FH Bielefeld
University of
Applied Sciences

Covid-19: Informationen für Beschäftigte

Veröffentlicht am 05. August 2020. Letzte Aktualisierung/Ergänzung am 12. Oktober 2021 unter

Allgemeines

Zugang zu den Gebäuden der FH Bielefeld: Eingang Konferenzbereich (Bielefeld, Hauptgebäude) ab sofort geöffnet

Allgemeines
Zugang zu den Gebäuden der FH Bielefeld

Studierende müssen bei Zutritt oder Zufahrt zu einem der FH-Standorte bzw. FH-Gebäude den 3-G-Status (Geimpft, Genesen oder Getestet) nachweisen. Dazu ist die FHCard (bei nicht Vorhandensein ein Lichtbildausweis) vorzulegen sowie ein Nachweis über eine vollständige Impfung, ein gültiges Genesenen-Zertifikat oder ein maximal 48 Stunden alter Testnachweis über eine COVID-19-Negativtestung.

  • Ohne gültigen 3-G-Nachweis ist kein Zutritt möglich.
  • Bei nicht Vorhandensein eines gültigen 3-G-Nachweises besteht die Möglichkeit, einen Covid-Test durchzuführen bzw. durchführen zu lassen
    • Am Campus Bielefeld ist dies kostenlos bis zum 10. Oktober 2021 im Gebäude X der Universität Bielefeld möglich. Ab dem 11. Oktober besteht für FH-Studierende in Bielefeld übergangsweise die Möglichkeit, sich weiterhin kostenlos im Testzentrum im Gebäude X testen zu lassen. Die Zugangsdaten hierzu wurden am 16. September per E-Mail allen Studierenden mitgeteilt. (Hinweis: Die Erfassung personenbezogener Daten erfolgt durch den Betreiber des Testzentrums, nicht durch die FH Bielefeld.)
    • Campus Minden und Gütersloh: Studierende ohne gültigen 3-G-Nachweis können einen beaufsichtigten Selbsttest durchführen. Es handelt sich um eine vorübergehende, freiwillige Serviceleistung der FH Bielefeld bis auf Widerruf.

Beschäftigte erhalten nach Vorlage der FHCard freien Zutritt bzw. freie Zufahrt. Beschäftigte, die keine FHCard besitzen, können ersatzweise einen anderen Beschäftigungsnachweis vorlegen.

Besucher*innen (z.B. Bibliotheksnutzer*innen. Besucher*innen der Cafeteria) müssen ebenfalls den 3-G-Nachweis erbringen; ohne gültigen 3-G-Nachweis kein Zutritt. Dienstleister (z.B. Handwerksbetriebe) oder Kooperationspartner*innen (z.B. Projektpartner*innen aus Lehre oder Forschung), die zu dienstlichen Terminen in die FH kommen, füllen die freiwillige Selbstauskunft aus.

Die 3G-Kontrollstationen und Zutrittsmöglichkeiten an den einzelnen Standorten:

Bielefeld

Hauptgebäude (FHG), Interaktion 1, Bielefeld

  • Die Zutritts- und 3-G-Kontrolle erfolgt am Haupteingang, an der Zufahrt der Tiefgarage und am Eingang des Konferenzbereichs
  • Es besteht ein absolutes Halteverbot auf dem gesamten Vorplatz
  • Mit Ausnahme des Besucher*inneneingangs (U1) sind alle Zugänge der Tiefgarage zu den Treppenhäusern verschlossen und können nur mit einer FHCard geöffnet werden. Sofern Sie eine FHCard besitzen, sollten Sie über eine gültige Schließberechtigung für alle Tiefgaragenzugänge zu den Treppenhäusern verfügen. Sollte auf Ihrer FHCard die Berechtigung nicht freigeschaltet sein, können Sie diese über fm-service@fh-bielefeld.de anfordern (bitte teilen Sie dazu Ihren vollen Namen und Ihre FHCard-Nummer mit)
  • Besucher*innen ohne Schließberechtigung bzw. FHCard folgen bitte der Beschilderung zum Besucher*inneneingang (U1)
  • Der Wachdienst ist 24 Stunden vor Ort

Lampingstraße 3, Bielefeld

  • Zugang über den Haupteingang, die Zutritts- und 3-G-Kontrolle erfolgt im Eingangsbereich
  • Personen ohne Schließberechtigung für den Haupteingang haben außerhalb der Öffnungszeiten keine Berechtigung, sich im Gebäude aufzuhalten. Personen mit Zugangsberechtigung außerhalb der Öffnungszeiten bitte klingeln.
  • Der Wachdienst ist 24 Stunden vor Ort

Universitätsstr. 27, Apparative Biotechnologie, Bielefeld

  • Freier Zugang für Beschäftigte und Studierende (keine Vorlage der FHCard)
  • 3-G-Prüfung vor oder zu Beginn der Präsenzveranstaltung im Gebäude

Am Stadtholz 24, Bielefeld

Kurt-Schumacher-Straße 6, Gebäude D, Bielefeld

  • Freier Zugang für Beschäftigte und Hilfskräfte (keine Vorlage des Dienstausweises)
  • Keine Präsenzveranstaltungen vorgesehen, daher keine 3-G-Prüfung für Studierende
Gütersloh

Campus Gütersloh, Gleis 13 Langer Weg 9a

  • Der Haupteingang ist Beschäftigten mit Schließberechtigung vorbehalten. Freier Zugang für Beschäftigte (keine Vorlage des Dienstausweises)
  • Zutritt für Studierende durch den Eingang am Aufenthaltsraum.
  • Es besteht eine Selbsttestmöglichkeit.

Campus Gütersloh, Schulstr. 10

  • Freier Zugang für Beschäftigte und Studierende (keine Vorlage der FHCard)
  • Zur 3-G-Prüfung für Studierende informieren Aushänge an den Etagen-Eingangstüren
Minden

Campus Minden, Artilleriestraße 9

  • Studierende erhalten ausschließlich über die Toranlage am Gebäude C Zutritt zum Gelände. Der Parkplatz auf dem Campus ist für Studierende vollständig gesperrt.
    • Die Studierenden haben die Möglichkeit auf dem Parkplatz an der Drabertstr. zu parken. Die Wegbeschreibung hierzu finden Sie auf dieser Seite in der Downloadbox.

    • Studierende ohne gültigen 3-G-Nachweis können zunächst im Bereich der Kontrollstation einen beaufsichtigten Selbsttest durchführen. Bei steigendem Testbedarf, wird eine Teststation außerhalb des Campus eingerichtet. Bei negativem Testergebnis wird die FHCard mit einen Klebepunkt gekennzeichnet, der für max. 48 Stunden, zum Zutritt ohne erneuten Negativtest berechtigt. Es handelt sich um eine vorübergehende, freiwillige Serviceleistung der FH Bielefeld bis auf Widerruf.

  • Der Hauptzugang/-Zufahrt für Beschäftigte, Fremddienstleister und Gäste ist über die Toranlage am Gebäude C vorgesehen. Eine Ausnahmegenehmigung besteht für die Handwerker der Baustelle, Beschäftigte des Dezernats Gebäudemanagement sowie Beschäftigte, die im Gebäude F tätig sind. Für Beschäftigte ist das Parken auf dem Campusgelände an den freigegebenen Stellen möglich.
  • Handwerker und Gäste füllen die freiwillige Selbstauskunft aus.
  • Außerhalb der Öffnungszeiten, haben nur Berechtigte mit gültiger Schließberechtigung Zutritt zum Gelände Personen ohne Schließberechtigung für die Tore und Schranken haben außerhalb der Öffnungszeiten keine Berechtigung, sich auf dem Campus aufzuhalten.

(aktualisiert am 12. Oktober 2021)

Verhaltens- und Hygieneregeln beim Betreten und Aufenthalt in den Gebäuden
  • Bitte bleiben Sie zu Hause, wenn Sie erkältungs- oder grippeähnliche Symptome verspüren.
  • Abstand halten bleibt weiterhin das wichtigste Gebot!
  • Begrüßungen per Handschlag, Umarmung unterbleiben.
  • In allen Gebäuden (einschließlich der Tiefgarage unter dem Hauptgebäude in Bielefeld) gilt grundsätzlich eine Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (FFP2 oder OP-Maske der Norm EN 14683). Das bedeutet, dass die Maske grundsätzlich auch in den Lehrveranstaltungen in den Hörsälen, Seminarräume, Laboren usw. durchgehend zu tragen ist. Nur wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann, darf die Maske nach Einnehmen des Platzes abgenommen werden.
  • Die Maske darf zum Essen und Trinken, z.B. in der Cafeteria oder Mensa, abgenommen werden, wenn der Platz eingenommen wurde und der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird.
  • Auf den Außenflächen gilt ebenfalls Maskenpflicht, wenn der Abstand von 1,5 Meter nicht eingehalten werden kann.
  • Beim Betreten der Gebäude benutzen Sie bitte die Händedesinfektionsspender, die in den Eingangsbereichen, Treppenhäusern, Tiefgaragenaufgängen etc. angebracht sind.
  • Bitte achten Sie neben der Handhygiene (Händewaschen, Hände desinfizieren) auf die Hust- und Niesetikette.
  • Markierungen (etwa für Einbahnstraßenregelungen oder zum Abstandhalten) auf den Fußböden sind zu beachten.
  • Für Beschäftigte in ihren Büros gelten ggf. abweichende Regelungen.

Informieren Sie sich auf den Seiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zum Coronavirus: www.infektionsschutz.de/coronavirus/

(Aktualisiert am 27. September 2021)

Umgang mit Verdacht oder Diagnose auf Covid-19

Bitte beachten Sie hierzu auch die Vorgaben aus dem Hygienekonzept.

  • erkennbare Symptome einer Atemwegsinfektion (auch leichtes Fieber, Erkältungsanzeichen, Atemnot)
    • Betretungsverbot für die Dauer der Infektion oder negative Bestätigung des Verdachts
    • Homeoffice möglich
    • Vergütungspflicht
  • nachgewiesene Covid-19-Infektion (in der Regel mit Quarantäne-Auflage des Gesundheitsamtes verbunden)
    • Betretungsverbot für die Dauer der Infektion oder negative Bestätigung des Verdachts
    • Homeoffice möglich, wenn keine Arbeitsunfähigkeit
    • Vergütungspflicht oder Entschädigung für Beschäftigte, wenn Quarantäne angeordnet und kein Homeoffice möglich
  • nachgewiesene Covid-19-Infektion mit Arbeitsunfähigkeit (AU, Krankschreibung)
    • Betretungsverbot für die Dauer der Infektion/Quarantäne
    • Keine Arbeitspflicht
    • Homeoffice ist nicht zulässig
    • Vergütungspflicht aus Entgeltfortzahlung
  • angeordnete Quarantäne des Gesundheitsamtes
    • Betretungsverbot für die Dauer der Quarantäne
    • Homeoffice möglich
    • Vergütungspflicht nur wenn Homeoffice möglich
    • ansonsten Entschädigung für Beschäftigte

Liegt bei Personen, die im gleichen Hausstand leben wie der*die Beschäftigte, eines der oben genannten Szenarien vor, gilt das Betretungsverbot im gleichen Maße für die Beschäftigten. In anderen Worten: Wenn beispielsweise Haushaltsangehörige durch das Gesundheitsamt unter Quarantäne gestellt worden sind, dürfen diese Beschäftigten für die Zeit der Quarantäne oder der Covid-19-Erkrankung nicht die FH betreten.

(aktualisiert am 20. Oktober 2020)

Reiserückkehrer*innen

Reiserückkehrer*innen (Studierende, Beschäftigte, Gäste) aus einem Land, welches unter die Quarantänevorgaben des Robert-Koch-Institutes fällt, betreten für einen Zeitraum von 14 Tagen die Räumlichkeiten der Fachhochschule Bielefeld nicht, sofern die Rückkehr aus einem Virusvariantengebiet erfolgt.

  • Es gelten die jeweils gültigen Quarantänevorgaben des Robert-Koch-Institutes.
  • Zur Zeit besteht für ein Virusvariantengebiet eine Quarantänevorgabe von 14 Tagen, für ein Hochrisikogebiet ist frühestens nach fünf Tagen eine Freitestung möglich.
  • Für Genesene und Geimpfte kann eine Quarantänepflicht entfallen.

Bitte informieren Sie sich selbstständig auf den Seiten des RKI, welche Anmelde-, Nachweis- und Quarantänepflichten für Reiserückkehrer*innen bestehen.
Link zu den Quarantänevorgaben des Robert-Koch-Institutes:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

 

Vorlage eines Coronatests nach Urlaubsrückkehr (gilt nur für FH-Beschäftigte)

Aufgrund der aktuellen Coronaschutzverordnung des Landes NRW müssen Beschäftigte, die mindestens fünf Werktage aufgrund von Urlaub oder Dienstbefreiung nicht gearbeitet haben, am ersten Arbeitstag nach der Arbeitsunterbrechung einen Negativtest vorlegen. Weitere Infos dazu finden Sie hier.

(aktualisiert am 27. September 2021)

Vorlage eines Coronatests nach Urlaubsrückkehr

Aufgrund der aktuellen Coronaschutzverordnung des Landes NRW müssen Beschäftigte, die mindestens fünf Werktage aufgrund von Urlaub oder Dienstbefreiung nicht gearbeitet haben, am ersten Arbeitstag nach der Arbeitsunterbrechung einen Negativtest vorlegen (z.B. durch einen Bürgertest).

Erfolgt die Arbeitsaufnahme nach der Unterbrechung im Homeoffice, gilt diese Verpflichtung für den ersten Tag, an dem die Arbeit in der FH wiederaufgenommen wird.

Für Beschäftigte (einschl. Professoren/-innen, Hilfskräfte) gilt:

Wer

  • mind. 5 hintereinanderliegende Werktage
  • aufgrund Urlaub oder vergleichbarer Dienstbefreiung (nicht Krankheit, Homeoffice) nicht gearbeitet hat
  • legt am ersten Tag der Tätigkeit vor Ort (ggf. erst nach einigen Tagen Homeoffice)

einen Negativtestnachweis (max. 48 Stunden alt) in Form

  • einer Bürgertestung (Coronaschnelltest im Testzentrum) oder
  • einer Einrichtungstestung (z. B. Arztpraxis) oder
  • eines Impfausweises über die vollständige Impfung oder
  • eines Genesungsnachweises

indem zu Beginn (oder, sofern nicht früher möglich, im Laufe des ersten Arbeitstages)

  • ein Scan/Foto per Mail an krankmeldung@fh-bielefeld.de gesandt wird
  • ODER im Personaldezernat persönlich vorgezeigt wird
  • SOWIE die oder der jeweilige Fachvorgesetzte angegeben wird.

Die oder der Fachvorgesetzte erhält dann eine Bestätigung, dass der Test vorgelegt wurde. Eine Vorlage bei den Fachvorgesetzen ist aus organisatorischen Gründen nicht möglich.

Eine Information zur Verarbeitung von personenbezogenen Daten im Rahmen der Corona-Testnachweise nach Abwesenheit finden Sie in der Datenschutzerklärung verlinkt in der Downloadbox.

Für Vorgesetzte gilt:

Fachvorgesetzte, die Urlaub und vergleichbare Abwesenheiten genehmigen, achten darauf, dass Beschäftigte aus ihrem Bereich, die nach einem Urlaub (unter oben genannten Voraussetzungen) den ersten Tag wieder vor Ort arbeiten, einen Negativtestvorgelegt haben, indem sie die Rückmeldung einer entsprechenden Mail im Laufe des Tages kontrollieren.

Sofern Personen keinen Test vorlegen, sind sie zunächst in das Testzentrum zu schicken, bevor sie ihre Arbeit wieder aufnehmen dürfen.

(aktualisiert am 29. Juli 2021: Datenschutzerklärung)

(Öffentliche) Veranstaltungen: Tagungen, Infoveranstaltungen etc.

Bis einschließlich 31. Dezember 2021 finden keine Veranstaltungen externer Anbieter in Präsenz an der FH Bielefeld statt. Diese Regelung gilt auch für Events, die von FH-Mitarbeiter*innen veranstaltet werden. Ausnahmen müssen im Lagezentrum der FH besprochen werden. Für Veranstaltungen, die an externen Veranstaltungsorten geplant sind, gelten ggf. andere Rahmenbedingungen.

Bei Fragen zur Durchführung von Veranstaltungen über den 31. Dezember 2021 hinaus wenden Sie sich bitte an das Ressort Hochschulkommunikation über veranstaltung@fh-bielefeld.de. Hier wird Ihnen auch ein Kontakt zum Lagezentrum vermittelt.

(aktualisiert am 19. August 2021)

Erreichbarkeit der Serviceeinrichtungen

Sie erreichen die Serviceeinrichtungen der FH Bielefeld telefonisch und per E-Mail. Persönliche Beratung vor Ort findet aktuell nicht statt. Informationen, wie Sie die zentralen Einheiten und Serviceeinrichtungen erreichen und deren Services wahrnehmen können, wurden für Sie auf den jeweiligen Webseiten hinterlegt:
Hochschulbibliothek
Studierendenservice
Zentrale Studienberatung

Der IT-Service-Desk ist geöffnet. Die Datenverarbeitungszentrale bittet darum, nur in Ausnahmefällen bei Anliegen, die sich nur vor Ort lösen lassen, den ServiceDesk aufzusuchen.

Zu den aktuellen Öffnungszeiten des IT-ServiceDesk und Kontaktdaten der DVZ

FHCard (Studierenden-/Dienstausweis)

Die Datenverarbeitungszentrale (DVZ) hat auf ihrer Webseite Informationen dazu gesammelt, wie Erstsemester und Beschäftigte ihre neue FHCard erhalten.

Außerdem finden Sie dort eine Auflistung, wo die FHCard validiert werden kann

Arbeiten vor Ort
Besprechungen und Vorstellungsgespräche

Grundsätzlich sind Besprechungen vorerst virtuell durchzuführen. Dies schließt auch Vorstellungsgespräche ein.

Sollte für eine Besprechung zwingend Präsenz notwendig sein, ist die Zahl der teilnehmenden Personen auf fünf pro Raum beschränkt. Sie hat in einem ausreichend großen Raum mit Belüftung durch Fenster stattzufinden, der Sitzabstand muss mindestens 1, 5 Meter betragen, anschließend ist der Raum zu belüften. Wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern bei diesen Präsenzveranstaltungen nicht eingehalten werden kann, ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Die Durchführung bedarf der Genehmigung der Dezernats-, Betriebseinheits- oder Fachbereichsleitung.

Personen, die nicht kommen können oder möchten ist eine Möglichkeit zur virtuellen Teilnahme anzubieten.

Vorstellungsgespräche oder Probelehrveranstaltungen in Berufungsverfahren können nur bei zwingend notwendiger Präsenz, beispielsweise wenn die Besetzung nicht aufschiebbar ist, durch den*die Dekan*in bzw. den*die Dezernent*in oder die Leitung des Ressorts oder der Einrichtung genehmigt werden. Das Vorstellungsgespräch bzw. die Probelehrveranstaltung ist maximal auf die Mitglieder der Berufungskommission bzw. der Auswahlkommission und den*die Bewerber*in zu begrenzen. Es hat in einem ausreichend großem Raum mit Belüftung durch Fenster stattzufinden. Der Sitzabstand muss mindestens 1,5 Meter betragen, anschließend ist der Raum zu belüften.

(aktualisiert am 25. August 2021: Gruppenerfassung entfällt)

Besprechungen mit Nichthochschulmitgliedern

Auch für Besprechungen mit Nichthochschulmitgliedern gilt, dass diese nur durchgeführt werden sollen, wenn sie zwingend notwendig sind.

Um notwendige Besprechungstermine mit Nichthochschulmitgliedern komfortabel durchführen zu können, hat das Dezernat Gebäudemanagement verschiedene Möblierungskonzepte für den Konferenzraum erstellt und eine Dauermöblierung für 14 Personen eingerichtet.

Termine von Fachbereichsangehörigen, die im Konferenzraum stattfinden sollen, werden zunächst intern am Fachbereich mit dem*der Dekan*in abgestimmt, unter Darlegung eines Hygienekonzeptes, welches vom Dezernat V geprüft wird. Parallel ist die Verfügbarkeit des Raumes wie gewohnt über das Online-Anmeldeformular der Hochschulkommunikation anzufragen bzw. anzumelden.

Für Besprechungen können beim Catering-Büro des Studierendenwerks Getränke und Snacks bestellt werden. Beachten Sie hierzu auch die Hinweise im „Corona-Cateringkatalog“.

(aktualisiert am 25. August 2021: Gruppenerfassung entfällt)

Gremien-, Kommissions- und Ausschusssitzungen

Gremiensitzungen während des eingeschränkten Präsenzbetriebes sind nicht zulässig.

Beratungsgegenstände, die keiner Diskussion bedürfen, können im Umlaufverfahren beschlossen werden. Sofern eine Sitzung mit Beratung erfolgen soll, ist diese als Video- oder Telefonkonferenz durchzuführen.

Detaillierte Hinweise zu Gremien-, Kommissions- und Ausschusssitzungen finden Sie in dem Dokument „Durchführung von Gremien-/Kommissions- und Ausschusssitzungen während des eingeschränkten Präsenzbetriebes“.

Dokumente des Gebäudemanagements: Maßnahmen zum Coronaschutz

Das Dezernat Gebäudemanagement stellt im Intranet Dokumente wie etwa das Bestellformular für Desinfektionsmittel und die aktuellen Belegungspläne von Räumen im Hauptgebäude zur Verfügung. Sie finden die Dateien nach Log-in im Intranet zum Download unter „Coronaservices“.

(aktualisiert am 10. November 2020)

Coronaselbsttests für Beschäftigte

Die Fachhochschule Bielefeld hat vom Land NRW Antigen-Tests zur Eigenanwendung durch Laien („Coronaselbsttests“) erhalten. Die Verteilung der Tests an die Beschäftigten erfolgt in den einzelnen Organisationseinheiten (Dezernate, Fachbereiche, Ressorts).

  • Die Beschäftigten können sich mindestens zweimal pro Woche testen, soweit sie nicht ausschließlich im Homeoffice tätig sind.
  • Die Testung findet zu Hause statt, ist freiwillig und kann als Arbeitszeit angerechnet werden.
  • Eine Anleitung zur Durchführung liegt der Verpackungseinheit bei. Das PDF steht außerdem im Intranet als Download zur Verfügung.

Was passiert bei einem positiven Test?

  • Gemäß Corona-Test-und-Quarantäneverordnung haben sich Personen mit einem positiven Selbsttestergebnis umgehend in häusliche Quarantäne zu begeben und dort bis zum Erhalt des PCR-Testergebnisses zu verbleiben.
  • Sollte ein Schnelltest oder auch PCR-Test positiv sein, sind die Beschäftigten ausschließlich im Home-Ooffice tätig, bis die Quarantäne beendet ist. Erst wenn es zu Krankheitssymptomen kommt, erfolgt eine Krankschreibung.
  • Für den Fall, dass eine geimpfte Person positiv getestet wird, geht diese für mindestens 5 Tage in offizielle Isolation (Quarantäne). Nach 5 Tagen ist eine Freitestung durch einen PCR-Test möglich.
  • Ist ein Familienangehöriger einer geimpften Person positiv getestet worden, so gibt es offiziell keine Quarantäne. Die häusliche Kontaktperson sollte beim Aufenthalt in der Hochschule konsequent eine FFP-2 tragen.
  • Ist ein Familienangehöriger einer ungeimpften Person positiv getestet worden, gilt eine offizielle Quarantäne für die Ungeimpften nach Maßgabe des Gesundheitsamtes. Nach 5 Tagen und ohne Symptome ist eine PCR-Freitestung möglich; ebenso ist nach 7 Tagen ein zertifizierter Antigen-Test (Schnelltest im Testzentrum) zur Verkürzung der Quarantäne möglich.
  • Das gleiche gilt für in einem Haushalt lebende Personen.

Bitte beachten Sie, dass das Testergebnis keine 100%ige Gewissheit bietet. Das negative Ergebnis eines Selbsttests kann ggf. durch einen anschließenden PCR-Tests widerlegt werden, eine bestehende Infektion möglicherweise noch nicht nachgewiesen werden. Eine negative Testung entbindet niemanden von der Pflicht, weiterhin alle Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten! Es gilt zudem weiterhin, direkte Kontakte möglichst zu vermeiden. Die gesetzlichen Regelungen bleiben bestehen, unabhängig von dem Einsatz der Selbsttests.

(Aktualisiert am 27. September 2021)

 

Home-Office
Dienstvereinbarung zur temporären Verlagerung des Dienstortes

Im Intranet finden Sie unter Veröffentlichungen → Ordnungen / Satzungen / Dienstvereinbarungen die „Dienstvereinbarung zur temporären Verlagerung des Dienstortes an die Wohnstätte der Beschäftigten“. 

Wozu sind Beschäftigte im Home-Office bzw. bei mobilem Arbeiten verpflichtet?

Während Sie im Home-Office arbeiten, müssen Sie gewährleisten, dass Sie in der Kernarbeitszeit von 9 bis 15 Uhr (freitags bis 14 Uhr) erreichbar sind. Bei vertraglichen oder beamtenrechtlichen Arbeitszeiten, die über diesen Zeitraum hinausgehen (d. h. vor allem bei Vollzeitarbeitsverhältnissen), ist diese volle Arbeitszeit auch im Home-Office zu erfüllen, indem vor und/oder nach der Kernarbeitszeit gearbeitet wird. Über die Kernarbeitszeit hinausgehende Erreichbarkeit wird im Bedarfsfall mit der oder dem Vorgesetzten abgestimmt. Bei Teilzeit richtet sich die Arbeitszeit und Erreichbarkeit nach der vereinbarten Arbeitszeit. Dies betrifft sowohl die Verteilung auf die Wochentage wie die Verteilung an diesen Tagen.

Die Erreichbarkeit muss über Telefon zumindest für die oder den Vorgesetzten gewährleistet sein. Weiterhin sind die dienstlichen E-Mails während der täglichen Arbeitszeit regelmäßig abzurufen und so weit wie möglich zu bearbeiten.

Beschäftigte haben zudem während ihrer Arbeitszeit ihre dienstliche Telefonnummer auf eine Telefonnummer (Festnetz oder mobil) umzuleiten, die in der Wohnstätte angenommen werden kann. Für Beschäftigte, die kein Dienst-Handy haben, ist diese Maßnahme freiwillig.

Ebenso ist die Entgegennahme eines Anrufes von Personen außer der oder des unmittelbaren Vorgesetzten von einer privaten Telefonnummer freiwillig. Eine private Telefonnummer ist für ausgehende Anrufe zu benutzen, wenn die Möglichkeit der Rufnummernunterdrückung besteht. (Für Rufnummernunterdrückung wählen Sie #31# (Handy) oder *31# (Festnetz) und dann die Telefonnummer, die Sie anrufen möchten.) Entstandene Telefonkosten hat die Fachhochschule Bielefeld zu erstatten. Abweichende Regelungen, die nicht zu Lasten der Beschäftigten gehen, können mit den unmittelbaren Vorgesetzten vereinbart werden. Diese Regelung zur Erreichbarkeit gilt nicht, sofern Plusstunden abgebaut, Minusstunden aufgebaut oder Urlaub genommen wurde.

Welche Regelungen gelten für die Arbeitszeiterfassung im Home-Office bzw. bei mobilem Arbeiten?

Die Arbeitszeit zu Hause ist wie die Arbeitszeit in den Räumen der Fachhochschule Bielefeld zu erfassen. Sie füllen somit weiter jeden Tag individuell die Gleitzeittabelle aus.

Abweichungen von der regelmäßigen täglichen sowie wöchentlichen Arbeitszeit bedürfen der Zustimmung der oder des Vorgesetzten. Überschreitungen der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (Aufbau eines Zeitguthabens, also Überstunden) dürfen von Vorgesetzten nur bei notwendigen Arbeiten genehmigt oder angeordnet werden. Sie sollen möglichst kurzfristig wieder ausgeglichen werden.

Die Fehlzeiten (Minusstunden) dürfen nun nicht mehr als 40 Stunden (statt bislang nur 20 Stunden) betragen.

Innerhalb eines Kalenderjahres dürfen die Beschäftigten nicht mehr als 30 ganze Tage Überstunden-Abbau (statt bislang nur 15 bei wissenschaftlich und 12 bei nicht-wissenschaftlich Beschäftigten), auch zusammenhängend (nun ohne Begrenzung der Tage) in Anspruch nehmen, sofern dies dienstlich vertretbar ist.

 

Muss für die Zeit des Home-Office eine besondere Abwesenheitsnachricht eingerichtet werden?

Da die Beschäftigten auch im Home-Office während der Arbeitszeit verpflichtet sind, erreichbar zu sein, soll und darf keine spezielle Abwesenheitsnachricht eingerichtet werden.

Wenn tageweise Überstunden abgebaut werden, Minusstunden aufgebaut oder Urlaub genommen wurde, ist eine Abwesenheitsnachricht im E-Mail-Programm einzurichten.

Unfälle im Home-Office

Unfälle, die im Zusammenhang mit dem Home-Office stehen, werden wie Arbeitsunfälle behandelt. Grundsätzlich gilt: Ein Unfall infolge einer versicherten Tätigkeit ist ein Arbeitsunfall und steht damit unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Maßgeblich ist dabei nicht unbedingt der Ort der Tätigkeit, sondern die Frage, ob die Tätigkeit in einem engen Zusammenhang mit den beruflichen Aufgaben steht.

Nähere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf der Internetseite der Unfallkasse NRW: https://m.unfallkasse-nrw.de/meldung/unfallversicherungsschutz-im-homeoffice-erweitert-1643.html

Ist ein Unfall während des Home-Office passiert, gehen Sie zum nächsten Durchgangsarzt. Das D-Arzt-Verzeichnis erleichtert die Suche: https://lviweb.dguv.de/faces/adf.task-flow;jsessionid=gOgbIqtj_dzHZEGF_dob_rpvA8sP1yRr5sHpMMRZS_GuImuFeKL6!-1465429939?adf.tfId=partner-task-flow&adf.tfDoc=%2FWEB-INF%2Fpartner-task-flow.xml&VerzeichnisTyp=D

Ab drei Tagen Arbeitsunfähigkeit erfolgt eine zeitnahe interne Unfallmeldung an das Dezernat Personal und Organisation, wie bei anderen Arbeitsunfällen auch. Die Unfallanzeige ist im AGUM zu finden unter: https://fh-bielefeld.agu-hochschulen.de/index.php?id=256

Weitere Regelungen und Unterstützung für Beschäftigte
Alle bisherigen Rundmails an die Beschäftigten

Die Rundmails des Präsidiums und anderer Personen, die bisher im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie an alle Beschäftigten verschickt worden sind, finden Sie im Intranet.

Dienstreisen und Exkursionen

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in Hochrisiko- und Virusvariantengebieten wird seitens des Auswärtigen Amtes nach wie vor gewarnt. Weiterhin gilt auch bei allen Reisen besondere Vorsicht.

Bitte beachten Sie hierzu die Informationen auf den Seiten des Auswärtiges Amtes.

(aktualisiert am 21. Septembert 2021)

Kinderbetreuung und Pflege Angehöriger

Die (dezentralen) Gleichstellungsbeauftragten haben auf der Seite „Coronakrise und Familie“ (lokale) Informationen zum Thema Kinderbetreuung gesammelt. Außerdem finden Sie dort u.a. Podcasts des Pflegedienstleisters „Amiravita“.

Kinderkrankengeld

  • Mit Artikel 3 des Vierten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei epidemischen Lage von nationaler Tragweite vom 22. April 2021 (BGBl. I S. 802), wurde der Anspruch auf Kinderkrankengeld in § 45 Absatz 2a des Fünften Buches Sozialgesetzbuch für alle gesetzlich versicherten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für das Jahr 2021 rückwirkend um weitere 10 zusätzliche Arbeitstage (weitere 20 zusätzliche Arbeitstage für Alleinerziehende) erweitert. Danach besteht 2021 ein Anspruch auf Kinderkrankengeld für 30 Tage pro Kind (für Alleinerziehende 60 Tage) und insgesamt nicht mehr als 65 Tage (bzw. 130 Tage).
  • Die 30 oder 60 Tage können sowohl für die Betreuung eines kranken oder behinderten und auf Hilfe angewiesenen Kindes verwendet werden als auch für die Betreuung, weil die Schule oder Kita geschlossen ist. Wurde der Zugang zum Kinderbetreuungsangebot eingeschränkt bzw. die Präsenzpflicht im Unterricht ausgesetzt oder liegt eine behördliche Empfehlung vor, die Einrichtungen nicht zu besuchen, besteht ebenfalls ein Anspruch auf Kinderkrankengeld. Ist das Kind krank, bedarf es einer Bescheinigung vom Arzt. Muss ein Kind aufgrund einer Schul- oder Kitaschließung zu Hause betreut werden, verzichten die Krankenkassen in der Regel auf die Vorlage eines Nachweises der Schule oder Kita. Es reicht daher aus, wenn Sie dem Personaldezernat den im Intranet hinterlegten „Antrag auf Sonderurlaub“ sowie eine Kopie des Schreibens an die Krankenkasse zusenden.
  • Durch die Änderung der Freistellungs- und Urlaubsverordnung gelten diese Regelungen befristet bis Ende 2021 auch für Beamt*innen (ohne Berücksichtigung der Jahresarbeitsentgeltgrenze), sofern dienstliche Gründe nicht entgegenstehen. Auch hier kann ein „Antrag auf Sonderurlaub“ (zum Download im internen Bereich) gestellt werden. Dabei geben Sie bitte den Namen und das Geburtsdatum des Kindes an und ob Sie ggfs. alleinerziehend sind. Gleichzeitig ist zu versichern, dass das Kind pandemiebedingt beaufsichtigt werden muss und dies durch keine andere im gleichen Haushalt lebende Person erfolgen kann.

(aktualisiert am 26. April 2021)

Psychosoziale Beratung

Alle Angehörigen der FH Bielefeld können die betriebliche Mitarbeiter* innenberatung bzw. die psychosoziale Beratung durch Karl-Wilhelm Klingenberg auch während des Home-Office nutzen. Die Inanspruchnahme ist selbstverständ­lich vertraulich und unterliegt der Schwei­gepflicht. Ratsuchende können jederzeit te­lefonisch oder per E-Mail mit Karl-Wilhelm Klingenberg Kontakt aufnehmen. Themen der Beratung können arbeitsplatzbezogene Anlässe wie Kommunikationsprobleme mit Kolleg*innen und Vorgesetzten oder Schwierigkeiten mit dem Home-Office sein. Aber auch private und familiäre Belastun­gen oder gesundheitliche Probleme können besprochen werden.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der Personalräte: Personalrat der wissenschaftlich Beschäftigten bzw. Personalrat der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Technik und Verwaltung