FH Bielefeld
University of
Applied Sciences
16.03.2020

Neues ERASMUS+-Kooperationsabkommen am Fachbereich IuM

Junior Research Group „Nanomaterials“ initiiert ein neues ERASMUS+-Kooperationsabkommen mit der Universität Málaga in Andalusien.

Forschungsgruppe „Terma Group“

Auf Initiative von Dr. Lilia Sabantina, Leiterin der Nachwuchsforschungsgruppe „Nanomaterials“ des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften und Mathematik, wurde ein neues ERASMUS+-Kooperationsabkommen mit der renommierten Universität Málaga in Spanien unterzeichnet.

Prof. Dr. Tomás Cordero Alcántara, Vizepräsident des Promotionskollegs, Prof. Dr. José Rodríguez-Mirasol und Prof. Dr. Juana María Rosas-Martínez von der Fakultät für Chemieingenieurwesen der Universität Málaga unterstützen die ERASMUS+-Kooperation zwischen der Fachhochschule Bielefeld und der Universität Málaga. Im Rahmen der Gastvorträge von Dr. Lilia Sabantina wurde neben den Themen „Nanomaterialien und Nanotechnologie“ aktuelle Entwicklungen und Publikationen der Nachwuchsgruppe „Nanomaterials“ vorgestellt und Erfahrungen im Elektrospinnen zwischen beiden Forschungsgruppen ausgetauscht.

Prof. Rodríguez-Mirasol erläuterte: „Unsere Forschungsgruppe verfügt über viele internationale Kontakte und Doktoranden aus vielen Ländern wie Algerien, dem Iran, Brasilien, Mexiko und Deutschland. Umso mehr freuen wir uns über neue Kooperationspartner, mit denen wir gemeinsame Forschung und internationale Projekte sowie die Förderung der Mobilität zu Lehrzwecken realisieren können.“ „Das EU-Programm ERASMUS+ ist für beide Hochschulen sehr wichtig und trägt zur transnationalen Zusammenarbeit und Internationalisierung bei", ergänzt Prof. Rosas-Martínez.

„Wir sind sehr stolz, einen neuen Kooperationspartner gewonnen zu haben, und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Der Besuch der Professorinnen und Professoren sowie der Doktoranden der „Terma Group“ ist für diesen Sommer geplant. Wir freuen uns auf interessante Projekte und einen regen Austausch mit unserem neuen Kooperationspartner", so Dr. Sabantina.

Text: Forschungsgruppe „Terma Group“