FH Bielefeld
University of
Applied Sciences

Intelligente Arbeitsvorbereitung auf Basis Virtueller Werkzeugmaschinen (InVorMa)

NC-Bearbeitung, Arbeitsvorbereitung, Virtualisierung, Werkzeugmaschinen, Simulation, paralleles Rechnen

 

Fachhochschule Bielefeld
Fachbereich Ingenieurwissenschaften und Mathematik
Interaktion 1
33619 Bielefeld

Pojektleitung
Prof. Dr. rer. nat. Christian Schröder
IuM, +49 (0) 521 10671226
christian.schroeder@fh-bielefeld

 

Vertretung
Raphael-Elias Reisch

Projektbeteiligung
Gildemeister Drehmaschinen GmbH, Bielefeld
Wilfried Strothmann GmbH, Schloss Holte-Stukebrock
Phoenix Contact GmbH & Co.KG, Blomberg
Universität Paderborn (HNI, DSOR)

Laufzeit
01.07.2012 - 31.03.2016

Projektförderung

bmbf Logo 2011

                            

Kurzbeschreibung
In diesem Verbundprojekt soll ein Instrumentarium für die ganzheitliche virtuelle Arbeitsvorbereitung für Werkzeugmaschinen entwickelt werden.
Im Fokus stehen Methoden zum automatisierten Einrichten anhand virtueller Werkzeugmaschinen, Methoden für die ressourceneffiziente Auftragsverteilung in einer virtuellen Fertigung und eine übergreifende Wissensbasis zur Aufbereitung und Bereitstellung von Erfahrungswissen.

Innerhalb des Projekts werden im Bereich "Virtuelle Arbeitsplanung" die Teilziele "Parallelisierung und Verteilung von Simulationen" und "Simulation als Dienstleistung" unter Verantwortung der FH Bielefeld realisiert. Ausgehend von der bestehenden Simulation der NC-Bearbeitung werden Techniken zur verteilten Simulation erarbeitet. Schwerpunkt ist die Aufteilung der NC-Bearbeitung in Teilbearbeitungen, welche zeitgleich simuliert werden. Zur weiteren Verbesserungen werden Möglichkeiten der Parallelisierung von einzelnen Simulationsabschnitten betrachtet. Für die Durchführung der Simulationen vor Ort beim Anwender werden Konzepte für angepasste Webservices entwickelt. Diese ermöglichen es, sowohl die Simulation von Bearbeitungsvorgängen als auch die Optimierung der Ablaufpläne in einem Cloud-System durchzuführen. Durch eine Anbindung der Webservices an lokale Systeme des Anwenders können die aufwendigen Berechnungen ohne hohe Investitionen in eigene Hard- und Software bedarfsgerecht durchgeführt werden, wodurch der Zugang zu den entwickelten Methoden erleichtert wird.