FH Bielefeld
University of
Applied Sciences

AN(N)O 2015 - Aktuelle Normative Orientierungen, Geschlechteridentitäten und Berufswahlentscheidungen junger Frauen

Berufswahlentscheidungen, Geschlechteridentitäten, normative Orientierungen, MINT, Berufsberatung

 

Fachhochschule Bielefeld
Fachbereich Sozialwesen
Kurt-Schumacher-Str. 6
33615 Bielefeld

 

Projektleitung
Prof. Dr. Melanie Plößer, Fachbereich Sozialwesen
Tel: 0521-106-7841, melanie.ploesser@fh-bielefeld.de
und
Prof. Dr. Christiane Micus-Loos, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit Fachhochschule Kiel, christiane.micus-loos@fh-kiel.de

Vertretung
Dipl. Päd. Karen Geipel, karen.geipel@fh-kiel.de
und
Dipl. Soz. Päd. Marike Schmeck, marike.schmeck@fh-kiel.de 

Laufzeit
04/2011 - 03/2014

Projektförderung
Bundesministerium für Bildung und Forschung & Sozialfonds der Europäischen Union
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                       EU-Logo
Kurzbeschreibung
Das an der Fachhochschule Kiel verortete Forschungsprojekt "AN(N)O 2015″ - Aktuelle Normative Orientierungen, Geschlechteridentitäten und Berufswahlentscheidungen junger Frauen" untersucht mittels Gruppendiskussionen und ergänzenden Interviews den Zusammenhang von Berufsorientierungsprozessen und Geschlechteridentitäten. Ziel ist es herauszufinden, an welchen gesellschaftlichen Anforderungen sich junge Frauen in ihrer Berufswahl und Zukunftsplanung orientieren. Der Fokus liegt dabei auf den normativen Orientierungsmustern, die sich in den aktuellen lebensweltlichen Erfahrungsräumen der Mädchen und jungen Frauen im Rahmen ihrer beruflichen Identitätskonstruktionen als bedeutsam erweisen. Was ist für junge Frauen bei der Berufswahl und Lebensplanung wichtig? Mit welchen aktuellen normativen Anforderungen sehen sich die jungen Frauen und Mädchen im Rahmen ihrer Studien- und Berufswahl konfrontiert? Inwieweit werden die Orientierungsmuster von den jungen Frauen und Mädchen bestätigt bzw. reproduziert?

Wo lassen sich kritische Infragestellungen, Verschiebungen und Erweiterungen dieser Normen feststellen? Und welche Ansätze können das Berufswahlspektrum junger Menschen zu erweitern helfen? Die Erkenntnisse der Studie sollen Lehrkräften, ProgrammentwicklerInnen sowie BerufsberaterInnen bereitgestellt werden, insbesondere mit dem Ziel, Hürden und Anforderungen in Bezug auf die Berufswahlwahl sichtbar zu machen und diese verändern zu können.

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