FH Bielefeld
University of
Applied Sciences

Forschungsbericht 2014

Bis vor einigen Jahren waren die Aktivitäten der Hochschule im Bereich von Forschung und Entwicklung relativ schwach entwickelt. Es gab einige wenige sehr erfolgreiche Akteurinnen und Akteure, es fehlten aber eine breitere Basis und nachhaltige Strukturen. Im Vergleich zu anderen Hochschulen schnitt insbesondere der ingenieurwissenschaftliche Bereich ungünstig ab. Dieser Bereich ist aber für die Verankerung der Fachhochschule Bielefeld in der Region von großer Bedeutung. Der seit 2007 betriebene Ausbau des technischen Bereiches sollte deshalb nicht nur neue Studiengänge umfassen, sondern die zahlreichen Neuberufungen sollten auch unter dem Aspekt einer Verstärkung von Forschung und Entwicklung vorgenommen werden. Außerdem wurden zahlreiche hausinterne Förderinstrumente zur Unterstützung von Forschung in allen Bereichen der Hochschule entwickelt.

Diese Strategie war erfolgreich. Die Zahl der Anträge, der Bewilligungen und der eingeworbenen Mittel ist in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Die Drittmitteleinnahmen, der am häufigsten verwendete Indikator für Forschungserfolg, konnte 2014 auf gut fünf Millionen Euro gesteigert werden. Hinzu kamen sogenannte Zweitmittel, also Fördermittel aus dem Landeshaushalt, in Höhe von rund 1,8 Millionen Euro. Die Lehreinheit Elektrotechnik, die vor einigen Jahren noch außergewöhnlich forschungsschwach war, konnte ihre Position als drittmittelstärkster Bereich ausbauen. Als Projekterfolge von Hochschulangehörigen im Jahr 2014 sollen beispielhaft die Beteiligung der Professorinnen Steckler und Schwenzfeier-Hellkamp am Verbundprojekt "Vernetztes Wohnen - die mitdenkende Wohnung - KogniHome" imd BMBF-Förderprogramm "Innovationscluster Mensch-Technik-Interaktion" und die Förderung des Verbundprojektes "Entwicklung einer innovativen Formulierung für ausgewählte endophytische und enthomapathogene Pilzisolate zum Schutz von Nutzpflanzen vor Schadinsekten" durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt genannt werden, die Fachhochschule ist hier Konsortialführer.

Eine Vielzahl von Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten erfolgt in Form von Einzelprojekten, die oft im Rahmen von öffentlichen Programmen oder durch Unternehmen gefördert werden. Diese Aktivitäten entspringen meist individuellen Forschungsinteressen und persönlichen Kontakten. Die Hochschule leistet hier mit dem FITT-Team Unterstützung bei der Antragstellung und Projektabwicklung. Für eine gewisse Nachhaltigkeit und Sichtbarkeit nach außen ist die Bündelung von Forschungsaktivitäten innerhalb der Hochschule und mit externen Kooperationspartnern wichtig. Drei Arten von Forschungsverbünden werden auf Hochschulebene unterschieden, Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkte, Institute und Graduiertenkollegs.

Bei Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkten findet vor der Anerkennung und alle drei Jahre eine externe Evaluation statt, die hausinterne Förderung erfolgt in zwei Stufen degressiv und dient der organisatorischen Unterstützung, anschließend soll sich ein Schwerpunkt durch Mitteleinwerbungen selbst tragen. Drei der im Jahr 2014 anerkannten Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkte basieren auf erfolgreichen Anträgen im FH-Struktur-Programm des Landes: "Soziale Mobilisierungsstrategien im Politikfeld Klimaschutz", "Intelligente Technische Energie-Systeme" und "Gebäudetechnologien unter einem Dach". Der Schwerpunkt "Fotografie und Medien" lief 2014 aus, der Fachbereich Gestaltung bereitet einen neuen Antrag vor. Weitere Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkte waren 2014 "Angewandte Mathematische Modellierung und Optimierung" und "Industrielle Bewegungstechnologie".

Institute sind stärker auf Dauer angelegt als Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkte. Hier erfolgt die externe Evaluation alle fünf Jahre, die Fördermittel sind auch hier für die Unterstützung durch eine Geschäftsführung gedacht, die Kriterien für Mitteleinwerbung sind schärfer als bei Schwerpunkten. Alle drei im Jahr 2014 anerkannten Institute sind aus positiv evaluierten Kompetenzplattformen, einem früheren Förderprogramm des Landes, hervorgegangen: "Institut für Bildungs- und Versorgungsforschung im Gesundheitsbereich", "Bielefelder Institut für Angewandte Materialforschung" und "Institut für Systemdynamik und Mechatronik".

Zwischen den Instituten und den beiden Graduiertenkollegs gibt es personelle Verflechtungen. Beide Kollegs wurden im Rahmen eines landesweiten Wettbewerbs um sechs derartige Kollegs in Kooperation mit der Universität Bielefeld eingeworben und heißen "MoRitS - Modellbasierte Realisierung intelligenter Systeme in der Nano- und Biotechnologie" und "NuV - Nutzerorientierte Versorgung bei chronischer Krankheit und Pflegebedürftigkeit". Beide Graduiertenkollegs verlaufen sehr erfolgreich, und die begonnenen Promotionen können aller Voraussicht nach in der geplanten Zeit abgeschlossen werden.

Auf Bundesebene werden Forschung und Entwicklung in 15 groß angelegten Spitzenclustern gefördert, Ostwestfalen-Lippe war 2012 mit dem Antrag "it's owl - Spitzencluster Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe" erfolgreich. Das BMBF stellt für fünf Jahre 40 Millionen Euro zur Verfügung. Unternehmen bringen weitere 60 Millionen in Projekte ein. Die Fachhochschule Bielefeld ist mit vier Projekten beteiligt, die bis 2015 und 2016 gefördert werden: ""Intelligente Verarbeitung von Großbauteilen mit großen Toleranzen", "Intelligenter und optimierter Teig-Knetprozess", "Intelligente Arbeitsvorbereitung auf Basis einer virtuellen Werkzeugmaschine" und eXtreme Fast Automation - Effizienzsteigerung von Standardmaschinen".

Deutlich gestiegen ist trotz niedriger Förderquote das Engagement im Hinblick auf europäische Forschungsprogramme. Im Jahr 2014 wurden drei entsprechende Anträge gestellt. Zwei dieser Anträge befinden sich am Jahresende noch in der Evaluationsphase, ein Antrag wurde in der ersten Stufe international positiv bewertet, in der zweiten Stufe müssen jetzt auf nationaler Ebene Fördermittel eingeworben werden. Zur Unterstützung der Antragstellung in europäischen Programmen konnte 2014 von einem Verbund ostwestfälischer Hochschulen das Projekt eu4owl-Prompt akquiriert werden

Die Zahl kooperativer Promotionen ist in den letzten Jahren ganz erheblich gestiegen. Eine im Januar 2015 durchgeführte Abfrage in den Fachbereichen ergab über 34 laufende und in absehbarer Zeit abzuschließende Verfahren.

Viele Anträge sind am Jahresende noch offen. Wieder enthält der Forschungsbericht eine Liste der drittmittelstärksten Kolleginnen und Kollegen an der Fachhochschule Bielefeld (siehe Übersicht).

Allen Kolleginnen und Kollegen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die am Forschungs- und Innovationsbericht mitgewirkt haben, sei an dieser Stelle nochmals gedankt.


Bielefeld, im Mai 2015

Prof. Dr. Beate Rennen-Allhoff, Präsidentin   
Prof. Dr. Christian Schröder, Vizepräsident für Forschung, Entwicklung, Transfer

 

 

Übersicht über die zehn erfolgreichsten Professorinnen und Professoren im Jahr 2015 im Bereich der Forschungsmittel-/Drittmitteleinnahmen:

Prof. Dr. Anant Patel, FB Ingenieurwissenschaften und Mathematik
Prof. Dr. Ulrike Weyland, FB Wirtschaft und Gesundheit
Prof. Dr. Bernhard Bachmann, FB Ingenieurwissenschaften und Mathematik
Prof. Dr. Kirsten Wagner, Fachbereich Gestaltung
Prof. Dr. Thomas Altenhöner, FB Sozialwesen
Prof. Dr. Rolf Naumann, FB Ingenieurwissenschaften und Mathematik
Prof. Dr. Brunhilde Steckler, FB Wirtschaft und Gesundheit
Prof. Dr. Ralf Hörstmeier, FB Ingenieurwissenschaften und Mathematik
Prof. Dr. Herbert Funke, FB Ingenieurwissenschaften und Mathematik
Prof. Dr. Christian Schröder, FB Ingenieurwissenschaften und Mathematik

Fachbereich Gestaltung: Forschungsprojekte 2014

Modezeitschriften, Klassizismus, Bürgertum, Schönheitsideale, Natürlichkeit, Englische Mode, Französische Mode, ästhetische Theorie, Geschmack, ästhetisches Urteil, Kommunikation, Gesellschaft um 1800

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Geschlechterforschung, Mode, Körperideale, Selbstbeherrschung
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Funktion und Medialität des fotografischen Abbildes Das Menschenbild im Spannungsfeld zwischen Kunst, Design, Kommunikation und Werbung Das fotografische Bild in Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft
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Fachbereich Architektur und Bauingenieurwesen: Forschungsprojekte 2014

Abwasser-Exfiltration, Kanalzustandserfassung, Kanalundichtigkeit, Versickerung, Kolmation, persistente Stoffe, anthropogene Stoffe
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EnergiePlus, energetische Sanierung, erneuerbare Energien, intelligente Funktionalität, kohlenstoffarme Energieversorgung
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Erdbau, Erneuerbare Energien, Geothermie, Wärmepumpe, Messtechnik
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Building Performance Evaluation; Facility Programming; Post-Occupancy Evaluation; Nut-zerorientierte Bedarfsplanung; Nutzerorientierte Gebäudebewertung
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Fachbereich Technik: Forschungsprojekte 2014

Embedded Systems, Bildverarbeitung, Baukastensystem, Gebäudeautomatisierung, Steuerung, Sensorik, Aktorik, Software, ZIM, Tinkerforge
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Embedded Systems, Sturzerkennung, Smart Home
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Computergrafik, Visualisierung, Stereo, Passives Rückprojektionssystem
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Photovoltaik, Dünnschichttechnik, PECVD, Energieertrag
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Fachbereich Ingenieurwissenschaften und Mathematik: Forschungsprojekte 2014

biological control, endophyte, formulation, pest control, cultivation, entomopathogen, Metarhizium brunneum, Beauveria bassiana, tritrophic approach
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Lichtleitsystem, Orientierungshilfe, Sicherheit, Wohnraum, Assistenzsystem
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Market Consistent Embedded Value (MCEV), wert- und risikoorientierte Unternehmenssteuerung
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Copulas, mathematische Modellierung realer Systeme, multivariate Approximationstheorie
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INBIOSOIL, Formulierung, bodenbürtige Schadinsekten
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intelligenter Schweißroboter , intelligentes Schweißen , große Toleranzen , 3D Bildverarbeitung
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Biotechnologie, Bioreaktor, Fermenter, Probenahme, Probeentnahme, apparative, Industrie, automatisiert, Automatisierung
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Petri-Netze, gefärbte Petri-Netze, Coloured Petri Nets, Fuzzy sets, Multisets, Modelica, OpenModelica
Mehr
Modellierung, Optimierung, biologischer Prozess, Nanopartikel, Nanomagnetismus, Elektrorezeptor, Fluid, Echtzeit, Mikroskopie, Bildverarbeitung, Wasserstoffproduktion, Alge
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Brennstoffzellenheizgerät, Brennstoffzelle, Smart Cities, Optimierung von Brennstoffzellensystemen
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Optimal Control, OpenModelica, Simulation, Modellierung, Modelica
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Attract-and-Kill, Drahtwurm, westlicher Maiswurzelbohrer, Dickmaulrüssler, Verkapselung, CO2, biologischer Pflanzenschutz, Neem, Hefe, Saccharomyces cerevisiae
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Teigherstellung, Messkonzept, intelligentes System, mechatronisches System, Messtechnik, FEM
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Mechatronische Systeme, Mobilitätshilfen, elektrischer Rollstuhl, Schallkompensation, Schwingungskompensation, Kabine Erntemaschine, modellbasierter Entwurf, LoCoMS
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NC-Bearbeitung, Arbeitsvorbereitung, Virtualisierung, Werkzeugmaschinen, Simulation, paralleles Rechnen
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GPS, Mobilität, Energiecluster, Rollstuhl
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Risikomanagement, Wirtschaftlichkeit, Fehler- und Schadensdatenbank, Produktentwicklung, Alterung und Zuverlässigkeit, Akzeptanz, Gütesiegel, Normung, Datenbank
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E-Learning, Pen-based Computing, Tablet, Web-basierte Anwendungen, Internet-Video, Social Networks, Bildverarbeitung, Audioverarbeitung, Videoverarbeitung, Mensch-Maschine-Schnittstellen
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Modellierungsumgebung, Evolutionsstrategie, Optimierungsalgorithmen, Optimierung
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Entwicklung der Mathematik, Geschichte der Mathematik, Wissenschaftsgeschichte
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Risikoanalyse, Risikomodellierung, Modellierung, Simulation, Optimierung, Stochastik, didaktische Konzepte
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Physik des Garens, Elektromagnetismus, Induktion, Mikrowelle, Dampfgaren, Simulation
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magnetische Moleküle, Nanomagnetismus, Nanotechnologie, Modellierung
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Automatisierungstechnik, Regelungs- und Steuerungstechnik, modellbasierte Diagnose, Energiemonitoring
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Fachbereich Sozialwesen: Forschungsprojekte 2014

Eating disorders, diagnosis, ICD-11, software, Essstörungen, Diagnose
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Musikpädagogik, Unterrichtsforschung, Videographie, Grounded Theory Methodology
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Theater, Performance, Gabenökonomie, Kunst als Gabe, Commons, Reziprozität
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Sprachbildung, Sprachförderung, Kinder mit der Zweitsprache Deutsch, Schüler mit der Zweitsprache Deutsch
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Sprachförderung, Leseförderung, mehrsprachige Kinder- und Jugendliteratur, Deutsch lernen mit Kinderliteratur, Sprachförderung durch Kinderliteratur, Sprachförderung durch neue digitale Medien, Deutsch als Zweitsprache
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Studie Mehrsprachigkeit, Bestandsaufnahme Mehrsprachigkeit, Sprachen in Schulen, Mehrsprachigkeit in der Schule, Mehrsprachigkeit im Unterricht, Mehrsprachigkeitsdidaktik
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Wortschatz, Wortschatzentwicklung, Wortschatzarbeit, Mehrsprachigkeit, Bilingualität, Deutsch als Zweitsprache, Sprachbildung, Sprachbildung in Kooperation mit Eltern, Elternarbeit, Elternbildung, Elternbeteiligung
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Praxisentwicklungsforschung, Dialogik, Dialogisches Denken, Dialogische Kompetenz
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Berufswahlentscheidungen, Geschlechteridentitäten, normative Orientierungen, MINT, Berufsberatung
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Betriebliches Gesundheitsmanagement, betriebliche Gesundheitsförderung, Evaluation
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Sozial-emotionale Entwicklung, Bildungsübergang, Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen, Evaluation, Gender
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Fachbereich Wirtschaft und Gesundheit: Forschungsprojekte 2014

Nutzerorientierte Versorgung, Chronische Krankheit, Pflegebedürftigkeit, Gesundheits-kompetenz, Selbstmanagement
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rofessionalisierung des beruflichen / betrieblichen Bildungspersonals, Berufsbegleitende Studienangebote / Wissenschaftliche Weiterbildung, Schnittstelle Humandienstleistungen und Technik, Praxisforschung / Forschendes Lernen, Neue Medien in der Hochschule
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Technisches Assistenzsystem, Nutzerorientierung/Bedarfsorientierung, Quartier/Community, Regionale Vernetzung, demografischer Wandel
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eWOM, Online Rezensionen, Kundenbewertungen, Online-Empfehlungen, Mund-Propaganda, Mund-zu-Mund-Werbung
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Industrie 4.0, Auswirkungen auf die Arbeitswelt, Arbeitsgestaltung, Weiterbildung
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Gender, Diversity, Work-Life-Balance, Image-Video
Mehr
Fotografie, Pflege, Soziale Ungleichheit, nutzerorientierte Versorgung, Sozialraum, Lebenswelt
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Datenschutzrecht, Telemedienrecht, Telekommunikationsrecht, Produkthaftungsrecht, Recht der Allgemeinen Geschäftsbedingungen, IT-Vertragsrecht
Mehr
Familienhebammen, subjektive Qualitätskonzepte, qualitative Forschungsstrategien
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Reflexion von Praxiswissen, Praxis-Theorie-Praxis-Transfer, Duale Studiengänge, Gesundheits- und Krankenpflege, Verbesserung der Lehre, Methodenkompetenz Hochschullehrender
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internationale Vergleichsstudie, Selbsteinschätzung, pädagogische Handlungskompetenzen, Lehrer, Gesundheits- und Krankenpflege, Deutschland, Kanada, hott_in, observational study, Germany, Canada, teacher, pedagogical action competencies, nurse, education
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Marke, Markenrecht, Markenpiraterie, Produktpiraterie, Wirtschaftsrecht, Europäische Union
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Kompetenzmodellierung, Pflegeberufe, Kompetenzmessung, berufliche Bildung, berufliche Handlungskompetenz, Altenpflege, Pflegekompetenz, curriculare Analysen, berufstypische Handlungssituationen
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Praxisnähe und wissenschaftlicher Anspruch Bildungsökonomie: interkulturelle und multinationale Integration, Neue Institutionenökonomie und Behavioral Economics Problembasiertes Lernen - POL, education in economics approaches to learning - small group dynamics - multinational integration of students, pbl - authentic and ill-structured problems - self directed learning and solution development
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Lernendes Unternehmen, Organisationsentwicklung, Ideenarbeit, Innovationsmanagement, Zukunftsforschung, Open Innovation, Innovationsfähigkeit von KMU
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Migrationshintergrund, hochqualifizierte Spezialisten, Diversity Management, Integrationsprozesse, Synergieeffekte in multikulturellen Teams
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Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Bankrecht, Baurecht, Allgemeine Geschäftsbedingungen, Deliktsrecht, Erbrecht, Kaufvertragsrecht, Reisevertragsrecht, Verbraucherschutzrecht, Datenschutzrecht, Europäisches Wirtschaftsrecht, Gesellschaftsrecht, Geschmacksmusterrecht, Handelsrecht, Insolvenzrecht, Internationales Privatrecht, Internationales Wirtschaftsrecht, Urheberrecht, Wirtschaftsverfassungsrecht, Zivilprozessrecht
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Bologna, Zukunft der Lehre, dualer Bachelor-Studiengang, Gesundheits- und Krankenpflege, hochschulische Bildung, integrative Ausbildung, Pflegestudiengang, Lernortkooperation
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An der Erstellung dieses Forschungsberichtes haben folgende Autorinnen und Autoren mitgewirkt:

Prof. Dr. Thomas Altenhöner, FB Sozialwesen
Prof. Dr. Bernhard Bachmann, FB Ingenieurwissenschaften und Mathematik
Prof. Dr. Wolfgang Beelmann, FB Sozialwesen
Prof. Dr. Grit Behrens, FB Technik
Prof. Dr. Axel Benning, FB Wirtschaft und Gesundheit
Prof. Dr. Hans Brandt-Pook, FB Wirtschaft und Gesundheit
Prof. Dr. Heiko Burchert, FB Wirtschaft und Gesundheit
Prof. Dr. Vivian Carstensen, FB Wirtschaft und Gesundheit
Prof. Dr. Claudia Cottin, FB Ingenieurwissenschaften und Mathematik
Prof. Dr. Gudrun Dobslaw, FB Sozialwesen
Prof. Dr. Yüksel Ekinci-Kocks, FB Sozialwesen
Prof. Dr. Swetlana Franken, FB Wirtschaft und Gesundheit
Prof. Dr. Hans-Georg Gülzow, FB Architektur und Bauingenieurwesen
Prof. Dr. Frank U. Hamelmann, FB Technik
Prof. Dr. Jens Haubrock, FB Ingenieurwissenschaften und Mathematik
Prof. Dr. Ingrid Hentschel, FB Sozialwesen
Prof. Dr. Ralf Hörstmeier, FB Ingenieurwissenschaften und Mathematik
Prof. Dr. Änne-Dörte Latteck, FB Wirtschaft und Gesundheit
Prof. Dr. Barbara Knigge-Demal, FB Wirtschaft und Gesundheit
Prof. Dr. Matthias König, FB Technik
Prof. Dr. Hermann-Josef Kruse, FB Ingenieurwissenschaften und Mathematik
Prof. Dr. Jörn Loviscach, FB Ingenieurwissenschaften und Mathematik
Prof. Dr. Dirk Lütkemeyer, FB Ingenieurwissenschaften und Mathematik
Prof. Dr. Katja Makowsky, FB Wirtschaft und Gesundheit
Prof. Dr. Matthias Mertin, FB Wirtschaft und Gesundheit
Prof. Dr. Kerstin Müller, FB Technik
Prof. Dr. Cornelia Muth, FB Sozialwesen
Prof. Dr. Annette Nauerth, FB Wirtschaft und Gesundheit
Prof. Dr. Rolf Naumann, FB Ingenieurwissenschaften und Mathematik
Prof. Dr. Anant Patel, FB Ingenieurwissenschaften und Mathematik
Prof. Dr. Melanie Plößer, FB Sozialwesen
Dr. Sabrina Proß, FB Ingenieurwissenschaften und Mathematik
Prof. Emanuel Raab, FB Gestaltung
Prof. Dr. Marc-Oliver Schierenberg, FB Ingenieurwissenschaften und Mathematik
Prof. Dr. Axel Schneider, FB Ingenieurwissenschaften und Mathematik
Dipl.-Ing. Jens Schönbohm, FB Ingenieurwissenschaften und Mathematik
Prof. Dr. Sonja Schöning, FB Ingenieurwissenschaften und Mathematik
Prof. Dr. Ulrich Schramm, FB Architektur und Bauingenieurwesen
Prof. Dr. Christian Schröder, FB Ingenieurwissenschaften und Mathematik
Prof. Dr. Eva Schwenzfeier-Hellkamp, FB Ingenieurwissenschaften und Mathematik
Prof. Dr. Brunhilde Steckler, FB Wirtschaft und Gesundheit
Prof. Dr. Cornelia Thiels, FB Sozialwesen
Prof. Dr. Rainer Ueckerdt, FB Ingenieurwissenschaften und Mathematik
Prof. Dr. Joachim Waßmuth, FB Ingenieurwissenschaften und Mathematik
Prof. Dr. Anne Weber-Krüger, FB Sozialwesen
Prof. Dr. Dirk Weidemann, FB Ingenieurwissenschaften und Mathematik
Prof. Dr. Johannes Weinig, FB Architektur und Bauingenieurwesen
Prof. Dr. Ulrike Weyland, FB Wirtschaft und Gesundheit
Prof. Dr. Anna Zika, FB Gestaltung