FH Bielefeld
University of
Applied Sciences

Covid-19: Informationen für Lehrende

Veröffentlicht am 05. August 2020. Letzte Aktualisierung/Ergänzung am 04. Januar 2022

Downloadbox

Corona-Epidemie-Ordnung vom 13.12.2021

Allgemeines
Zugang zu den Gebäuden der FH Bielefeld

Seit dem 24.11.2021 ist der Zutritt in die Gebäude der Fachhochschule Bielefeld ausschließlich für Personen möglich ist, die über einen aktuellen 3G-Status verfügen.

Ein gültiger 3G-Status besteht entweder aus dem Nachweis einer vollständigen Impfung, einem gültigen Genesenen-Zertifikat oder Testnachweis über eine COVID-19-Negativtestung (Geimpft, Getestet, Genesen).

Ein PoC-Antigen-Test (Schnelltest) kann in den offiziellen Testzentren weiterhin kostenfrei in Anspruch genommen werden. Der Testnachweis hat eine Gültigkeit von 24 Stunden. Im Falle des Einsatzes eines PCR-Tests darf die zugrundeliegende Testung maximal 48 Stunden zurückliegen.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass ein Zutritt zu den Räumlichkeiten der Fachhochschule Bielefeld ohne 3G-Nachweis nicht zulässig ist und neben einer arbeitsrechtlichen Pflichtverletzung auch eine Ordnungswidrigkeit darstellt, die durch die Fachhochschule Bielefeld an die Stelle gemeldet wird, die für die Ahndung derselben zuständig ist.

Weitere Infos: siehe Hygienekozept in der Downoadbox.

Die 3G-Kontrollstationen und Zutrittsmöglichkeiten an den einzelnen Standorten:

Bielefeld

Hauptgebäude (FHG), Interaktion 1, Bielefeld

  • Beim Betreten der Gebäude wird durch den Sicherheitsdienst der 3G-Status geprüft. Die Prüfung erfolgt mittels Sichtkontrolle der jeweiligen Bescheinigung in Papierform, auf dem Smartphone oder sonstigem digitalen Medium.
  • Die 3-G-Kontrolle erfolgt am Haupteingang, an der Zufahrt der Tiefgarage und am Eingang des Konferenzbereichs
  • Es besteht ein absolutes Halteverbot auf dem gesamten Vorplatz
  • Mit Ausnahme des Besucher*inneneingangs (U1) sind alle Zugänge der Tiefgarage zu den Treppenhäusern verschlossen und können nur mit einer FHCard geöffnet werden. Sofern Sie eine FHCard besitzen, sollten Sie über eine gültige Schließberechtigung für alle Tiefgaragenzugänge zu den Treppenhäusern verfügen. Sollte auf Ihrer FHCard die Berechtigung nicht freigeschaltet sein, können Sie diese über fm-service@fh-bielefeld.de anfordern (bitte teilen Sie dazu Ihren vollen Namen und Ihre FHCard-Nummer mit)
  • Besucher*innen ohne Schließberechtigung bzw. FHCard folgen bei Eingang über die Tiefgarage bitte der Beschilderung zum Besucher*inneneingang (U1)
  • Der Wachdienst ist 24 Stunden vor Ort

Lampingstraße 3, Bielefeld

  • Beim Betreten der Gebäude wird durch den Sicherheitsdienst der 3G-Status geprüft. Die Prüfung erfolgt mittels Sichtkontrolle der jeweiligen Bescheinigung in Papierform, auf dem Smartphone oder sonstigem digitalen Medium.Zugang über den Haupteingang, die Zutritts- und 3-G-Kontrolle erfolgt im Eingangsbereich
  • Personen ohne Schließberechtigung für den Haupteingang haben außerhalb der Öffnungszeiten keine Berechtigung, sich im Gebäude aufzuhalten. Personen mit Zugangsberechtigung außerhalb der Öffnungszeiten bitte klingeln.
  • Der Wachdienst ist 24 Stunden vor Ort

Universitätsstr. 27, Apparative Biotechnologie, Bielefeld

  • Einmaliger Nachweis des 2G-Status im Fachhochschulhauptgebäude durch Sichtkontrolle des Nachweises.

  • Personen, die Tag genau ein Testergebnis vorzulegen haben, suchen ebenfalls das Fachhochschulhauptgebäude auf.

Am Stadtholz 24, Bielefeld

Kurt-Schumacher-Straße 6, Gebäude D, Bielefeld

  • Einmaliger Nachweis des 2G-Status im Fachhochschulhauptgebäude durch Sichtkontrolle des Nachweises.

  • Personen, die Tag genau ein Testergebnis vorzulegen haben, suchen ebenfalls das Fachhochschulhauptgebäude auf.

Gütersloh

Campus Gütersloh, Gleis 13 Langer Weg 9a

  • Beim Betreten des Gebäudes wird durch den Sicherheitsdienst der 3G-Status geprüft. Die Prüfung erfolgt mittels Sichtkontrolle der jeweiligen Bescheinigung in Papierform, auf dem Smartphone oder sonstigem digitalen Medium.

Campus Gütersloh, Schulstr. 10

  • Einmaliger Nachweis des 2G-Status am Gleis 13 durch Sichtkontrolle des Nachweises.
  • Personen, die Tag genau ein Testergebnis vorzulegen haben, suchen ebenfalls das Gleis 13 auf.
Minden

Campus Minden, Artilleriestraße 9

  • Beim Betreten der Gebäude wird durch den Sicherheitsdienst der 3G-Status geprüft. Die Prüfung erfolgt mittels Sichtkontrolle der jeweiligen Bescheinigung in Papierform, auf dem Smartphone oder sonstigem digitalen Medium.
  • Studierende erhalten ausschließlich über die Toranlage am Gebäude C Zutritt zum Gelände. Der Parkplatz auf dem Campus ist für Studierende vollständig gesperrt.
  • Der Hauptzugang/-Zufahrt für Beschäftigte, Fremddienstleister und Gäste ist über die Toranlage am Gebäude C vorgesehen. Eine Ausnahmegenehmigung besteht für die Handwerker der Baustelle, Beschäftigte des Dezernats Gebäudemanagement sowie Beschäftigte, die im Gebäude F tätig sind. Für Beschäftigte ist das Parken auf dem Campusgelände an den freigegebenen Stellen möglich.
  • Handwerker und Gäste füllen die freiwillige Selbstauskunft aus.
  • Außerhalb der Öffnungszeiten haben nur Berechtigte mit gültiger Schließberechtigung Zutritt zum Gelände. Personen ohne Schließberechtigung für die Tore und Schranken haben außerhalb der Öffnungszeiten keine Berechtigung, sich auf dem Campus aufzuhalten.

Ringstraße 94

Drabertstraße

  • Einmaliger Nachweis des 2G-Status am Campus Minden / Artillleriestraße 9 durch Sichtkontrolle des Nachweises.
  • Personen, die Tag genau ein Testergebnis vorzulegen haben, suchen ebenfalls den Campus Minden auf.

(aktualisiert am 17. Dezember 2021)

Verhaltens- und Hygieneregeln beim Betreten und Aufenthalt in den Gebäuden
  • Bitte bleiben Sie zu Hause, wenn Sie erkältungs- oder grippeähnliche Symptome verspüren.
  • Abstand halten bleibt weiterhin das wichtigste Gebot!
  • Begrüßungen per Handschlag, Umarmung unterbleiben.
  • In allen Gebäuden (einschließlich der Tiefgarage unter dem Hauptgebäude in Bielefeld) gilt grundsätzlich eine Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (FFP2 oder OP-Maske der Norm EN 14683). Das bedeutet, dass die Maske grundsätzlich auch in den Lehrveranstaltungen in den Hörsälen, Seminarräume, Laboren usw. durchgehend zu tragen ist. Nur wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann, darf die Maske nach Einnehmen des Platzes abgenommen werden.
  • Die Maske darf zum Essen und Trinken, z.B. in der Cafeteria oder Mensa, abgenommen werden, wenn der Platz eingenommen wurde und der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird.
  • Auf den Außenflächen gilt ebenfalls Maskenpflicht, wenn der Abstand von 1,5 Meter nicht eingehalten werden kann.
  • Beim Betreten der Gebäude benutzen Sie bitte die Händedesinfektionsspender, die in den Eingangsbereichen, Treppenhäusern, Tiefgaragenaufgängen etc. angebracht sind.
  • Bitte achten Sie neben der Handhygiene (Händewaschen, Hände desinfizieren) auf die Hust- und Niesetikette.
  • Markierungen (etwa für Einbahnstraßenregelungen oder zum Abstandhalten) auf den Fußböden sind zu beachten.
  • Für Beschäftigte in ihren Büros gelten ggf. abweichende Regelungen.

Informieren Sie sich auf den Seiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zum Coronavirus: www.infektionsschutz.de/coronavirus/

(Aktualisiert am 27. September 2021)

Umgang mit Verdacht oder Diagnose auf Covid-19

Bitte beachten Sie hierzu auch die Vorgaben aus dem Hygienekonzept.

  • erkennbare Symptome einer Atemwegsinfektion (auch leichtes Fieber, Erkältungsanzeichen, Atemnot)
    • Betretungsverbot für die Dauer der Infektion oder negative Bestätigung des Verdachts
    • Homeoffice möglich
    • Vergütungspflicht
  • nachgewiesene Covid-19-Infektion (in der Regel mit Quarantäne-Auflage des Gesundheitsamtes verbunden)
    • Betretungsverbot für die Dauer der Infektion oder negative Bestätigung des Verdachts
    • Homeoffice möglich, wenn keine Arbeitsunfähigkeit
    • Vergütungspflicht oder Entschädigung für Beschäftigte, wenn Quarantäne angeordnet und kein Homeoffice möglich
  • nachgewiesene Covid-19-Infektion mit Arbeitsunfähigkeit (AU, Krankschreibung)
    • Betretungsverbot für die Dauer der Infektion/Quarantäne
    • Keine Arbeitspflicht
    • Homeoffice ist nicht zulässig
    • Vergütungspflicht aus Entgeltfortzahlung
  • angeordnete Quarantäne des Gesundheitsamtes
    • Betretungsverbot für die Dauer der Quarantäne
    • Homeoffice möglich
    • Vergütungspflicht nur wenn Homeoffice möglich
    • ansonsten Entschädigung für Beschäftigte

Liegt bei Personen, die im gleichen Hausstand leben wie der*die Beschäftigte, eines der oben genannten Szenarien vor, gilt das Betretungsverbot im gleichen Maße für die Beschäftigten. In anderen Worten: Wenn beispielsweise Haushaltsangehörige durch das Gesundheitsamt unter Quarantäne gestellt worden sind, dürfen diese Beschäftigten für die Zeit der Quarantäne oder der Covid-19-Erkrankung nicht die FH betreten.

(aktualisiert am 20. Oktober 2020)

Reiserückkehrer*innen

Reiserückkehrer*innen (Studierende, Beschäftigte, Gäste) aus einem Land, welches unter die Quarantänevorgaben des Robert-Koch-Institutes fällt, betreten für einen Zeitraum von 14 Tagen die Räumlichkeiten der Fachhochschule Bielefeld nicht, sofern die Rückkehr aus einem Virusvariantengebiet erfolgt.

  • Es gelten die jeweils gültigen Quarantänevorgaben des Robert-Koch-Institutes.
  • Zur Zeit besteht für ein Virusvariantengebiet eine Quarantänevorgabe von 14 Tagen, für ein Hochrisikogebiet ist frühestens nach fünf Tagen eine Freitestung möglich.
  • Für Genesene und Geimpfte kann eine Quarantänepflicht entfallen.

Bitte informieren Sie sich selbstständig auf den Seiten des RKI, welche Anmelde-, Nachweis- und Quarantänepflichten für Reiserückkehrer*innen bestehen.
Link zu den Quarantänevorgaben des Robert-Koch-Institutes:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

(aktualisiert am 17. Dezember 2021: Vorlage eines Coronatests nach mehr als 5 Tagen Abwesenheit ist entfallen)

(Öffentliche) Veranstaltungen: Tagungen, Infoveranstaltungen etc.

Bis einschließlich 31. März 2022 finden keine Veranstaltungen externer Anbieter in Präsenz an der FH Bielefeld statt. Diese Regelung gilt auch für Events, die von FH-Mitarbeiter*innen veranstaltet werden. Ausnahmen müssen im Lagezentrum der FH besprochen werden. Für Veranstaltungen, die an externen Veranstaltungsorten geplant sind, gelten ggf. andere Rahmenbedingungen.

Bei Fragen zur Durchführung von Veranstaltungen über den 31. März 2022 hinaus wenden Sie sich bitte an das Ressort Hochschulkommunikation über veranstaltung@fh-bielefeld.de. Hier wird Ihnen auch ein Kontakt zum Lagezentrum vermittelt.

(aktualisiert am 9. Dezember 2021)

Erreichbarkeit der Serviceeinrichtungen

Sie erreichen die Serviceeinrichtungen der FH Bielefeld telefonisch und per E-Mail. Persönliche Beratung vor Ort findet aktuell nicht statt. Informationen, wie Sie die zentralen Einheiten und Serviceeinrichtungen erreichen und deren Services wahrnehmen können, wurden für Sie auf den jeweiligen Webseiten hinterlegt:
Hochschulbibliothek
Studierendenservice
Zentrale Studienberatung

Der IT-Service-Desk ist geöffnet. Die Datenverarbeitungszentrale bittet darum, nur in Ausnahmefällen bei Anliegen, die sich nur vor Ort lösen lassen, den ServiceDesk aufzusuchen.

Zu den aktuellen Öffnungszeiten des IT-ServiceDesk und Kontaktdaten der DVZ

FHCard (Studierenden-/Dienstausweis)

Die Datenverarbeitungszentrale (DVZ) hat auf ihrer Webseite Informationen dazu gesammelt, wie Erstsemester und Beschäftigte ihre neue FHCard erhalten.

Außerdem finden Sie dort eine Auflistung, wo die FHCard validiert werden kann

Studium und Lehre
Unterstützungsangebote für Lehrende

Auf der Seite www.fh-bielefeld.de/keepteaching finden Sie Informationen über Angebote zu digitalen Lehralternativen und dazugehörigen Beratungsangeboten. Das Unterstützungs- und Beratungsangebot ist dynamisch: Es können jederzeit Anleitungen, Tools, Webinare und Beratungsangebote hinzukommen oder aktualisiert werden.

Pflichtpraktikum

Studienbegleitende Pflichtpraktika oder freiwillige Praktika, die nicht an der Hochschule stattfinden, wie bspw. Industrie- oder Berufspraktika, können weiter fortgeführt oder angetreten werden. Dies liegt jedoch im Ermessen des Praktikumsgebers.

Allgemeine Regelungen der Prüfungsabläufe

Anmeldung von Abschlussarbeiten

Ihre Anmeldung zu Bachelor- oder Masterarbeiten können sie digital durch das Einreichen einer entsprechenden Anmeldung in Form einer pdf-Datei vornehmen. Das Einholen der Zustimmung der Erstbetreuenden können Sie per Mail vornehmen. Dazu kontaktieren die Studierenden bitte die Erstbetreuenden per Mail. Es sind die üblichen Anträge auf Anmeldung zur Abschlussarbeit zu nutzen. Die Erstbetreuenden überprüfen den Themenvorschlag und passen ihn ggf. an. Anschließend bekunden die Erstbetreuenden per Mail mit eingescannter Unterschrift (notfalls ohne Unterschrift aber dann mit schriftlicher Anmerkung in der Mail) ihre Zustimmung gegenüber den Studierenden und stimmen sich intern mit der zweiten Person ab. Abschließend senden die Erstbetreuenden die Anmeldungen per Mail an die zuständige Sachbearbeiter*innen des Studierendenservices.

Auf Unterschriften (im Original) von Studierenden und die schriftliche Zustimmung weiterer Personen wird verzichtet. Die Zulassung erfolgt unter Vorbehalt, wenn noch nicht alle Zulassungsvoraussetzungen vorliegen. Bis zur Abnahme des Kolloquiums bzw. bei Studiengängen ohne Kolloquium vor der Bekanntgabe der Prüfungsnote der Abschlussarbeit können die fehlenden Prüfungsleistungen nachgeholt werden.

(aktualisiert am 20. September 2021)

Abgabe von Haus-, Abschluss- oder sonstigen Arbeiten

Wie können Abschlussarbeiten eingereicht werden?

Die  Abgabe von schriftlichen Arbeiten (Haus-, Abschluss- und sonstige schriftliche Arbeiten) erfolgt in erster Linie  digital. Eine zusätzliche Abgabe in gebundener Form ist nicht notwendig, wenn dieses nicht mit dem / der Prüfer*in abgesprochen bzw. im Antrag auf Erstellung der Abschlussarbeit vermerkt wurde.

Für das Einreichen steht Ihnen eine Uploadmöglichkeit unter https://www.fh-bielefeld.de/hochschule/schriftliche-arbeiten zur Verfügung, falls keine anderen individuellen Vorgaben (z.B. direkter Versand per Mail an den*die Prüfer*in oder Einreichen über ILIAS) vereinbart wurden. Wenn Sie die Uploadfunktion genutzt haben, erhalten Sie eine Bestätigung per E-Mail. Bitte bewahren Sie diese Mail als Nachweis auf. Die Arbeiten werden durch den Studierendenservice anschließend an die Prüfenden weitergeleitet. Werden schriftliche Prüfungsleistungen per E-Mail oder über ILIAS eingereicht, gilt die Eingangszeit.

Diese Regelung gilt nicht für die Abgabe der Hausarbeiten der Bachelor Studiengänge Gesundheit- und Krankenpflege, Pflege (dual, Bielefeld) und Pflege (dual, Minden). Laden Sie die Hausarbeiten als pdf-Datei im ILIAS hoch. Weitere Informationen erhalten Sie im LSF.

(aktualisiert am 20. September 2021)

Arbeiten vor Ort
Besprechungen und Vorstellungsgespräche

Dienstbesprechungen

Bis zu 5 Personen dürfen sich für Dienstbesprechungen vor Ort in Innenräumen der Hochschule treffen ohne Genehmigung des Fachvorgesetzten. Für solche Treffen ab sechs Personen ist vorher die Genehmigung des Fachvorgesetzten einzuholen. Es wird empfohlen, Masken zu tragen. Ist ein Mindestabstand von 1,5 m nicht einzuhalten, ist das Maskentragen zwingend erforderlich.

Personen, die nicht kommen können oder möchten, ist eine Möglichkeit zur virtuellen Teilnahme anzubieten.

Vorstellungsgespräche

  • Vorstellungsgespräche können in Präsenz durchgeführt werden. Diese präsenten Vorstellungsgespräche bedürfen der Genehmigung der Dezernats-, Betriebseinheits- oder Fachbereichsleitung.
  • Sind Präsenzvorstellungsgespräche vorgesehen, finden diese in einem zweistufigen Verfahren statt. Zunächst werden die Vorstellungsgespräche digital durchgeführt, um eine Vorauswahl treffen zu können. Im zweiten Schritt können Vorstellungsgespräche dann in Präsenz stattfinden. Der Abstand von 1,5 Metern ist einzuhalten; ansonsten ist eine FFP2-Maske bzw. eine medizinische Gesichtsmaske zu tragen.
  • Bei der Beschränkung auf das Betriebsnotwendige sind bspw. präsente Vorstellungsgespräche für nur befristete Stellen in der Regel nicht erforderlich.

(aktualisiert am 28. Oktober 2021)

Besprechungen mit Nichthochschulmitgliedern

Auch für Besprechungen mit Nichthochschulmitgliedern gilt, dass diese nur durchgeführt werden sollen, wenn sie zwingend notwendig sind.

Um notwendige Besprechungstermine mit Nichthochschulmitgliedern komfortabel durchführen zu können, hat das Dezernat Gebäudemanagement verschiedene Möblierungskonzepte für den Konferenzraum erstellt und eine Dauermöblierung für 14 Personen eingerichtet.

Termine von Fachbereichsangehörigen, die im Konferenzraum stattfinden sollen, werden zunächst intern am Fachbereich mit dem*der Dekan*in abgestimmt, unter Darlegung eines Hygienekonzeptes, welches vom Dezernat V geprüft wird. Parallel ist die Verfügbarkeit des Raumes wie gewohnt über das Online-Anmeldeformular der Hochschulkommunikation anzufragen bzw. anzumelden.

Für Besprechungen können beim Catering-Büro des Studierendenwerks Getränke und Snacks bestellt werden. Beachten Sie hierzu auch die Hinweise im „Corona-Cateringkatalog“.

(aktualisiert am 25. August 2021: Gruppenerfassung entfällt)

Gremien-, Kommissions- und Ausschusssitzungen

Gremiensitzungen während des eingeschränkten Präsenzbetriebes sind nicht zulässig.

Beratungsgegenstände, die keiner Diskussion bedürfen, können im Umlaufverfahren beschlossen werden. Sofern eine Sitzung mit Beratung erfolgen soll, ist diese als Video- oder Telefonkonferenz durchzuführen.

Detaillierte Hinweise zu Gremien-, Kommissions- und Ausschusssitzungen finden Sie in dem Dokument „Durchführung von Gremien-/Kommissions- und Ausschusssitzungen während des eingeschränkten Präsenzbetriebes“.

Dokumente des Gebäudemanagements: Maßnahmen zum Coronaschutz

Das Dezernat Gebäudemanagement stellt im Intranet Dokumente wie etwa das Bestellformular für Desinfektionsmittel und die aktuellen Belegungspläne von Räumen im Hauptgebäude zur Verfügung. Sie finden die Dateien nach Log-in im Intranet zum Download unter „Coronaservices“.

(aktualisiert am 10. November 2020)

Coronaselbsttests für Beschäftigte

Die Fachhochschule Bielefeld hat vom Land NRW Antigen-Tests zur Eigenanwendung durch Laien („Coronaselbsttests“) erhalten. Die Verteilung der Tests an die Beschäftigten erfolgt in den einzelnen Organisationseinheiten (Dezernate, Fachbereiche, Ressorts).

  • Die Beschäftigten können sich mindestens zweimal pro Woche testen, soweit sie nicht ausschließlich im Homeoffice tätig sind.
  • Die Testung findet zu Hause statt, ist freiwillig und kann als Arbeitszeit angerechnet werden.
  • Eine Anleitung zur Durchführung liegt der Verpackungseinheit bei. Das PDF steht außerdem im Intranet als Download zur Verfügung.

Was passiert bei einem positiven Test?

  • Gemäß Corona-Test-und-Quarantäneverordnung haben sich Personen mit einem positiven Selbsttestergebnis umgehend in häusliche Quarantäne zu begeben und dort bis zum Erhalt des PCR-Testergebnisses zu verbleiben.
  • Sollte ein Schnelltest oder auch PCR-Test positiv sein, sind die Beschäftigten ausschließlich im Home-Ooffice tätig, bis die Quarantäne beendet ist. Erst wenn es zu Krankheitssymptomen kommt, erfolgt eine Krankschreibung.
  • Für den Fall, dass eine geimpfte Person positiv getestet wird, geht diese für mindestens 5 Tage in offizielle Isolation (Quarantäne). Nach 5 Tagen ist eine Freitestung durch einen PCR-Test möglich.
  • Ist ein Familienangehöriger einer geimpften Person positiv getestet worden, so gibt es offiziell keine Quarantäne. Die häusliche Kontaktperson sollte beim Aufenthalt in der Hochschule konsequent eine FFP-2 tragen.
  • Ist ein Familienangehöriger einer ungeimpften Person positiv getestet worden, gilt eine offizielle Quarantäne für die Ungeimpften nach Maßgabe des Gesundheitsamtes. Nach 5 Tagen und ohne Symptome ist eine PCR-Freitestung möglich; ebenso ist nach 7 Tagen ein zertifizierter Antigen-Test (Schnelltest im Testzentrum) zur Verkürzung der Quarantäne möglich.
  • Das gleiche gilt für in einem Haushalt lebende Personen.

Bitte beachten Sie, dass das Testergebnis keine 100%ige Gewissheit bietet. Das negative Ergebnis eines Selbsttests kann ggf. durch einen anschließenden PCR-Tests widerlegt werden, eine bestehende Infektion möglicherweise noch nicht nachgewiesen werden. Eine negative Testung entbindet niemanden von der Pflicht, weiterhin alle Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten! Es gilt zudem weiterhin, direkte Kontakte möglichst zu vermeiden. Die gesetzlichen Regelungen bleiben bestehen, unabhängig von dem Einsatz der Selbsttests.

(Aktualisiert am 27. September 2021)

 

Home-Office
Dienstvereinbarung zur temporären Verlagerung des Dienstortes

Im Intranet finden Sie unter Veröffentlichungen → Ordnungen / Satzungen / Dienstvereinbarungen die „Dienstvereinbarung zur temporären Verlagerung des Dienstortes an die Wohnstätte der Beschäftigten“. 

Wozu sind Beschäftigte im Home-Office bzw. bei mobilem Arbeiten verpflichtet?

Während Sie im Home-Office arbeiten, müssen Sie gewährleisten, dass Sie in der Kernarbeitszeit von 9 bis 15 Uhr (freitags bis 14 Uhr) erreichbar sind. Bei vertraglichen oder beamtenrechtlichen Arbeitszeiten, die über diesen Zeitraum hinausgehen (d. h. vor allem bei Vollzeitarbeitsverhältnissen), ist diese volle Arbeitszeit auch im Home-Office zu erfüllen, indem vor und/oder nach der Kernarbeitszeit gearbeitet wird. Über die Kernarbeitszeit hinausgehende Erreichbarkeit wird im Bedarfsfall mit der oder dem Vorgesetzten abgestimmt. Bei Teilzeit richtet sich die Arbeitszeit und Erreichbarkeit nach der vereinbarten Arbeitszeit. Dies betrifft sowohl die Verteilung auf die Wochentage wie die Verteilung an diesen Tagen.

Die Erreichbarkeit muss über Telefon zumindest für die oder den Vorgesetzten gewährleistet sein. Weiterhin sind die dienstlichen E-Mails während der täglichen Arbeitszeit regelmäßig abzurufen und so weit wie möglich zu bearbeiten.

Beschäftigte haben zudem während ihrer Arbeitszeit ihre dienstliche Telefonnummer auf eine Telefonnummer (Festnetz oder mobil) umzuleiten, die in der Wohnstätte angenommen werden kann. Für Beschäftigte, die kein Dienst-Handy haben, ist diese Maßnahme freiwillig.

Ebenso ist die Entgegennahme eines Anrufes von Personen außer der oder des unmittelbaren Vorgesetzten von einer privaten Telefonnummer freiwillig. Eine private Telefonnummer ist für ausgehende Anrufe zu benutzen, wenn die Möglichkeit der Rufnummernunterdrückung besteht. (Für Rufnummernunterdrückung wählen Sie #31# (Handy) oder *31# (Festnetz) und dann die Telefonnummer, die Sie anrufen möchten.) Entstandene Telefonkosten hat die Fachhochschule Bielefeld zu erstatten. Abweichende Regelungen, die nicht zu Lasten der Beschäftigten gehen, können mit den unmittelbaren Vorgesetzten vereinbart werden. Diese Regelung zur Erreichbarkeit gilt nicht, sofern Plusstunden abgebaut, Minusstunden aufgebaut oder Urlaub genommen wurde.

Welche Regelungen gelten für die Arbeitszeiterfassung im Home-Office bzw. bei mobilem Arbeiten?

Die Arbeitszeit zu Hause ist wie die Arbeitszeit in den Räumen der Fachhochschule Bielefeld zu erfassen. Sie füllen somit weiter jeden Tag individuell die Gleitzeittabelle aus.

Abweichungen von der regelmäßigen täglichen sowie wöchentlichen Arbeitszeit bedürfen der Zustimmung der oder des Vorgesetzten. Überschreitungen der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (Aufbau eines Zeitguthabens, also Überstunden) dürfen von Vorgesetzten nur bei notwendigen Arbeiten genehmigt oder angeordnet werden. Sie sollen möglichst kurzfristig wieder ausgeglichen werden.

Die Fehlzeiten (Minusstunden) dürfen nun nicht mehr als 40 Stunden (statt bislang nur 20 Stunden) betragen.

Innerhalb eines Kalenderjahres dürfen die Beschäftigten nicht mehr als 30 ganze Tage Überstunden-Abbau (statt bislang nur 15 bei wissenschaftlich und 12 bei nicht-wissenschaftlich Beschäftigten), auch zusammenhängend (nun ohne Begrenzung der Tage) in Anspruch nehmen, sofern dies dienstlich vertretbar ist.

 

Muss für die Zeit des Home-Office eine besondere Abwesenheitsnachricht eingerichtet werden?

Da die Beschäftigten auch im Home-Office während der Arbeitszeit verpflichtet sind, erreichbar zu sein, soll und darf keine spezielle Abwesenheitsnachricht eingerichtet werden.

Wenn tageweise Überstunden abgebaut werden, Minusstunden aufgebaut oder Urlaub genommen wurde, ist eine Abwesenheitsnachricht im E-Mail-Programm einzurichten.

Unfälle im Home-Office

Unfälle, die im Zusammenhang mit dem Home-Office stehen, werden wie Arbeitsunfälle behandelt. Grundsätzlich gilt: Ein Unfall infolge einer versicherten Tätigkeit ist ein Arbeitsunfall und steht damit unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Maßgeblich ist dabei nicht unbedingt der Ort der Tätigkeit, sondern die Frage, ob die Tätigkeit in einem engen Zusammenhang mit den beruflichen Aufgaben steht.

Nähere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf der Internetseite der Unfallkasse NRW: https://m.unfallkasse-nrw.de/meldung/unfallversicherungsschutz-im-homeoffice-erweitert-1643.html

Ist ein Unfall während des Home-Office passiert, gehen Sie zum nächsten Durchgangsarzt. Das D-Arzt-Verzeichnis erleichtert die Suche: https://lviweb.dguv.de/faces/adf.task-flow;jsessionid=gOgbIqtj_dzHZEGF_dob_rpvA8sP1yRr5sHpMMRZS_GuImuFeKL6!-1465429939?adf.tfId=partner-task-flow&adf.tfDoc=%2FWEB-INF%2Fpartner-task-flow.xml&VerzeichnisTyp=D

Ab drei Tagen Arbeitsunfähigkeit erfolgt eine zeitnahe interne Unfallmeldung an das Dezernat Personal und Organisation, wie bei anderen Arbeitsunfällen auch. Die Unfallanzeige ist im AGUM zu finden unter: https://fh-bielefeld.agu-hochschulen.de/index.php?id=256

Weitere Regelungen und Unterstützung für Beschäftigte
Alle bisherigen Rundmails an die Beschäftigten

Die Rundmails des Präsidiums und anderer Personen, die bisher im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie an alle Beschäftigten verschickt worden sind, finden Sie im Intranet.

Dienstreisen und Exkursionen

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in Hochrisiko- und Virusvariantengebieten wird seitens des Auswärtigen Amtes nach wie vor gewarnt. Weiterhin gilt auch bei allen Reisen besondere Vorsicht.

Bitte beachten Sie hierzu die Informationen auf den Seiten des Auswärtiges Amtes.

(aktualisiert am 21. Septembert 2021)

Kinderbetreuung und Pflege Angehöriger

Die (dezentralen) Gleichstellungsbeauftragten haben auf der Seite „Coronakrise und Familie“ (lokale) Informationen zum Thema Kinderbetreuung gesammelt. Außerdem finden Sie dort u.a. Podcasts des Pflegedienstleisters „Amiravita“.

Kinderkrankengeld

  • Mit Artikel 3 des Vierten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei epidemischen Lage von nationaler Tragweite vom 22. April 2021 (BGBl. I S. 802), wurde der Anspruch auf Kinderkrankengeld in § 45 Absatz 2a des Fünften Buches Sozialgesetzbuch für alle gesetzlich versicherten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für das Jahr 2021 rückwirkend um weitere 10 zusätzliche Arbeitstage (weitere 20 zusätzliche Arbeitstage für Alleinerziehende) erweitert. Danach besteht 2021 ein Anspruch auf Kinderkrankengeld für 30 Tage pro Kind (für Alleinerziehende 60 Tage) und insgesamt nicht mehr als 65 Tage (bzw. 130 Tage).
  • Die 30 oder 60 Tage können sowohl für die Betreuung eines kranken oder behinderten und auf Hilfe angewiesenen Kindes verwendet werden als auch für die Betreuung, weil die Schule oder Kita geschlossen ist. Wurde der Zugang zum Kinderbetreuungsangebot eingeschränkt bzw. die Präsenzpflicht im Unterricht ausgesetzt oder liegt eine behördliche Empfehlung vor, die Einrichtungen nicht zu besuchen, besteht ebenfalls ein Anspruch auf Kinderkrankengeld. Ist das Kind krank, bedarf es einer Bescheinigung vom Arzt. Muss ein Kind aufgrund einer Schul- oder Kitaschließung zu Hause betreut werden, verzichten die Krankenkassen in der Regel auf die Vorlage eines Nachweises der Schule oder Kita. Es reicht daher aus, wenn Sie dem Personaldezernat den im Intranet hinterlegten „Antrag auf Sonderurlaub“ sowie eine Kopie des Schreibens an die Krankenkasse zusenden.
  • Durch die Änderung der Freistellungs- und Urlaubsverordnung gelten diese Regelungen befristet bis Ende 2021 auch für Beamt*innen (ohne Berücksichtigung der Jahresarbeitsentgeltgrenze), sofern dienstliche Gründe nicht entgegenstehen. Auch hier kann ein „Antrag auf Sonderurlaub“ (zum Download im internen Bereich) gestellt werden. Dabei geben Sie bitte den Namen und das Geburtsdatum des Kindes an und ob Sie ggfs. alleinerziehend sind. Gleichzeitig ist zu versichern, dass das Kind pandemiebedingt beaufsichtigt werden muss und dies durch keine andere im gleichen Haushalt lebende Person erfolgen kann.

(aktualisiert am 26. April 2021)

Psychosoziale Beratung

Alle Angehörigen der FH Bielefeld können die betriebliche Mitarbeiter* innenberatung bzw. die psychosoziale Beratung durch Karl-Wilhelm Klingenberg auch während des Home-Office nutzen. Die Inanspruchnahme ist selbstverständ­lich vertraulich und unterliegt der Schwei­gepflicht. Ratsuchende können jederzeit te­lefonisch oder per E-Mail mit Karl-Wilhelm Klingenberg Kontakt aufnehmen. Themen der Beratung können arbeitsplatzbezogene Anlässe wie Kommunikationsprobleme mit Kolleg*innen und Vorgesetzten oder Schwierigkeiten mit dem Home-Office sein. Aber auch private und familiäre Belastun­gen oder gesundheitliche Probleme können besprochen werden.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der Personalräte: Personalrat der wissenschaftlich Beschäftigten bzw. Personalrat der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Technik und Verwaltung