FH Bielefeld
University of
Applied Sciences

Authority-Dependent Risk Identification and Analysis in online Networks (ADRIAN)

Privatsphäre, Sicherheit, Natural Language Processing, Machine Learning

 
Fachhochschule Bielefeld

Logo zum Projekt Adrian


Fachbereich Wirtschaft
Interaktion 1
33619 Bielefeld

 

Projektbeteiligte

Arbeitsgruppe Angewandte KI der FH Bielefeld Forschungsinstitut Cyber Defence (CODE) von der Universität der Bundeswehr München


Laufzeit
15.05.2021 - 31.12.2024

 

Projektförderung     
Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr (dtec.bw)

     

Kurzbeschreibung:

Das Projekt „ADRIAN – Authority-Dependent Risk Identification and Analysis in online Networks“, untersucht unter anderem die Gefahr und die Abwehr von Profilbildung im Web 2.0. Dabei widmet sich ADRIAN der Erforschung und Entwicklung von KI-gestützten Verfahren zur Erkennung potenzieller Gefährdungen für Einzelpersonen und Institutionen auf Basis heterogener, online-befindlicher Datenbestände. Motiviert wird das Forschungsthema durch die stark zunehmende Verknüpfung von Social-Media-Accounts und -Posts (bspw. Twitter oder Instagram) mit Informationen wie Gesundheitsdaten, Bewegungsprofilen und Standortdaten aus beliebten Lauf-Apps etc. Oftmals machen hunderte, plattformübergreifende Einzelinformationen Nutzerinnen und Nutzer sowie ihre Angehörigen identifizierbar, aufspürbar und potenziell zur Zielscheibe von Attacken im Netz.

Gefördert wird ADRIAN im Rahmen des Verbundprojekts MuQuaNet mit 500.000 € durch das neu geschaffene Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr (dtec.bw). Das Ziel des Forschungsvorhabens „MuQuaNet“ ist der Aufbau, Test und Forschungsbetrieb eines quantensicheren Kommunikationsnetzes im Großraum München. Dieses Netz soll zunächst der Universität der Bundes­wehr, später jedoch auch weiteren Forschungseinrichtungen und Behörden zur Verfügung gestellt werden. Das Forschungsprojekt ADRIAN wird als Kooperation zwischen der Arbeitsgruppe „Angewandte KI“ und dem Institut für Datensicherheit der Universität der Bundeswehr München durchgeführt.

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