FH Bielefeld
University of
Applied Sciences

Individualisierung in Gesundheit und Technik (InGeTec)

InGeTec, Hilfsmittel, Nutzerorientierung, Pflege, Ergotherapie

Fachhochschule Bielefeld
Fachbereich Ingenieurwissenschaften und Mathematik  Logo InGeTec
Interaktion 1
33619 Bielefeld               

Laufzeit
01.07.2017 - 30.06.2021

weitere Mitglieder
Prof. Dr.-Ing. Magnus Horstmann
(Produktionstechnik und Prozessmanagement)

Prof. Dr.-Ing. Rolf Naumann
(Human Mechatronics)

Prof. Dr. Patrizia Raschper
(Pflegewissenschaft und Pflegedidaktik)

Prof. (i.V.) Dr. Renate von der Heyden
(Ergotherapie, Berufspädagogik, Therapiewissenschaft)

Projektbeteiligung
Das Projektteam kooperiert mit Partnern aus den Bereichen Gesundheitswirtschaft und Technik in der Region OWL:
• AWO Kreisverband Bielefeld e.V.
• DRK Soziale Dienste OWL gGmbH
• Evangelisches Klinikum Bielefeld gGmbH
• Joh. Stiegelmeyer GmbH & Co. KG
• Kreishandwerkerschaft Bielefeld
• MDK - Medizinischer Dienst der Krankenversicherung Westfalen-Lippe
• MEYRA GmbH
• PVM - Patienten Versorgung Management GmbH
• Rosenhäger GmbH + Co. Kg
• Stiftung Bethel - Bethel.regional
• ZIG - Zentrum für Innovationen in der Gesundheitswirtschaft OWL

Projektförderung
                                                          MKW NRW
 


im Rahmen des Förderprograms  FH-STRUKTUR 2017

Kurzbeschreibung
Im Projekt InGeTec gehen Forscherinnen und Forscher der Lehreinheit Pflege und Gesundheit (PuG) sowie dem Fachbereich Ingenieurwissenschaften und Mathematik (IuM) gemeinsam der Frage nach, welche individuellen Anpassungen im Bereich der Hilfsmittelversorgung notwendig sind, um den Bedürfnisse von Menschen mit unterschiedlichen funktionellen Einschränkungen zu begegnen. Der Schwerpunkt liegt dabei einerseits auf einer technischen Optimierung und andererseits auf einer konsequenten Nutzerorientierung. Ziel ist zunächst die Optimierung von Hilfsmitteln für Menschen mit funktionalen Einschränkungen aufgrund von Behinderungen, Alter oder Pflegebedürftigkeit, damit diese ihre Selbstbestimmung und größtmögliche Autonomie so lange wie möglich erhalten bzw. wiedererlangen können. Dafür werden zum einen die Bedarfe der Hilfsmittelnutzer, deren Angehörigen sowie von Fachkräften erhoben. Zum anderen erfolgen eine Marktanalyse und eine technische Analyse ausgewählter Hilfsmittel. Darauf aufbauend werden Prototypen entwickelt und von den Nutzerinnen und Nutzern erprobt.

Verschiedene Praxispartner aus der Gesundheitsversorgungspraxis, dem Vertrieb und der Produktion beteiligen sich an dem Vorhaben. Studierende aus beiden Fachbereichen sollen in die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten im Rahmen studentischer Projekte einbezogen werden.

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