden bitte die Erstbetreuenden per Mail. Die Erstbetreuenden überprüfen den Themenvorschlag und passen ihn ggf. an.

Anschließend bekunden die Erstbetreuenden per Mail ihre Zustimmung gegenüber den Studierenden und stimmen sich intern mit der zweiten Person ab. Abschließend senden die Erstbetreuenden die Kurzanmeldung per Mail an: nadejda.burow@fh-bielefeld.de. Von dort wird die Anmeldung an das Prüfungsamt gegeben.

Die Zulassung erfolgt unter Vorbehalt, wenn noch nicht alle Zulassungsvoraussetzungen vorliegen. Bis zur Abnahme des Kolloquiums können die fehlenden Prüfungsleistungen nachgeholt werden. Die Zulassung zu den Abschlussarbeiten erfolgt planmäßig, allerdings wird die Bearbeitungszeit

für BA-Arbeiten bis zum 23.06.2020 und
für MA-Arbeiten bis zum 20.07.2020

verlängert, da die Bibliothek voraussichtlich bis zum 20.04.2020 geschlossen ist. Sollte sich die Schließzeit der Bibliothek weiter verlängern, verlängert sich die Bearbeitungszeit der Abschlussarbeit um den Zeitraum der Schließung.

Als neuer Termin für das BA-Kolloquium wird der 17.07.2020 vorgesehen.

3. Hausarbeiten in allen Studiengängen

Die Zulassung zu den Hausarbeiten im 1. Prüfungszeitraum des Sommersemesters 2020 (geplante Zulassung: 29.04.2020) kann planmäßig erfolgen, wenn die Bibliothek am 20.04.2020 geöffnet ist. Sollte sich die Schließzeit der Bibliothek weiter verlängern, verlängert sich die Bearbeitungszeit auch hier um den Zeitraum der Schließung. Der dann gültige Bearbeitungszeitraum wird zu dem Zeitpunkt festgelegt.

4. Berufspraktische Kolloquien

Bei allen Personen, die vor dem 15.03.2020 einen Antrag auf Zulassung zum Berufspraktischen Kolloquium gestellt haben, die alle sonstigen Voraussetzungen zur Erteilung der staatlichen Anerkennungen erfüllen und von denen ein Bericht vorliegt, der von der betreuenden Person als angemessen angesehen wird, wird auf die Durchführung des Kolloquiums verzichtet.

Die betreuende Person muss gegenüber dem Praxisreferat per Email bestätigen, dass der Bericht angemessen ist und keine Bedenken bestehen, die staatliche Anerkennung auszusprechen.

Für nach dem 16.03.2020 gestellte Anträge wird eine Einzelfallentscheidung getroffen.

5. Sprechstunden bis zum Beginn des Semesters

Die Präsidentin hat angeordnet, dass bis auf weiteres von persönlichen Besuchen aller Serviceeinheiten abzusehen ist. Das gilt auch für Sprechstunden. Alle Mitglieder des Fachbereichs werden stattdessen Fragen und Anliegen per E-Mail und/oder per Telefon beantworten. Die hauptamtliche Lehrenden werden zu ihren Sprechzeiten für Telefonkontakte zur Verfügung stehen. Einzelheiten stimmen Sie bitte per Email mit den Lehrenden ab. Studierende werden gebeten, bei Email-Kontakten immer eine Rückrufnummer anzugeben.

6. Praktika (Modul P1 oder P2) und Berufspraktisches Jahr

Studienbegleitende Praktika sollten regelhaft bis zum geplanten Beginn von Prüfungen und Veranstaltungen des Sommersemesters 2020 abgeschlossen sein. Das war ursprünglich der 23.03.2020. Deshalb werden Studierenden Beschäftigungszeiten in den Modulen P1 und P2, die im Zeitraum 16.03. - 22.03.2020 nicht wie geplanten absolviert werden konnten, als absolviert anerkannt. Beschäftigungszeit, die außerhalb dieses Zeitraumes liegen, können zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.

Beschäftigungszeiten innerhalb des Berufspraktischen Jahres, die ab dem 16.03.2020 nicht wie geplant absolviert werden können, sollen von der Beschäftigungsstelle gesondert bescheinigt werden. Im Rahmen einer Einzelfallentscheidung wird wohlwollend geprüft, ob dadurch Unterbrechungszeiten insgesamt über dem Rahmen liegen, den die Ordnung mit vier Wochen bestimmt. Unterbrechungszeiten von insgesamt weniger als vier Wochen innerhalb des zwölfmonatigen Anerkennungsjahres stellen nach § 3 Abs. 5 BJ-O ohnehin kein Problem dar.

__________________________

Alle o.a. Regelungen stehen natürlich unter dem Vorbehalt, dass das Semester am 20. April wieder startet. Sollte dies nicht der Fall sein, werden die Regelungen an die neue Situation angepasst.

 

27) Welche Regelungen gelten für die Zentrale Studienberatung?

Derzeit ist die Kontaktaufnahme zur Zentralen Studienberatung nur per Mail möglich. Aufgrund der hohen Zahl an eingehenden Mails kann die Bearbeitung Ihres Anliegens leider etwas länger als gewöhnlich dauern. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Mail: zsb@fh-bielefeld.de

In akuten psychosozialen Krisen können Sie sich an marita.ripke@fh-bielefeld.de wenden. 

Alle vorhandenen Informationen bezüglich des Coronavirus finden Sie hier in den FAQ.

Weiterführende Informationen zur Zentralen Studienberatung, Finanzierungsberatung und Psychosozialen Beratung finden Sie auf www.fh-bielefeld.de/zsb

(Aktualisiert am 19. März 2020)