FH Bielefeld
University of
Applied Sciences

InGeTec – Individualisierung in Gesundheit und Technik

Hilfsmittel für Pflegebedürftige optimieren

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Fachhochschule Bielefeld
FSP InGeTec
Interaktion 1
33619 Bielefeld

Sprecher des Forschungsschwerpunktes
Prof. Dr.-Ing. Christoph Jaroschek
Raum E 227
Interaktion 1
33619 Bielefeld
Telefon +49.521.106-7296
Mitglieder:
Christian Falkenstern, B.Eng.
Raum A535
Interaktion 1
33619 Bielefeld
Telefon +49.521.106-70543
Prof. Dr.-Ing. Magnus Horstmann
Raum D 246
Interaktion 1
33619 Bielefeld
Telefon +49.521.106-70455
Prof. Dr. med. Annette Nauerth
Raum F 305
Interaktion 1
33619 Bielefeld
Telefon +49.521.106-7436
Prof. Dr.-Ing., Dipl.-Ing. Rolf Naumann
Raum D 306
Interaktion 1
33619 Bielefeld
Telefon +49.521.106-7483
Prof. Dr. phil. Patrizia Raschper
Raum F 324
Interaktion 1
33619 Bielefeld
Telefon +49.521.106-70421
Susanne Stampa, M.Sc.
Raum A 535
Interaktion 1
33619 Bielefeld
Telefon +49.521.106-70329
Dr. phil. Renate von der Heyden
Raum F 309
Interaktion 1
33619 Bielefeld
Telefon +49.521.106-7433

Der Forschungsschwerpunkt befasst sich mit den Möglichkeiten, individuelle Problemlösungen, die im Bereich Gesundheit notwendig sind, technisch zu unterstützen. In einem ersten Schritt erfolgt die Auseinandersetzung mit Hilfsmitteln für Menschen mit funktionellen Einschränkungen. Ziel ist zunächst die Optimierung von Hilfsmitteln für ältere und pflegebedürftige Mitglieder unserer Gesellschaft,  um diesen ihre Selbstbestimmung und eine größtmögliche Autonomie so lange wie möglich zu erhalten bzw. wieder zu ermöglichen. Dabei werden auch die besonderen Herausforderungen der Hilfsmittelversorgung adressiert. Die Kooperation der Fachbereiche Ingenieurwissenschaften und Mathematik und Wirtschaft und Gesundheit ermöglicht dabei eine ganzheitliche Herangehensweise an die vielfältigen Problemstellungen, die sich im Rahmen des Schwerpunktes ergeben. Der Forschungsschwerpunkt baut dazu auf die Kooperation mit einem Netzwerk aus Praxispartnern, die Entwicklungs- und Innovationsprozesse unterstützen und die Kooperation mit den betroffenen Menschen. Studierende aus beiden Fachbereichen sollen in die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten einbezogen werden. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit können nutzerorientierte Bedarfe sehr realitätsnah abgebildet und durch den technischen Teil der Kooperation praktisch umgesetzt werden.

Gefördert durch:

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