Netzwerk Nachbarschaft RAT

Teilprojekt Pflege, Gesundheit und Evaluation
im Netzwerk Nachbarschaft RAT - Regional vernetztes, nutzerorientiertes Assistenzsystem auf Technikbasis in Ostwestfalen-Lippe

 

Teilprojektleitung:
Prof. Dr. Annette Nauerth
Prof. Dr. Katja Makowsky
Prof. Dr. Norbert Seidl
Prof. Dr. Thomas Altenhöner (FB Sozialwesen)

Projektmitarbeiterin:
Eva Trompetter, MPH

Gesamtprojektleitung:
Ute Kempf
Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. der
FH Bielefeld

Laufzeit:
1. Projektphase: 01.11.2014-30.04.2015

 

Projektbeteiligung:
Prof. Dr. Lutz Grünwoldt, Fachbereich Ingenieurwissenschaften und Mathematik
Prof. Dr. Nancy Wünderlich, Universität Paderborn, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, Lehrstuhl Betriebswirtschaftslehre

Michael Beimdiek, DRK Soziale Dienste OWL gGmbH
Jürgen Grosser, St. Johannisstift Paderborn
Silke Aaron, Pflege- und Wohnberatung der Stadt Bielefeld

Projektförderung:
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Demografiewettbewerb "InnovaKomm" - Innovationen für Kommunen und Regionen im demografischen Wandel

 

Kurzbeschreibung:
Im Projekt "Netzwerk Nachbarschaft RAT - regional vernetztes, nutzerorientiertes Assistenzsystem auf Technikbasis in Ostwestfalen-Lippe" sollen in einer engen und interdisziplinären Wissenschafts-Praxis-Kooperation vernetzte Wohnquartiere entstehen. Dazu wird ein technisches Assistenzsystem entwickelt, das für alle Bewohnerinnen und Bewohner des Quartieres nutzbar ist. Es soll dazu dienen, Kommunikation und Austausch zu fördern und damit die Quartiersgemeinschaft insgesamt stärken. Zudem wird es selbständiges Wohnen im Alter und bei Unterstützungsbedarf vereinfachen. Dazu erfolgt neben der Vernetzung der Bewohnerinnen und Bewohner untereinander, auch eine Vernetzung mit und von professionellen Dienstleistern, wie Pflege- und Menüdiensten, Apotheken und Sanitätshäusern. Das technische Assistenzsystem wird für unterschiedliche Hardware-Plattformen (z.B. Tablet-PC oder SmartTV) und als Web-Applikation entwickelt. Schnittstellen gewährleisten die Erweiterbarkeit des Systems. Durch eine kontinuierliche Einbindung der Nutzerinnen und Nutzer, eine begleitende Evaluation und die Entwicklung von Geschäftsmodellen soll die Nachhaltigkeit des Projektes gesichert werden.
In der ersten Projektphase wird ein strategisches Handlungskonzept erarbeitet.