FH Bielefeld
University of
Applied Sciences

Auswirkungen von COVID-19 auf Auslandsaufenthalte (Foto von Thomas Handke, FH Bielefeld) 

Hinweise für zukünftige Auslandsaufenthalte

Keine Förderung in Risikogebieten

Gesundheit und Sicherheit haben für uns oberste Priorität. Die FH Bielefeld wird daher 2021 keine neuen Auslandsaufenthalte in Gebieten fördern, für die zum Zeitpunkt der Ausreise eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes besteht oder die als Risikogebiet laut Robert-Koch-Institut gelistet sind. Ausgenommen hiervon sind Aufenthalte, für die Studierende bereits eine Zusage von uns erhalten haben. Behalten Sie im Hinterkopf, dass auch „sichere Gebiete“ bei entsprechender Entwicklung jederzeit zu Risikogebieten werden können und es deshalb auch kurzfristig noch zur Absage von Auslandsaufenthalten kommen kann. Wir empfehlen Ihnen deshalb nur Ticketbuchungen etc. vorzunehmen, die Sie (kostenlos) umbuchen oder stornieren können.

Neubewerbungen auf Aufenthalte in Risikogebieten sind möglich. Wenn jedoch zum Zeitpunkt der Ausreise immer noch/wieder eine Warnung vorliegt, erfolgt keine Förderung. Sollte Ihr Auslandsaufenthalt hiervon betroffen sein, haben Sie die Möglichkeit:

  • den Auslandsaufenthalt auf ein anderes Semester zu verschieben,
  • den Auslandsaufenthalt komplett virtuell durchzuführen oder virtuell zu beginnen und später physisch fortzusetzen (s.a. Erasmus+ Blended Mobility und Digitale Aufenthalte mit Promos Förderung),
  • den Auslandsaufenthalt abzusagen.


Neben den Reisewarnungen und Risikogebieten sollten Sie sich regelmäßig über Einreisebestimmungen (werden Einreisevisa für Studien-/Forschungszwecke erteilt) und etwaige Quarantänebestimmungen des Ziellandes (z.B. über die jeweiligen Botschaften) sowie über den internationalen Reiseverkehr (Einreisemöglichkeiten) Informieren.

Auslandsaufenthalte an Partnerhochschulen im SoSe 2021

Der Großteil unserer Partnerhochschulen bietet im SoSe 2021 eine Form des Blended Learning an, bei dem Sie sich im Gastland aufhalten und Lehrveranstaltungen teils online und teils in Präsenz absolvieren. An einigen Hochschulen wird eine reine Onlinelehre durchgeführt, wobei Sie sich entweder im Gastland oder – falls eine Einreise nicht möglich ist – in Deutschland aufhalten. Informieren Sie sich daher bitte auf der Homepage der Partnerhochschule über den Lehrbetrieb im SoSe 2021.

Wenn Sie einen Platz für ein Auslandssemester an einer Partnerhochschule im SoSe 2021 erhalten haben, informiert Sie das International Office der jeweiligen Hochschule direkt bei etwaigen Änderungen im Lehrbetrieb. In Fällen, in denen eine Einreise ins Gastland nicht möglich sein wird, kontaktieren wir die betroffenen Studierenden direkt und versuchen individuelle Lösungen zu finden.

Falls Ihr Auslandssemester bedingt durch COVID-19 nicht wie geplant stattfinden kann, haben Sie die Möglichkeit, Ihren Aufenthalt um ein Semester zu verschieben auf das WiSe 2021/2022. In diesem Fall bleibt unsere Zusage für den Austauschplatz erhalten: Sie müssen sich also bei uns nicht noch einmal neu bewerben. Wenn die Partnerhochschule ebenfalls Ihre Zustimmung gibt, kann Ihr Aufenthalt verschoben werden. Wenn Sie diese Möglichkeit in Anspruch nehmen wollen, kontaktieren Sie uns bitte so früh wie möglich (s. Kontaktbox).

Erasmus+ Blended Mobility

Aufgrund der aktuellen Situation hervorgerufen durch COVID-19, können Sie mit Erasmus+ nun auch virtuell ins Ausland. 

Die Corona Pandemie hat eine Situation geschaffen, in der Hochschulen zusätzliche Sicherheits- und Hygienemaßnahmen einhalten müssen. An manchen unserer Partnerhochschulen ist daher in diesem Wintersemester 20/21 ein Auslandssemester vor Ort nicht oder nur eingeschränkt möglich. Falls Sie davon betroffen sein sollten, haben Sie von der Partnerhochschule bzw. von uns bereits eine Nachricht dazu bekommen oder werden benachrichtigt, sobald dieser Fall eintritt.

Als Alternative bieten viele Hochschulen die Verschiebung des Aufenthalts auf das Sommersemester 2021 oder eine Form des Online-Learning an (entweder komplett online oder als Blended Learning). Für letzteren Fall möchten wir Ihnen nun die Information zukommen lassen, dass Erasmus+ auch virtuelle Auslandsaufenthalte unterstützt. Dies ist z.B. interessant für Sie, wenn Sie Ihr Auslandssemester nicht verschieben wollen oder können.

Erasmus+ Unterstützung für virtuelle Auslandsaufenthalte

Die Erasmus+ Unterstützung für virtuelle Auslandsaufenthalte beinhaltet immer, dass Ihnen ein Studienplatz an einer Partnerhochschule studiengebührenfrei zur Verfügung gestellt wird. Welche weiteren Leistungen enthalten sind, soll durch folgende Beispiele verdeutlicht werden:

Komplett online

A) Ihr Auslandssemester findet komplett online statt (Sie sind in Deutschland): Sie können über Erasmus+ mit Sprachkursen des Online Linguistic Support (OLS) unterstützt werden.

B) Ihr Auslandssemester findet komplett online statt (Sie sind an der Partnerhochschule): Sie können OLS-Kurse in Anspruch nehmen und bekommen das reguläre Erasmus+ Stipendium ausgezahlt.

Blended Learning

C) Ihr Auslandssemester findet blended statt (Sie sind an der Partnerhochschule, wo Sie digitale und Präsenzveranstaltungen haben): Sie können OLS-Kurse in Anspruch nehmen und bekommen das reguläre Erasmus+ Stipendium ausgezahlt.

D) Ihr Auslandssemester beginnt online und Sie können erst später einreisen: Auch hier können Sie von Anfang an die Unterstützung über OLS erhalten und ab Einreise im Gastland das reguläre Erasmus+ Stipendium.

Übrigens: Dieselben Regelungen gelten für Auslandspraktika über Erasmus+, auch hier können virtuelle Aufenthalte unterstützt werden.

Sie finden all diese Informationen inkl. zur Verschiebung von Auslandssemestern auch nochmal auf unserer Website:

https://www.fh-bielefeld.de/internationales/wege-ins-ausland-outgoings/auswirkungen-covid-19-auslandsaufenthalte

Und auf den Seiten des DAAD:

https://eu.daad.de/service/faq/coronavirus/de/76109-coronavirus-und-erasmus-haeufig-gestellte-fragen-von-gefoerderten-studierenden/


Wenn Sie sich für die Erasmus+ Unterstützung für virtuelle Auslandsaufenthalte interessieren, melden Sie sich gerne bei uns (s. Kontaktbox).

Informationen zum Zusammengehörigkeitsgefühl unter Studierenden im virtuellen Studium finden Sie auch in der Handreichung WIR_tuell - Wie man im digitalen Studium zusammenwächst (s. Downloadbox)

Digitale Aufenthalte mit PROMOS Förderung

Förderung Online-Beginn (Aufenthalte ab 3 Monate)
Auslandsaufenthalte dürfen online beginnen (keine physische Anwesenheit im Gastland erforderlich) und können finanziell gefördert werden, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:

  • Zum Zeitpunkt des Beginns Ihres Aufenthalts ist die Ausreise nicht oder mutmaßlich nicht möglich oder nicht zumutbar (z.B. Reisewarnung des Auswärtigen Amtes, Reisewarnung des Heimatlandes für Deutschland, keine Linienflüge, Einreisesperre des Gastlandes/Deutschlands, Hindernisse bei der Visumsvergabe, Zwangsquarantäne),
  • an Ihrer Zielhochschule werden entsprechende Maßnahmen für einen Online-Beginn angeboten (z.B. Online Kurse),
  • durch den Online-Beginn können wesentliche Teile von Ziel/Zweck des Auslandsaufenthaltes erreicht werden.

Grundsätzlich ist jedoch ein physischer Aufenthalt angestrebt. Mit der Annahme des Stipendiums erklären Sie sich deshalb bereit, diesen anzutreten, sobald eine Einreise zumutbar ist. Quarantänezeiträume, die Sie u.U. nach der Einreise vor Ort ableisten müssen, können auch gefördert werden.

 

Förderung Online-Aufenthalte (Aufenthalte weniger als 3 Monate)

Auslandsaufenthalte von weniger als drei Monaten dürfen online durchgeführt werden (keine physische Anwesenheit im Gastland erforderlich) und können finanziell gefördert werden, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:

  • Zum Zeitpunkt des Beginns der Maßnahme ist die Ausreise nicht oder mutmaßlich nicht möglich oder nicht zumutbar (z.B. Reisewarnung des Auswärtigen Amtes, Reisewarnung des Heimatlandes für Deutschland, keine Linienflüge, Einreisesperre des Gastlandes/Deutschlands, Hindernisse bei der Visumsvergabe, Zwangsquarantäne),
  • eine Online-Durchführung ist möglich,
  • durch die Online-Durchführung können Ziel/Zweck der Maßnahme erreicht werden.

Für die genauen Förderungsmodalitäten wenden Sie sich bitte an das International Office:
Felix Kraemer, Berater für studienbezogene Auslandsaufenthalte
Telefon +49.521.106-70877
felix.kraemer@fh-bielefeld.de

Vorbereitungen für den Auslandsaufenthalt

Da sich die Lage immer wieder ändern kann, sollten Sie sich regelmäßig über Reisewarnungen und Risikogebiete für Ihr Gastland informieren. Prüfen Sie außerdem frühzeitig und regelmäßig Einreisebestimmungen (werden Einreisevisa für Studien-/Forschungszwecke erteilt) und etwaige Quarantänebestimmungen des Gastlandes sowie den internationalen Reiseverkehr (Einreisemöglichkeiten). Einen Überblick bieten die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes.

Auch wenn Sie einen Platz für ein Auslandssemester an einer Partnerhochschule, einen Praktikumsplatz oder eine andere Zusage erhalten haben, empfehlen wir Ihnen nur Ticketbuchungen etc. vorzunehmen, die Sie (kostenlos) umbuchen oder stornieren können. Lesen Sie sich auch gerne unsere allgemeinen Hinweise zur Planung und Organisation eines Auslandsaufenthaltes durch.


Hinweis zu den USA:
Vorerst ist bis zum 31.12.20 ist die Vergabe von bestimmten befristeten Arbeits-Visa für die USA ausgesetzt. Davon betroffen ist auch u.a. das J-1 Visum ("J-1 Exchange Visitor Visa"), welches für ein Praktikum in den USA benötigt wird. Diese Verordnung wird regelmäßig geprüft und kann sich zwischenzeitlich ändern. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Weißen Haus.


Prüfungsleistungen
Da das SoSe 2021 in vielen Ländern eher beginnt als in Deutschland, kann es zu Überschneidungen mit dem Ende des WiSe und der Prüfungsphase kommen. Das WiSe 2020/21 wird an der FH Bielefeld wieder größtenteils online stattfinden, wodurch die Möglichkeit besteht, an Prüfungen online aus dem Ausland teilzunehmen. Diese und andere Möglichkeiten sollten Sie mit Ihrer Studiengangsleitung rechtzeitig vor dem Auslandsaufenthalt besprechen.

Bitte beachten Sie unbedingt unsere Wichtigen Hinweise zu Corona und Auslandsaufenthalten

Auslands-BAföG - Ausweitung der Förderung auf virtuelle Auslandsaufenthalte (WiSe 2020/2021 und SoSe 2021)

Alle aktuellen Informationen zum Auslands-BAföG finden Sie auf der Internetseite "Keine Nachteile beim BAföG wegen Corona" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (Auzug s. unten):

Förderung von Ausbildungen im Ausland

Für die Bewilligung von Auslandsförderungsanträgen, deren Bewilligungszeitraum während des Wintersemesters 2020/21 und des Sommersemesters 2021 beginnt, gelten ab sofort die nachfolgenden Vollzugsvorgaben: Ausweitung der Förderung auf virtuelle Auslandsaufenthalte. Die Förderung eines Auslandsaufenthaltes setzt grundsätzlich weiterhin die tatsächliche Anwesenheit im Zielland voraus. Von dem Erfordernis vor Ort zu sein wird jedoch abgesehen, so lange aufgrund der Corona-Pandemie eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes (AA) für das Zielland besteht und / oder wenn die Einreise ins Zielland nicht möglich ist (im Folgenden „Reisebeschränkung“ genannt). Außerdem wird von dem Erfordernis vor Ort zu sein abgesehen, wenn die Ausbildungsstätte im Zielland aufgrund der Corona-Pandemie die gewählte Ausbildung vorübergehend ausschließlich komplett online anbietet.

  1. In diesen Fällen ist ausnahmsweise auch von Deutschland aus die Teilnahme an einem Online-Kurs nach den Regelungen des Auslands-BAföG förderungsfähig. Das Online-Angebot muss dazu aber als Ersatz für die ohne Pandemie sonst angebotene Präsenz-Ausbildung konzipiert sein. Die Auszubildenden haben im Zuge der Beantragung zu erklären, ob sie bei Nichtvorliegen von Reisebeschränkungen und einem ausschließlichen, das Präsenz-Angebot ersetzenden Online-Angebot beabsichtigen, die Ausbildung aus Deutschland heraus oder im Zielland selbst wahrzunehmen. Werden die Ausbildungsinhalte nicht vollständig online angeboten, ist der geplante Auslandsaufenthalt nur als Präsenzausbildung im Zielstaat förderungsfähig.

  2. Sobald keine Reisebeschränkungen mehr bestehen und Ausbildungsinhalte auch oder ausschließlich als Präsenzveranstaltungen angeboten werden, müssen die Auszubildenden ins Zielland reisen, um weiter gefördert werden zu können. Um organisatorische Vorkehrungen (Flugbuchungen, Wohnungssuche etc.) treffen zu können, kann die Auslandsausbildung für einen Übergangszeitraum von längstens zwei Monaten weiter aus Deutschland online betrieben werden, ohne dass es zum Verlust des Förderanspruchs kommt.
    Fällt die Reisebeschränkung erst kurz vor Ende des Bewilligungszeitraums weg und werden die Ausbildungsinhalte auch oder ausschließlich als Präsenzveranstaltungen angeboten, gilt folgendes:

    - Ist der verbleibende Zeitraum nach Abzug der zuvor genannten Vorbereitungszeit kürzer als zwei Monate, darf die Ausbildung – auch wenn schon wieder Präsenzveranstaltungen an der ausländischen Bildungsstätte angeboten werden – weiter online aus Deutschland beendet werden, eine Reise ins Zielland ist nicht mehr erforderlich.
    - Liegt das Zielland innerhalb der EU oder der Schweiz, dürfen Auszubildende jedoch auf eigenen Wunsch zur Fortsetzung der Ausbildung auch noch bis zum Ende des Bewilligungszeitraums ins Zielland reisen. In diesem Fall wird der Reisekostenzuschlag gewährt.
    - Liegt das Zielland dagegen in einem Drittstaat und ist der verbleibende Zeitraum des Bewilligungszeitraums kürzer als zwei Monate, wird der Reisekostenzuschlag nicht mehr gewährt, wenn der verbleibende Zeitraum des Bewilligungszeitraums kürzer als zwei Monate ist. Er kann ausnahmsweise gewährt werden, wenn eine Präsenz für den erfolgreichen Abschluss des ausländischen Ausbildungsabschnittes zwingend erforderlich ist (zum Beispiel bei Durchführung der Abschlussprüfung als reine Präsenzveranstaltung).

  3. Die Höhe der Förderung richtet sich nach dem Ort des Aufenthaltes der Auszubildenden. Es werden nur die Zuschläge für Zusatzausgaben gezahlt, die tatsächlich anfallen. Bei einem Studium, das online aus Deutschland wahrgenommen wird, werden bspw. der Bedarf der Inlandsförderung berücksichtigt und ggf. die Studiengebühren übernommen (wie bisher einmalig max. 4600 Euro). Die Zuschläge für den Kaufkraftausgleich bei Zielstaaten außerhalb der EU, die Auslandskrankenversicherung und die Reisekostenpauschale werden nicht berücksichtigt. Sie werden erst berücksichtigt, wenn Studierende tatsächlich ins Ausland ausreisen und die entstandenen Kosten sofern erforderlich nachweisen. Kehren Studierende vor Ablauf des Bewilligungszeitraums (BWZ) nach Deutschland zurück, ergeht ein Änderungsbescheid und die nicht mehr notwendigen Auslandszuschläge (Kaufkraftausgleich und Auslandskrankenversicherung) entfallen. Schülerinnen und Schüler erhalten für Auslandsaufenthalte neben dem Inlandsbedarfssatz weiterhin lediglich den Reisekostenzuschlag nach § 12 Absatz 4 BAföG.“

 

Hinweise für aktuelle Auslandsaufenthalte

Informationen zu aktuellen Reisewarnungen und internationalen Risikogebieten

Gesundheit und Sicherheit haben für uns oberste Priorität. Das International Office empfiehlt grundsätzlich, Auslandsaufenthalte nur in Ländern zu absolvieren, für die keine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes besteht und die nicht als Risikogebiet vom Robert-Koch-Institut ausgewiesen sind.

Informationen zu aktuellen Reisewarnungen finden Sie auf der Website des Auswärtigen Amtes sowie bei den Reise- und Sicherheitshinweisen für das spezifische Land. Informationen zu den aktuell ausgewiesenen Risikogebieten finden Sie auf der Website des Robert-Koch-Instituts. Sowohl Reisewarnungen als auch Risikogebiete können sich täglich ändern, informieren Sie sich daher regelmäßig.

Neben den Reisewarnungen und Risikogebieten sollten Sie sich regelmäßig über Einreisebestimmungen (werden Einreisevisa für Studien-/Forschungszwecke erteilt) und etwaige Quarantänebestimmungen des Ziellandes (z.B. über die jeweiligen Botschaften) sowie über den internationalen Reiseverkehr (Einreisemöglichkeiten) Informieren.

Für mein Aufenthaltsland wurde ein/e Reisewarnung/ Risikogebiet ausgerufen

Die folgenden Informationen sind für Sie, wenn für Ihr Aufenthaltsland während Ihres Aufenthalts eine Reisewarnung ausgerufen bzw. es zum Risikogebiet erklärt wurde:

Das International Office empfiehlt grundsätzlich, Auslandsaufenthalte nur in Ländern zu absolvieren, für die keine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes besteht und die nicht als Risikogebiet vom Robert-Koch-Institut ausgewiesen sind. Wir bieten Ihnen daher die Möglichkeit, Ihren Aufenthalt auf ein anderes Semester zu verschieben.

Alternativ bestehen auch verschiedene Möglichkeiten, Auslandsaufenthalte virtuell durchzuführen und später physisch fortzusetzen (siehe Erasmus+ Blended Mobility und Digitale Aufenthalte mit Promos Förderung). Wenn Sie nicht vom International Office mit einem Stipendium gefördert werden, sondern von einer anderen Organisation, wenden Sie sich bitte wenden Sie sich bitte an die jeweilige Förderorganisation.

Wenn Sie den Aufenthalt trotz der bestehenden Reisewarnung fortsetzen wollen, können Sie das tun. Wir weisen Sie jedoch ausdrücklich darauf hin, dass dies auf eigenes Risiko und unter Ausschluss jeglicher Haftung der FH Bielefeld geschieht. Vom International Office zugesagte Förderungen bleiben in diesem Fall erhalten (bei anderen Förderungen wenden Sie sich wiederum an die jeweilige Förderorganisation). Wir möchten Sie jedoch bitten, uns per E-Mail zu bestätigen, dass Sie sich über mögliche Risiken Ihres Aufenthaltes bewusst sind wie z.B.:

  • mögliche Ein- und Ausreisebeschränkungen
  • etwaige Quarantänebestimmungen im In- & Ausland
  • Einschränkungen im internationalen Reiseverkehr
  • nicht ausreichende Hygienestandards
  • keine adäquate medizinische Versorgung vor Ort


Ihre nächsten Schritte

Überlegen Sie sorgfältig, ob Sie Ihren Auslandsaufenthalt in der derzeitigen Situation fortsetzen wollen. Informieren Sie sich über die Lage vor Ort und kontaktieren Sie Ihre Gasthochschule oder Gastinstitution. Wir empfehlen Ihnen außerdem, sich mit vertrauten Personen wie Ihrer Familie und Ihren Freunden zu beraten und ggf. die deutsche Auslandsvertretung in Ihrem Aufenthaltsland zu kontaktieren.

Prüfen Sie auch, welche Möglichkeiten Ihnen Ihre Gasthochschule oder Gastinstitution im Rahmen eines Onlineaufenthaltes bietet (z.B. Erasmus+ Blended Mobility).

Falls Sie den Aufenthalt fortsetzen wollen, informieren Sie sich regelmäßig über die Reise- und Sicherheitshinweise Ihres Aufenthaltslandes. Beachten Sie außerdem die Quarantäne- und Testpflicht bei der Einreise aus einem Risikogebiet nach Deutschland. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Webseite des Bundesgesundheitsministeriums.

Wir möchten Sie auch auf unsere Website zur Sicherheit im Ausland aufmerksam machen und hier besonders auf die Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amtes ELEFAND, in die Sie sich eintragen sollten.

Informieren Sie uns per E-Mail, sobald Sie eine Entscheidung getroffen haben. Falls Sie Ihren Auslandsaufenthalt fortsetzen, schicken Sie uns bitte die oben genannte Bestätigung und benachrichtigen uns umgehend bei Problemen oder Änderungen Ihres Auslandsaufenthaltes.

Rückkehr nach Deutschland wegen einer/m Reisewarnung/ Risikogebiet

Die folgenden Informationen sind für Sie, wenn Sie sich aufgrund einer bestehenden Reisewarnung/Risikogebiet für eine Rückkehr nach Deutschland entschieden haben:

Prüfungsleistungen
Klären Sie bitte unbedingt bevor Sie nach Deutschland zurückkehren, ob Sie Ihre Kurse online fortführen und eine Prüfung ablegen können. Informieren Sie außerdem Ihre Studiengangsleitung und Prüfungsausschussvorsitzenden und besprechen, ob Ihnen die Onlinekurse anerkannt werden können. Bei Problemen mit der Anerkennung informieren Sie bitte auch das International Office.


Stipendien
Stipendien, die Sie vom International Office bis zum Zeitpunkt Ihrer Rückkehr nach Deutschland erhalten haben, müssen nicht zurückgezahlt werden. In manchen Fällen kann das Stipendium in Deutschland weitergezahlt werden, wenn Studienleistungen an der Gasthochschule z.B. durch Online-Kurse weiterhin erbracht werden. Zusätzliche Kosten, die aus der früheren Rückreise entstehen, werden geprüft und ggf. erstattet. Bewahren Sie daher unbedingt die Belege auf (z.B. Tickets, Rechnungen).

Wenn Sie von einer anderen Organisation gefördert werden, wenden Sie sich bitte an die jeweilige Förderorganisation.


Einreise nach Deutschland
Beachten Sie die Quarantäne- und Testpflicht bei der Einreise aus einem Risikogebiet nach Deutschland. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Webseite des Bundesgesundheitsministeriums. Bitte tragen Sie sich aus der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amtes wieder aus, wenn Sie nach Deutschland zurückgekehrt sind.

 

Weitere Informationen

Weitere Informationen von der FH Bielefeld

Informationen zum Umgang der FH Bielefeld mit der derzeitigen Situation finden Sie auf der FAQ Seite: https://www.fh-bielefeld.de/corona

Kontakt zum International Office

Bei Fragen können Sie sich natürlich an Felix Kraemer, Ansprechperson für Auslandsaufenthalte (felix.kraemer@fh-bielefeld.de) oder an das Team des International Office wenden (international.office@fh-bielefeld.de)

Videosprechstunde via Zoom mit Felix Kraemer: Mittwochs, 13.00 - 15.00 Uhr

Link Videosprechstunde: https://fh-bielefeld.zoom.us/j/92435003997


Hinweis zum Datenschutz für die Nutzung von Zoom finden Sie in der Downloadbox und unter folgendem Link: https://www.fh-bielefeld.de/dvz/zoom

Sicherheit im Ausland

Weitere Informationen zu Sicherheit im Ausland (z.B. Links zu Länder- und Reiseinformationen) finden Sie hier.