FH Bielefeld
University of
Applied Sciences

Covid-19: Informationen für Beschäftigte

Veröffentlicht am 05. August 2020. Letzte Aktualisierung/Ergänzung am 1. April 2022

Allgemeines
Zugang zu den Gebäuden der FH Bielefeld  (3-G Kontrolle entfällt ab 4.4.2022)

 

 

Allgemeines
Verhaltens- und Hygieneregeln beim Betreten und Aufenthalt in den Gebäuden
  • Bitte bleiben Sie zu Hause, wenn Sie erkältungs- oder grippeähnliche Symptome verspüren.
  • Abstand halten bleibt weiterhin das wichtigste Gebot!
  • Begrüßungen per Handschlag, Umarmung unterbleiben.
  • In allen Gebäuden (einschließlich der Tiefgarage unter dem Hauptgebäude in Bielefeld) gilt grundsätzlich eine Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (FFP2 oder OP-Maske der Norm EN 14683). Das bedeutet, dass die Maske grundsätzlich auch in den Lehrveranstaltungen in den Hörsälen, Seminarräume, Laboren usw. durchgehend zu tragen ist.
  • Die Maske darf zum Essen und Trinken, z.B. in der Cafeteria oder Mensa, abgenommen werden, wenn der Platz eingenommen wurde und der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird.
  • Beim Betreten der Gebäude benutzen Sie bitte die Händedesinfektionsspender, die in den Eingangsbereichen, Treppenhäusern, Tiefgaragenaufgängen etc. angebracht sind.
  • Bitte achten Sie neben der Handhygiene (Händewaschen, Hände desinfizieren) auf die Hust- und Niesetikette.
  • Markierungen (etwa für Einbahnstraßenregelungen oder zum Abstandhalten) auf den Fußböden sind zu beachten.
  • Für Beschäftigte in ihren Büros gelten ggf. abweichende Regelungen.

Informieren Sie sich auf den Seiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zum Coronavirus: www.infektionsschutz.de/coronavirus/

(Aktualisiert am 1. April 2022)

Umgang mit Verdacht oder Diagnose auf Covid-19

Bitte beachten Sie hierzu die Vorgaben aus dem Hygienekonzept.

Beschäftigte und Lehrende finden Hinweise zum Verhalten bei Quarantäne unter

Verhalten bei Quarantäne

Covid-19 als Arbeits- und Dienstunfall

Eine Covid-19-Erkrankung, die infolge einer versicherten Tätigkeit eingetreten ist, kann die gesetzlichen Voraussetzungen eines Arbeitsunfalles erfüllen. Voraussetzung ist unter anderem, dass die Tätigkeit die gesicherte und nachweisbare Ursache für die Covid-19-Erkrankung ist. Erhält die die Unfallkasse NRW eine Unfallmeldung, klärt sie automatisch selbst, ob es sich um einen Versicherungsfall handelt.

Weitere Informationen können Sie diesem Dokument der Unfallkasse NRW entnehmen: https://www.unfallkasse-nrw.de/fileadmin/server/download/PDF_2022/COVID_Beschaeftigte_Hochschulen_0322.pdf

Entsprechendes gilt für Beamtinnen und Beamte, die die Infektion dem Dienstherrn als möglichen Dienstunfall melden.

(Öffentliche) Veranstaltungen: Tagungen, Infoveranstaltungen etc.

Im Sommersemester 2022 sind interne Veranstaltungen an der Hochschule wieder erlaubt. Eine Anmeldung über das Anmeldeformular https://www.fh-bielefeld.de/event/anmeldung ist erforderlich.

Die Hochschulleitung bittet aber alle internen Veranstalter*innen angesichts einer nach wie vor schwer einschätzbaren Pandemie-Entwicklung, von Fall zu Fall kritisch zu hinterfragen, ob eine Veranstaltung tatsächlich notwendig ist.

Externe Veranstaltungen werden im Sommersemester 2022 nur in Einzelfällen stattfinden können.

Grundsätzlich besteht die Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske bzw. medizinischen Gesichtsmaske.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an veranstaltung@fh-bielefeld.de

(aktualisiert am 8. März 2022)

Erreichbarkeit der Serviceeinrichtungen

Sie erreichen die Serviceeinrichtungen der FH Bielefeld telefonisch und per E-Mail. Informationen, wie Sie die zentralen Einheiten und Serviceeinrichtungen erreichen und deren Services wahrnehmen können, wurden für Sie auf den jeweiligen Webseiten hinterlegt:
Hochschulbibliothek
Studierendenservice
Zentrale Studienberatung

Der IT-Service-Desk ist geöffnet. Die Datenverarbeitungszentrale bittet darum, nur in Ausnahmefällen bei Anliegen, die sich nur vor Ort lösen lassen, den ServiceDesk aufzusuchen.

Zu den aktuellen Öffnungszeiten des IT-ServiceDesk und Kontaktdaten der DVZ

FHCard (Studierenden-/Dienstausweis)

Die Datenverarbeitungszentrale (DVZ) hat auf ihrer Webseite Informationen dazu gesammelt, wie Erstsemester und Beschäftigte ihre neue FHCard erhalten.

Außerdem finden Sie dort eine Auflistung, wo die FHCard validiert werden kann

Zugang zu den Gebäuden der FH Bielefeld

Aktualisierung 1.4.2022:

Seit Montag, 4.4.2022 erfolgen keine 3-G-Zutrittskontrollen mehr. Es werden keine Vignetten mehr ausgegeben.

Das Tragen einer FFP2-Maske oder einer medizinischen Gesichtsmaske in den Gebäuden der Fachhochschule Bielefeld ist weiterhin grundsätzlich verpflichtend.

Sollte sich die gesetzliche Lage erneut ändern, wird es ggf. wieder eine Zutrittsregelung geben.

Hinweis:
Am Campus Minden bleibt der Parkplatz für Studierende weiterhin bis auf Weiteres aufgrund der Baustellen auf dem Campusgelände geschlossen. Der Zugang zum Campus erfolgt zunächst ausschließlich über das Fußgängertor bei Gebäude D.

Arbeiten vor Ort
Besprechungen und Vorstellungsgespräche

Das Zusammentreffen von mehreren Personen ist weiterhin auf das Betriebsnotwendigste zu reduzieren.

Dienstliche Besprechungen können unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen (Mindestabstand, FFP2-Maske bzw. medizinische Gesichtsmaske, andere Maßnahmen) in Präsenz durchgeführt werden, sofern diese nicht durch eine digitale Form zu ersetzen sind.

Vorstellungsgespräche können grundsätzlich in Präsenz durchgeführt werden. Es wird ein zweistufiges Verfahren empfohlen: Zunächst sollten die Vorstellungsgespräche digital durchgeführt werden, um eine Vorauswahl treffen zu können. Im zweiten Schritt können Vorstellungsgespräche in Präsenz stattfinden. Der Abstand von 1,5 Metern sollte eingehalten werden, unabhängig vom Tragen einer FFP2-Maske bzw. einer medizinischen Gesichtsmaske.

(aktualisiert am 19. April 2022)

Besprechungen mit Nichthochschulmitgliedern

Auch für Besprechungen mit Nichthochschulmitgliedern gilt, dass diese nur durchgeführt werden sollen, wenn sie zwingend notwendig sind.

Um notwendige Besprechungstermine mit Nichthochschulmitgliedern komfortabel durchführen zu können, hat das Dezernat Gebäudemanagement verschiedene Möblierungskonzepte für den Konferenzraum erstellt.

Parallel ist die Verfügbarkeit des Raumes wie gewohnt über das Online-Anmeldeformular der Hochschulkommunikation anzufragen bzw. anzumelden.

Gremien-, Kommissions- und Ausschusssitzungen

Gremiensitzungen während des Präsenzbetriebes unter Corona-Bedingungen können bis auf Weiteres auch in digitaler Form stattfinden, sofern nicht ausnahmsweise eine präsente Sitzung erforderlich ist.

Das Zusammentreffen von mehreren Personen ist auf das Betriebsnotwendigste zu reduzieren.

(aktualisiert am 19. April 2022)

Dokumente des Gebäudemanagements: Maßnahmen zum Coronaschutz

Das Dezernat Gebäudemanagement stellt im Intranet Dokumente wie etwa das Bestellformular für Desinfektionsmittel und die aktuellen Belegungspläne von Räumen im Hauptgebäude zur Verfügung. Sie finden die Dateien nach Log-in im Intranet zum Download unter „Coronaservices“.

(aktualisiert am 10. November 2020)

Home-Office
Dienstvereinbarung zur temporären Verlagerung des Dienstortes

Im Intranet finden Sie unter Veröffentlichungen → Ordnungen / Satzungen / Dienstvereinbarungen die „Dienstvereinbarung zur temporären Verlagerung des Dienstortes an die Wohnstätte der Beschäftigten“. 

Wozu sind Beschäftigte im Home-Office bzw. bei mobilem Arbeiten verpflichtet?

Während Sie im Home-Office arbeiten, müssen Sie gewährleisten, dass Sie in der Kernarbeitszeit von 9 bis 15 Uhr (freitags bis 14 Uhr) erreichbar sind. Bei vertraglichen oder beamtenrechtlichen Arbeitszeiten, die über diesen Zeitraum hinausgehen (d. h. vor allem bei Vollzeitarbeitsverhältnissen), ist diese volle Arbeitszeit auch im Home-Office zu erfüllen, indem vor und/oder nach der Kernarbeitszeit gearbeitet wird. Über die Kernarbeitszeit hinausgehende Erreichbarkeit wird im Bedarfsfall mit der oder dem Vorgesetzten abgestimmt. Bei Teilzeit richtet sich die Arbeitszeit und Erreichbarkeit nach der vereinbarten Arbeitszeit. Dies betrifft sowohl die Verteilung auf die Wochentage wie die Verteilung an diesen Tagen.

Die Erreichbarkeit muss über Telefon zumindest für die oder den Vorgesetzten gewährleistet sein. Weiterhin sind die dienstlichen E-Mails während der täglichen Arbeitszeit regelmäßig abzurufen und so weit wie möglich zu bearbeiten.

Beschäftigte haben zudem während ihrer Arbeitszeit ihre dienstliche Telefonnummer auf eine Telefonnummer (Festnetz oder mobil) umzuleiten, die in der Wohnstätte angenommen werden kann. Für Beschäftigte, die kein Dienst-Handy haben, ist diese Maßnahme freiwillig.

Ebenso ist die Entgegennahme eines Anrufes von Personen außer der oder des unmittelbaren Vorgesetzten von einer privaten Telefonnummer freiwillig. Eine private Telefonnummer ist für ausgehende Anrufe zu benutzen, wenn die Möglichkeit der Rufnummernunterdrückung besteht. (Für Rufnummernunterdrückung wählen Sie #31# (Handy) oder *31# (Festnetz) und dann die Telefonnummer, die Sie anrufen möchten.) Entstandene Telefonkosten hat die Fachhochschule Bielefeld zu erstatten. Abweichende Regelungen, die nicht zu Lasten der Beschäftigten gehen, können mit den unmittelbaren Vorgesetzten vereinbart werden. Diese Regelung zur Erreichbarkeit gilt nicht, sofern Plusstunden abgebaut, Minusstunden aufgebaut oder Urlaub genommen wurde.

Welche Regelungen gelten für die Arbeitszeiterfassung im Home-Office bzw. bei mobilem Arbeiten?

Die Arbeitszeit zu Hause ist wie die Arbeitszeit in den Räumen der Fachhochschule Bielefeld zu erfassen. Sie füllen somit weiter jeden Tag individuell die Gleitzeittabelle aus.

Abweichungen von der regelmäßigen täglichen sowie wöchentlichen Arbeitszeit bedürfen der Zustimmung der oder des Vorgesetzten. Überschreitungen der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (Aufbau eines Zeitguthabens, also Überstunden) dürfen von Vorgesetzten nur bei notwendigen Arbeiten genehmigt oder angeordnet werden. Sie sollen möglichst kurzfristig wieder ausgeglichen werden.

Die Fehlzeiten (Minusstunden) dürfen nun nicht mehr als 40 Stunden (statt bislang nur 20 Stunden) betragen.

Innerhalb eines Kalenderjahres dürfen die Beschäftigten nicht mehr als 30 ganze Tage Überstunden-Abbau (statt bislang nur 15 bei wissenschaftlich und 12 bei nicht-wissenschaftlich Beschäftigten), auch zusammenhängend (nun ohne Begrenzung der Tage) in Anspruch nehmen, sofern dies dienstlich vertretbar ist.

 

Muss für die Zeit des Home-Office eine besondere Abwesenheitsnachricht eingerichtet werden?

Da die Beschäftigten auch im Home-Office während der Arbeitszeit verpflichtet sind, erreichbar zu sein, soll und darf keine spezielle Abwesenheitsnachricht eingerichtet werden.

Wenn tageweise Überstunden abgebaut werden, Minusstunden aufgebaut oder Urlaub genommen wurde, ist eine Abwesenheitsnachricht im E-Mail-Programm einzurichten.

Unfälle im Home-Office

Unfälle, die im Zusammenhang mit dem Home-Office stehen, werden wie Arbeitsunfälle behandelt. Grundsätzlich gilt: Ein Unfall infolge einer versicherten Tätigkeit ist ein Arbeitsunfall und steht damit unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Maßgeblich ist dabei nicht unbedingt der Ort der Tätigkeit, sondern die Frage, ob die Tätigkeit in einem engen Zusammenhang mit den beruflichen Aufgaben steht.

Nähere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf der Internetseite der Unfallkasse NRW: https://m.unfallkasse-nrw.de/meldung/unfallversicherungsschutz-im-homeoffice-erweitert-1643.html

Ist ein Unfall während des Home-Office passiert, gehen Sie zum nächsten Durchgangsarzt. Das D-Arzt-Verzeichnis erleichtert die Suche: https://lviweb.dguv.de/faces/adf.task-flow;jsessionid=gOgbIqtj_dzHZEGF_dob_rpvA8sP1yRr5sHpMMRZS_GuImuFeKL6!-1465429939?adf.tfId=partner-task-flow&adf.tfDoc=%2FWEB-INF%2Fpartner-task-flow.xml&VerzeichnisTyp=D

Ab drei Tagen Arbeitsunfähigkeit erfolgt eine zeitnahe interne Unfallmeldung an das Dezernat Personal und Organisation, wie bei anderen Arbeitsunfällen auch. Die Unfallanzeige ist im AGUM zu finden unter: https://fh-bielefeld.agu-hochschulen.de/index.php?id=256

Weitere Regelungen und Unterstützung für Beschäftigte
Dienstreisen und Exkursionen
Psychosoziale Beratung

Alle Angehörigen der FH Bielefeld können die betriebliche Mitarbeiter* innenberatung bzw. die psychosoziale Beratung durch Karl-Wilhelm Klingenberg auch während des Home-Office nutzen. Die Inanspruchnahme ist selbstverständ­lich vertraulich und unterliegt der Schwei­gepflicht. Ratsuchende können jederzeit te­lefonisch oder per E-Mail mit Karl-Wilhelm Klingenberg Kontakt aufnehmen. Themen der Beratung können arbeitsplatzbezogene Anlässe wie Kommunikationsprobleme mit Kolleg*innen und Vorgesetzten oder Schwierigkeiten mit dem Home-Office sein. Aber auch private und familiäre Belastun­gen oder gesundheitliche Probleme können besprochen werden.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der Personalräte: Personalrat der wissenschaftlich Beschäftigten bzw. Personalrat der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Technik und Verwaltung

Verhalten bei Quarantäne

(veröffentlicht am 21.2.2022)

Fall: Quarantäne und selbst erkrankt

Verhalten

  • Krankmeldung an Vorgesetzten und Dezernat Personal
  • Vorlage Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung an Dezernat Personal

Folgen

  • Entgeltfortzahlung (wie bei anderen Erkrankungen auch)
  • Eine Arbeitsleistung im Home-Office ist bei Arbeitsunfähigkeit nicht geschuldet
  • Sofern trotz Erkrankung eine Tätigkeit im Home-Office ausgeübt wird, ist keine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung erforderlich. Die Vergütung wird normal weitergezahlt.

 

Fall: Quarantäne und nicht selbst erkrankt (z. B. als Kontaktperson)

Verhalten

  • Meldung an Vorgesetzte/n
  • Diese/r entscheidet, ob Homeoffice möglich ist
  • Sofern keine Möglichkeit der Tätigkeit im Homeoffice besteht: Einreichen der Quarantäneanordnung an das Dezernat Personal sowie einer Bescheinigung über Impfung bzw. dass diese aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich war. 

Folgen

  • Sofern eine Tätigkeit im Home-Office möglich ist, wird die Vergütung normal weitergezahlt.
  • Sofern eine Tätigkeit im Home-Office nicht möglich ist, erfolgt eine Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz über sechs Wochen in Höhe von 100% des Verdienstausfalls durch den Arbeitgeber, ab der siebten Woche in Höhe von 67% des Verdienstausfalls, maximal 2.016 Euro, geltend zu machen beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe.

 

Freistellung auf Grund erkrankter und/oder in Quarantäne befindlicher Kinder

(veröffentlicht am 21.2.2022)

Möglichkeit Kinderkrankengeld / Sonderurlaub Beamte

Voraussetzungen:

  • Erkrankung eines Kindes oder
  • Betreuungsbedarf durch Quarantäne oder
  • Schließung von Einrichtungen zur Betreuung von Kindern, Schulen oder Einrichtungen von Menschen mit Behinderungen auf Grund des Infektionsschutzgesetzes oder
  •  Aufhebung der Präsenzpflicht einer Schule oder
  • Anordnung oder Verlängerung von Schul- bzw. Betriebsferien.

 Es gilt für die Kinder jeweils die Altersgrenze von unter zwölf Jahren (außer bei behinderten Kindern).

 Bei Tarifbeschäftigten: Kind ist nicht privat versichert.

Regelung:

  • Anspruch auf Befreiung für bis zu 30 Arbeitstage für jedes Kind, alleinerziehende 60 Arbeitstage.
  •  Bei mehreren Kindern Befreiung max. 65 Arbeitstage, alleinerziehende max. 130 Arbeitstage.
  • Die Zahlung des Kinderkrankengeldes erfolgt bei Tarifbeschäftigten direkt von der Krankenkasse und muss dort geltend gemacht werden.

 

Nachweise (an das Dezernat Personal):

  • Quarantäneanordnung
  • bzw. Attest über Erkrankung
  • bzw. Nachweis über Schließung der Einrichtung.

 

Möglichkeit Entschädigung Infektionsschutzgesetz

Voraussetzungen

  • Erkrankung eines Kindes oder
  • Betreuungsbedarf durch Quarantäne oder
  • Schließung von Einrichtungen zur Betreuung von Kindern, Schulen oder Einrichtungen von Menschen mit Behinderungen auf Grund des Infektionsschutzgesetzes oder
  • Aufhebung der Präsenzpflicht einer Schule oder
  • Anordnung oder Verlängerung von Schul- bzw. Betriebsferien.

 Es gilt für die Kinder jeweils die Altersgrenze von unter zwölf Jahren (außer bei behinderten Kindern).

 Keine anderweitige Betreuungsmöglichkeit - diese ist gegeben bei:

  • Anspruch auf Notbetreuung
  • Anderweitige Betreuungspersonen vorhanden (insb. Ehepartner/in, andere Familienmitglieder, NICHT Personen, die einer Risikogruppe in Bezug auf die Infektion oder übertragbaren Krankheiten angehören)
  • Zumutbare Möglichkeit des Home-Office
  • Abbau von Zeitguthaben
  • Abbau von Resturlaub aus den vergangenen Kalenderjahren (NICHT: nicht-festgelegten Erholungsurlaub des laufenden Kalenderjahres verbrauchen).

Regelung:

  • Entschädigung i. H. v. 67%, maximal 2.016 Euro pro voller Monat
  • längstens 10 Wochen (Alleinerziehende 20 Wochen)
  • Auszahlung erste 6 Wochen durch FH, anschließend Antrag direkt an den Landschaftsverband Westfalen-Lippe erforderlich.

Nachweise (an das Dezernat Personal):

  • Quarantäneanordnung
  • bzw. Nachweis Schließung Einrichtung
  • Nachweis, dass keine andere Betreuungsmöglichkeit besteht
  • Möglichkeit Home-Office sowie Abbau Zeitguthaben oder Resturlaub wird von der FH geprüft