FH Bielefeld
University of
Applied Sciences

Aktuelles

Die Pflegeeinrichtungen Haus St. Veronika und Haus St. Antonius in Paderborn und das Tagespflegehaus St. Barbara in Bad Lippspringe sind gemeinsam mit der Teutoburger-Wald-Klinik in Bad Lippspringe als Einrichtungstandems in die Erprobung gestartet. Während der/die pflegende Angehörige in der Teutoburger-Wald-Klinik eine Rehabilitation wahrnimmt, bieten die drei Pflegeeinrichtungen eine bedarfsgerechte Betreuung der pflegebedürftigen Personen an. Das Haus St. Antonius in Paderborn ist zudem auf die Betreuung von pflegebedürftigen Menschen mit Demenz spezialisiert. Eine Betreuung bis Pflegegrad 3 ist auch in der Rehabilitationsklinik gemeinsam mit dem/der pflegenden Angehörigen möglich.

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Als weitere Klinik im Modellprojekt „Konzeptentwicklung Stationäre Vorsorge und Rehabilitation für pflegende Angehörige“ engagiert sich nun die Klinik Rosenberg in Bad Driburg. Die Klinik wird Mitte November erstmalig eine Maßnahme für pflegende Angehörige mit psychosomatischem Rehabilitationsbedarf durchführen. Das Besondere daran ist, dass die pflegenden Angehörigen zur gleichen Zeit anreisen und die Maßnahme in „Gruppenstärke“ durchgeführt wird.

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Nach der Klinik Berlin startet nun die Kinderfachklinik Bad Sassendorf in die Erprobungsphase im Modellprojekt „Konzeptentwicklung Stationäre Vorsorge und Rehabilitation für pflegende Angehörige“. In der Rehabilitationsklinik für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit seelischen und psychosomatischen Erkrankungen wird es nun auch ein Angebot für junge Menschen in Pflegeverantwortung geben.

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Im Rahmen des Modellprojekts „Konzeptentwicklung Case Management für pflegende Angehörige“ sind Anfang August 10 geschulte Case Manager*innen für pflegende Angehörige in die Erprobungsphase gestartet.

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Das Rahmenkonzept des Modellprojektes „Begleitangebote für pflegebedürftige Begleitpersonen während einer stationären Vorsorge-/ Rehabilitationsmaßnahme“ wird nun in den ersten Einrichtungstandems erprobt.

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Im Modellprojekt „Konzeptentwicklung Stationäre Vorsorge und Rehabilitation für pflegende Angehörige“ sind wichtige Meilensteine erreicht:

Die erste Version des Rahmenkonzeptes ist fertig. Auf dieser Basis erstellen die kooperierenden Einrichtungen ihre Behandlungskonzepte für pflegende Angehörige und starten nach Freigabe in die praktische Erprobung.

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Im Modellprojekt „Konzeptentwicklung Case Management für pflegende Angehörige“ ist nun die Basisschulung der angehenden Case Manager*innen für pflegende Angehörige abgeschlossen. Ergänzend starten ab Ende April die Intensivierungsmodule in Kooperation mit der Unfallkasse NRW. Der Start der Erprobung des Rahmenkonzeptes ist für den Sommer geplant.

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Am 09. Dezember 2021 traf sich erneut der Beirat im PuRpA Verbundvorhaben und wurde durch weitere Mitglieder aus dem Bereich der Selbsthilfe, der Hausärzt*innen und der kommunalen Interessenvertretung verstärkt.

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Am 27. Mai 2021 fand die erste Sitzung des Beirats zum Verbundvorhaben „Prävention und Rehabilitation für pflegende Angehörige – PuRpA“ digital statt.

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Seit Anfang Mai können sich Interessierte für den Informationsverteiler zum PuRpA Verbundvorhaben anmelden.

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Das Verbundvorhaben „Prävention und Rehabilitation für pflegende Angehörige – PuRpA“ wurde der Öffentlichkeit am 15.04.2021 in einer online Kick-Off Veranstaltung präsentiert.

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Die konstituierende Sitzung im Verbundvorhaben „Prävention und Rehabilitation für pflegende Angehörige“ hat stattgefunden.

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