FH Bielefeld
University of
Applied Sciences

Hochschul-ABC


A
Akademisches Auslandsamt

Die FH Bielefeld verfügt über mehr als 100 Partnerhochschulen in 35 Ländern weltweit und bietet die Möglichkeit, studienbezogene Auslandserfahrungen zu sammeln. Ansprechpartner für alle Themen rund um das Studium und Praktikum im Ausland ist das Akademische Auslandsamt. Es berät zur Organisation und Finanzierung des Auslandsaufenthaltes und vergibt Stipendien.

Allgemeiner Studierendenausschuss (AStA)

Der AStA wird vom Studierendenparlament gewählt und vertritt die Interessen der Studierenden in der Hochschule. In ihm engagieren sich Studierende in so genannten Referaten, um zusammen oder unabhängig zu verschiedenen Themen zu arbeiten. Mehr zum AStA unter www.fh-asta.de

Auditorium maximum (Audimax)

Größter Hörsaal einer Hochschule oder eines Standortes. Das Audimax im Hauptgebäude der FH Bielefeld bietet 450 Sitzplätze, das Audimax auf dem Campus Minden 200 Plätze.

B
BAföG

Das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) regelt die staatliche Unterstützung für die Ausbildung von Schülern und Studierenden in Deutschland. Mit dem Kürzel BAföG wird auch die finanzielle Förderung bezeichnet, die sich aus dem Gesetz ergibt. Ein Anspruch ist meist vom Gehalt der Eltern und sozialen Faktoren (z.B. gleichzeitig studierenden Geschwistern) abhängig. Es gibt aber auch elternunabhängiges BAföG. Ein Antrag kann sich also richtig lohnen!
Für die Studierenden der FH Bielefeld ist das Studierendenwerk Bielefeld fr die BAföG-Beratung zuständig. Der Antrag kann auch online ausgefüllt werden.  www.studierendenwerkbielefeld.de

Bus und Bahn

Als Studentin oder Student erhält man das Semesterticket, mit dem man Busse und Stadtbahnen sowie die Nahverkehrszüge in ganz NRW nutzen kann. Dafür geht ein Teil des Semesterbeitrags über den AStA an die jeweiligen Verkehrsbetriebe. Die Nutzung der Öffentlichen Verkehrsmittel ist somit nicht kostenlos, aber günstig.

C
Campus

Ist lateinisch und bedeutet »Feld«, gemeint ist das Hochschulgelände, zu dem in der Regel mehrere Lehr- und Bürogebäude gehören sowie Bibliothek, Mensa und ggf. Sporteinrichtungen. In Minden hat die FH Bielefeld einen klassischen Campus: Alle Hochschulgebäude sind nah beieinander und in sich abgeschlossen. In Bielefeld ist die FH ein Teil des Campus Bielefeld. Der Studienort Gütersloh ist in einem Gebäude in der Innenstadt untergebracht. Hier von einem Campus zu reden, wäre allerdings übertrieben.

Credit Points

Leistungspunkte, die man im Verlauf des Studiums sammelt. Mit den Credit Points, auch Credits oder ECTS-Credits genannt (ECTS steht für European Credits Transfer System), wird der Arbeitsaufwand bewertet, der hinter einem Modul steht. Ein Credit steht für 30 Stunden Arbeitsaufwand. Hat ein Modul 5 Credit Points, so geht man davon aus, dass ein Student oder eine Studentin 5 mal 30, also 150 Stunden Zeit dafür aufwendet: In Form von Lehrveranstaltungen, Vor- und Nachbereitung sowie Prüfungsvorbereitung bzw. Anfertigen von Hausarbeiten. Credit Points drücken keine qualitative Leistungsbewertung aus. Die qualitative Bewertung einer Prüfungsleistung erfolgt durch Noten.

D
Dekan / Dekanin

Der Dekan oder die Dekanin leitet einen Fachbereich. Er oder sie ist in erster Linie dafür verantwortlich, dass die Lehre und die Forschung reibungslos verlaufen. Dekane oder Dekaninnen sind immer Professoren bzw. Professorinnen und leiten den Fachbereich für mehrere Jahre, nachdem sie in das Amt gewählt worden sind.

E
Eignungsprüfung

Prüft besondere Fähigkeiten des Bewerbers, die für einen bestimmten Studiengang notwendig sind. An der FH Bielefeld muss eine Eignungsprüfung für den Studiengang Gestaltung mit seinen drei Studienrichtungen Fotografie und Medien, Grafik und Kommunikationsdesign sowie Mode abgelegt werden. Weitere Informationen erteilt die Zentrale Studienberatung.

Exmatrikulation

Zuerst kommt die Immatrikulation, die Einschreibung als Student oder Studentin. Ist das Studium (erfolgreich oder nicht) beendet, wird man exmatrikuliert, also sozusagen aus der Studierendenkartei wieder ausgetragen. Achtung: Man muss sich jedes Semester wieder zurückmelden und den Semesterbeitrag zahlen (Rückmeldung), sonst droht die Exmatrikulation!

F
Fachbereich

An der FH Bielefeld gibt es fünf Fachbereiche. Jeder Fachbereich wird von einem Dekan oder einer Dekanin geleitet. Als Student oder Studentin gehört man also immer einem Fachbereich an. Der Fachbereichsrat ist das steuernde Gremium des Fachbereichs, in dem auch studentische Vertreter sitzen, die regelmäßig neu gewählt werden.

Fachschaftsrat (FSR)

Die Fachschaftsräte (FSR) sind die studentischen Vertretungen an den einzelnen Fachbereichen. Der Fachschaftsrat vertritt die Studierenden eines Fachbereiches gegenüber dem Dekanat und knüpft Kontakte zu Fachschaften anderer Hochschulen. Der Fachschaftsrat organisiert Infoveranstaltungen, Vollversammlungen und Protestaktionen und ist häufig Ausrichter traditioneller Partys. Daneben bieten viele Fachschaftsräte einen Klausurenservice oder einen Lehrmittelverkauf an. Die Fachschaftsräte sind Ansprechpartner für alle Probleme im Studium und stehen den Studierenden beratend zur Seite. Zu erreichen sind sie in der Regel während fester Büro-Öffnungszeiten (Aushänge beachten) oder telefonisch.

FHCard

Die FHCard ist eine multifunktionale Chipkarte. Sie dient als Studierenden- und Bibliotheksausweis, als Zahlungsmittel für die gatronomischen Einrichtungen des Studierendenwerks und berechtigt für den Zugang zum Hochschulsport in Bielefeld. Außerdem dient sie im Hauptgebäude auf dem Campus Bielefeld als Schließmittel für Türen und Schließfächer. Die FHCard können die Studierenden der FH Bielefeld bei der Datenverarbeitungszentrale beantragen.

G
Grundständiges Studium

Als grundständiges Studium werden Studiengänge bezeichnet, die zu einem ersten Hochschulabschluss führen, also die Bachelorstudiengänge.

H
Hochschulsport

Sport bietet eine willkommene Auszeit vom Alltag. Beim Hochschulsport in der Sporthalle  und im uni-eigenen Fitnessstudio »Unifit« kann sich jeder bei Angeboten wie zum Beispiel Basketball, Tischtennis oder Tae Bo verausgaben. Die FH Bielefeld hat zudem eine eigene Laufgruppe und zahlreiche Sportvereine in der Stadt und der Umgebung Bielefelds sowie auch die Volkshochschule bieten weitere Möglichkeiten, sich vielseitig sportlich zu betätigen.
In Minden gibt es eine Kooperation mit dem TUS Eintracht Minden, so dass auch hier die Studierenden Sport treiben können.

I
ILIAS

Hat nichts mit der griechischen Mythologie zu tun: ILIAS heißt die E-Learning-Plattform der FH Bielefeld. Hier sind Vorlesungsunterlagen abgelegt, die man über das Internet jederzeit herunterladen kann.

Immatrikulation

Unter Immatrikulation versteht man die Einschreibung an einer Hochschule, durch die eine Person als Studentin bzw. als Student an der Hochschule aufgenommen wird. Die Immatrikulation erfolgt, nach erfolgreicher Bewerbung und Zulassung, beim Studierendenservice und ist nach Überweisung des Semesterbeitrags gültig.

J
Jobben

Die FH Bielefeld hat eine Stellenbörse »exklusiv« für ihre Studierenden eingerichtet. Hier stellen Unternehmen ihre Jobangebote ein, und auch an der FH Bielefeld werden immer wieder studentische Hilfskräfte (SHKs) gesucht. Die Stellenbörse bietet Angebote für Praktika, Abschlussarbeiten oder Traineeprogramme. Sehr komfortabel: Man kann nach Fachrichtung und Art des Jobs filtern. Zugang zum Portal hat man allerdings erst als eingeschriebener Student bzw. eingeschriebene Studentin.

K
Keller / Kneipen

Der Keller ist eine Studentenkneipe auf dem Campus Minden und befindet sich – wo sonst – im Keller. Dort finden auch Parties statt, zum Beispiel die berüchtigte Halloween-Party. Ansonsten gibt es in Bielefeld, Minden und Gütersloh jede Menge Kneipen, die man aber am besten selbst erkunden sollte.

Klopfen

In einer Hochschule klopfen die Studierenden am Ende einer Lehrveranstaltung als Zeichen des Beifalls. Dazu ballt man eine lockere Faust und klopft damit auf den Tisch. Wie laut und lange man klopft, kann auch etwas über die Begeisterung der Zuhörer ausdrücken.

Kommilitone / Kommilitonin

Was in der Schule die Schulkameraden oder Mitschüler sind, das sind an der Hochschule die Mitstudierenden, eben die Kommilitonen und Kommilitoninnen (lat. commilitio – Kriegsgefährte, Kamerad).

 

 

L
Lerngruppe

Wärmstens empfohlene Art des gemeinsamen Lernens. Wenn man sich regelmäßig trifft, kann man sein Lernpensum strukturieren. Und es macht einfach mehr Spaß, als allein über den Büchern zu sitzen.

Lernzentrum

Das Lernzentrum ist ein Servicebereich zur Unterstützung des wissenschaftlichen Lernens und Lehrens, der von der Hochschulbibliothek und der Datenverarbeitungszentrale im Hauptgebäude auf dem Campus Bielefeld betrieben wird. Es besteht aus neun individuell gestalteten Gruppenräumen, drei DV-Pools und einer "Medialounge" für größere oder mehrere Gruppen gleichzeitig. In den Räumen können Lerngruppen gemeinsam lernen, recherchieren, diskutieren oder Präsentationen vorbereiten.

M
Matrikelnummer

Hat jede Studentin und jeder Student. Das lateinische Wort Matrikel bezeichnet das Verzeichnis der Studierenden einer Hochschule. Angelehnt daran erhält jeder bei der Immatrikulation eine Matrikelnummer.

N
Nachrückverfahren

Nach dem Bewerbungsschluss bearbeitet der Studierendenservice die Bewerbungen und versendet Zulassungsbescheide. Bei einem Studiengang mit Zulassungsbeschränkung, für den mehr Bewerbungen vorliegen, als Plätze zur Verfügung stehen, werden nicht alle Bewerber sofort zugelassen. Im ersten Schritt, dem Hauptverfahren, erhalten die mit den besten Abschlussnoten eine Zusage. Doch nicht alle nehmen den Studienplatz an, weil sie sich parallel an mehreren Hochschulen bewerben und sich dann für eine andere Hochschule entscheiden. Es folgt ein Nachrückverfahren, bei dem weitere Bewerber zugelassen werden. Manchmal gibt es sogar mehrere Nachrückverfahren. Dies ist jedoch immer von der Zahl der Bewerber abhängig und davon, wie viele Bewerber den Studienplatz annehmen. Siehe auch Numerus Clausus.

Numerus Clausus (N.C.)

Zulassungsbeschränkung für Studiengänge. Der Numerus Clausus (N.C.) ist kein fixer Wert, sondern hängt immer von der Anzahl der Bewerber und deren Qualität (Noten usw.) in einem Bewerbungszeitraum ab. Übersteigt die Zahl der Bewerber die der vorhandenen Studienplätze, wird eine Rangliste nach Noten erstellt. Die Note, die an der Grenze von Angebot und Nachfrage steht, beschreibt den N.C.

O
Optimierung von Studienverläufen

Die FH Bielefeld möchte die Studierenden insbesondere in Mathematik und bei der Schreibkompetenz unterstützen. Dazu wurde das Projekt »Optimierung von Studienverläufen« ins Leben gerufen: An jedem Fachbereich gibt es Experten für die Mathematikkompetenz und Informations- und Schreibkompetenz, an die sich die Studierenden wenden können und die gezielt Übungen anbieten.

P
Prüfungsordnung

Für jeden Studiengang gibt es eine Prüfungsordnung. Die sollte man sich einmal anschauen, denn sie ist die rechtliche Grundlage für das Studium und regelt zum Beispiel, wie oft man Prüfungen wiederholen darf oder wie lang die Regelstudienzeit ist.

Q
Qualitätssicherung

Spielt natürlich auch an einer Hochschule eine Rolle. Als Studentin oder Student wird man deshalb zu Beginn und während des Studiums immer mal wieder gebeten, Fragebögen zu Lehrveranstaltungen und zur Fachhochschule allgemein zu beantworten. Das dient der Qualitätssicherung und -verbesserung.

R
Regelstudienzeit

Hiermit ist der Zeitraum gemeint, in dem idealerweise alle Prüfungen und die Abschlussarbeit erbracht werden. Manche Bachelorstudiengänge haben eine Regelstudienzeit von 6 Semestern, manche sind auf 7 Semester angelegt. Die Regelstudienzeit ist in der Prüfungsordnung verankert und enthält grundsätzlich auch Praxis- oder Auslandssemester, aber keine Urlaubssemester. Eine Überschreitung der Regelstudienzeit kann Auswirkungen auf die Zahlung des BAföG haben. Deshalb sollte man sich rechtzeitig informieren!

Rückmeldung

Zu jedem Semester müssen sich alle Studierenden bei der Hochschule zurückmelden, ansonsten droht die Exmatrikulation. Zur Rückmeldung muss der Semesterbeitrag überwiesen werden.

S
Semester

Kommt vom lateinischen semestris und bedeutet sechsmonatig. Ein Semester ist also ein Studienhalbjahr an einer Hochschule. Es wird an der FH Bielefeld unterteilt in das Wintersemester (1. September bis 28./29. Februar) und das Sommersemester (1. März bis 31. August). Die Vorlesungen finden nicht das ganze Semester über statt, sondern von etwa Ende September bis Anfang Februar und von Ende März bis Mitte Juli. Die übrige Zeit ist die so genannte vorlesungsfreie Zeit. Die aktuellen und kommenden Semester- und Vorlesungzeiten stehen auf der FH-Homepage.

Semesterbeitrag

Der Semesterbeitrag ist die Gebühr, die pro Semester von der FH Bielefeld von jedem Studierenden erhoben wird. Er setzt sich zusammen aus dem Mobilitätsbeitrag für das Semesterticket, dem Sozialbeitrag für das Studierendenwerk und dem Studierendenbeitrag für den AStA. Für einige Studiengänge fallen andere Kosten an. Alle Beiträge sind einzusehen unter www.fh-bielefeld.de/studium/semesterbeitrag.

Semesterticket

Das Semesterticket ist ein Ticket, mit dem Studierende Busse, Stadtbahnen und Nahverkehrszüge nutzen dürfen. Siehe auch Bus und Bahn.

Stellenbörse

Die FH Bielefeld hat eine Stellenbörse "exklusiv" für ihre Studierenden eingerichtet. Hier stellen Unternehmen ihre Jobangebote ein, und auch an der FH Bielefeld werden immer wieder studentische Hilfskräfte (SHKs) gesucht. Die Stellenbörse bietet Angebote für Praktika, Abschlussarbeiten oder Traineeprogramme. Sehr komfortabel: Man kann nach Fachrichtung und Art des Jobs filtern. Zugang zum Portal hat man allerdings erst als eingeschriebener Student bzw. eingeschriebene Studentin.

Stipendium

Möglichkeit zur Studienfinanzierung. Viele Stipendien sind leistungsabhängig, es gibt aber auch eine ganze Reihe an Stipendien, bei denen z.B. soziales Engagement viel mehr zählt als gute Noten. Die Zentrale Studienberatung berät zum Thema Stipendien und Studienfinanzierung.

Studienfinanzierung

Ein Studium kostet Geld. Über die Möglichkeiten, wie man das Studium finanzieren kann, berät die Zentrale Studienberatung der FH Bielefeld mit der Studienfinanzierungsberatung.

Studierendenparlament (StuPa)

Das Studierendenparlament ist das höchste Gremium der gesamten Studierendenschaft. Es beschließt den Haushalt, entsendet studentische Vertreterinnen und Vertreter in andere Hochschulgremien und wählt und überwacht die Arbeit des AStA. Die Mitglieder des StuPa sind alle eingeschriebene Studierende der FH Bielefeld und werden gewählt. Je größer ein Fachbereich ist, desto mehr Plätze kann er mit eigenen Studierenden besetzen.

Studierendenservice

Der Studierendenservice kümmert sich um alle organisatorischen Angelegenheiten rund um das Studium an der FH Bielefeld. Hierzu gehören Bewerbungen und Zulassungen zum Studium sowie Einschreibungen, Rückmeldungen, Beurlaubungen, Exmatrikulationen und Prüfungsangelegenheiten.

Studierendenwerk

Ist für die sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Belange der Studierenden zuständig. Es betreibt zum Beispiel Wohnheime und Mensen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind außerdem Ansprechpartner für Themen wie BAföG, Kinderbetreuung und Beratungsdienste. Für die Studierenden der FH Bielefeld ist das Studierendenwerk Bielefeld zuständig: www.studierendenwerkbielefeld.de.

T
Tutorium

In einem Tutorium werden die Lerninhalte einer Vorlesung oder eines Seminars wiederholt oder praktische Übungen näher erläutert. Durchgeführt werden diese Tutorien in der Regel von Studierenden aus höheren Semestern.

U
Urlaubssemester

Semester, in dem ein Studierender keine Lehrveranstaltungen besucht, zum Beispiel bei Krankheit oder familiären Verpflichtungen. Eine Beurlaubung kann seitens der Fachhochschule auf Antrag gewährt werden. Ohne Grund geht das normalerweise nicht. Während eines solchen Freisemesters besteht kein Anspruch auf BAföG – Ausnahme wäre ein Auslandsaufenthalt, für den man Auslands-BAföG beantragen kann.

V
Vorkurse

Dem ersten Semester eines Studiums vorgeschaltete Lehrveranstaltungen heißen Vorkurse. Sie dienen der Vermittlung von Vorkenntnissen, die nicht generell Bestandteil der zur Hochschulreife führenden schulischen Vorbildung sind, die man aber für den gewählten Studiengang von Anfang an braucht, z.B. vertiefte Mathematikkenntnisse für ingenieurwissenschaftliche Studiengänge oder Sprachkenntnisse. Es empfiehlt sich, daran teilzunehmen!



Vorlesungsfreie Zeit

Sie wird auch gerne als Semesterferien bezeichnet. Die vorlesungsfreie Zeit schließt sich an die Lehrveranstaltungen des aktuellen Semesters an. In dieser Zeit finden keine regulären Lehrveranstaltungen statt. Studierende nutzen die Wochen für Praktika, zum Anfertigen von Hausarbeiten, zur Vorbereitung auf Prüfungen – und natürlich zur Erholung.

W
Webmail

Jeder immatrikulierte Studierende erhält automatisch eine E-Mail-Adresse der FH Bielefeld. Diese wird wie folgt gebildet: vorname.nachname@fh-bielefeld.de. An diese E-Mail-Adresse werden verschiedene Informationen der Hochschule oder der Fachbereiche gesandt, deshalb sollte man sie regelmäßig abrufen, denn es könnten durchaus wichtige Nachrichten dabei sein. Eine automatische Weiterleitung zum privaten E-Mail-Account ist möglich.

Werkschau

Am Ende jedes Semesters stellen die Absolventinnen und Absolventen des Fachbereichs Gestaltung ihre Arbeiten für ein Wochenende als Werkschau in der FH am Fachbereich in der Lampingstraße aus. Hingehen lohnt sich – auch für Studierende anderer Fächer!

Wohnen

Neben der Studienfinanzierung wohl die dringendste Frage bei einem Studienbeginn: Wo kann ich wohnen? In Bielefeld und Minden gibt es Wohnheime  vom Studierendenwerk Bielefeld. Von dem kleinen Einzelappartement bis zum Zimmer in einer 5er-WG ist hier für jeden Geschmack was dabei. Es gibt aber auch Wohnheime von anderen Trägern oder Wohnungsgenossenschaften. Und natürlich haben sich auch viele Studierende ihre "Bude" auf dem freien Wohnungsmarkt gesucht. 

 

Z
Zentrale Studienberatung

Die Zentrale Studienberatung berät zu allen Fragen, die im Zusammenhang mit Aufnahme und Durchführung eines Hochschulstudiums auftauchen. Die vertrauliche Beratung erfolgt persönlich, telefonisch und per E-Mail.