Praktikum im Ausland

Neben einem Studienaufenthalt im Ausland gewinnen auch Auslandspraktika für Studierende aller Fachrichtungen zunehmend an Bedeutung.

  • „..die beste Erfahrung meines Lebens...“
  • „...jederzeit wieder...“
  • „...im Nachhinein waren vier Monate doch zu kurz...“
  • „...meine Sprachkenntnisse haben sich noch einmal extrem verbessert, aber auch das Arbeiten in einem anderen kulturellen Umfeld hat mich persönlich und fachlich weiter qualifiziert...“

Das sind nur einige Aussagen ehemaliger Praktikantinnen und Praktikanten, die widerspiegeln, wie wichtig und wertvoll ein Auslandsaufenthalt ist.

Mit einem Praktikum im Ausland kann man mehrere „Fliegen mit einer Klappe schlagen“. Auf der einen Seite bildet man sich fachlich weiter und gewinnt wichtige und konstruktive Einblicke in die Arbeitswelt und in bestimmte Berufszweige. Auf der anderen Seite erweitert man seine Fremdsprachenkenntnisse, erlangt Zugang zu fremden Kulturen, erweitert seinen persönlichen Erfahrungshorizont und eignet sich somit Softskills an, die später auf dem Arbeitsmarkt von Bedeutung sein werden.

Da jedoch auch diese kurzen Aufenthalte im Ausland mit Mehrkosten verbunden sind und die Praktika auch oftmals nicht vergütet sind, sollte man sich frühzeitig um eine finanzielle Förderung und Unterstützung bemühen.

Studierende, die sich aus eigener Initiative, durch die Vermittlung von Praktikanten-Austauschorganisationen oder privaten Organisationen eine Praktikumsstelle gesucht haben, können sich bezüglich der Förderung bei einer Reihe von staatlichen und privaten Institutionen informieren, die unterschiedliche Förderprogramme anbieten. Zu beachten ist, dass sich die Förderbedingungen und Bewerbungsanforderungen von Programm zu Programm unterscheiden.