FH Bielefeld
University of
Applied Sciences

Kernkompetenzen

BIfAM_LogoDie Kernkompetenzen des Bielefelder Instituts für Angewandte Materialforschung gliedern sich in drei Bereiche:

Anwendung und Test neuer Materialien in der Elektrotechnik und Elektronik

Der Kompetenzbereich „Anwendung und Test neuer Materialien in der Elektrotechnik und Elektronik“ bündelt die Aktivitäten des Instituts auf dem Feld der Elektrotechnik. Neben den reinen Elektrotechnikthemen werden hier auch Forschungsthemen integriert, die Bereiche der Physik, der Chemie und des Maschinenbaus tangieren. Die Aktivitäten lassen sich durch die Themenschwerpunkte Mikro- und Nanoschichtsysteme sowie den Einsatz von Werkstoffen für die Energieeffizienzsteigerung spezifizieren. Umfangreiche Vorarbeiten wurden u.a. zu flexiblen Solarzellen, Funktionsschichten in der Mikrosystemtechnik sowie der Effizienz induktiver und thermischer Energieübertragung geleistet.

Charakterisierung, Anwendung und Test neuer Konstruktionswerkstoffe

Wichtiges Forschungsgebiet des Kompetenzbereichs „Charakterisierung, Anwendung und Test neuer Konstruktionswerkstoffe“ ist der effiziente und werkstoffgerechte Einsatz von unterschiedlichen Werkstoffgruppen, wie Stählen, Nichteisenmetallen, Kunststoffen und Verbundwerkstoffen sowie die Charakterisierung des Werkstoffverhaltens. Aktuelle Schwerpunkte sind molekulare Werkstoffe, das Werkstoffverhalten bei Ermüdungsbeanspruchungen sowie die Ermittlung auslegungsrelevanter Werkstoffkennwerte.

Modellbildung und Simulation

Der Kompetenzbereich „Modellbildung und Simulation“ beschäftigt sich mit den theoretischen Aspekten der Materialforschung. Er liefert einerseits das notwendige theoretische Wissen für die anderen Kompetenzbereiche, andererseits wird eine eigenständige Methodenentwicklung und auch Grundlagenforschung betrieben. Themenschwerpunkte sind Fluiddynamik, Tribologie und Rheologie, nano- und mikrostrukturierte magnetische Systeme sowie magnetisch induzierte, gekoppelte Phänomene.