FH Bielefeld
University of
Applied Sciences
10.12.2020

Speed Networking digital

In Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer (IHK) Ostwestfalen zu Bielefeld fand am 2. Dezember die mittlerweile traditionelle Veranstaltung „Speed Networking“ des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften und Mathematik statt.

Speed-Networking

„Knapp 40 Studierende hatten sich für die erstmals online durchgeführte Veranstaltung angemeldet“, erzählt Brigitte Böwingloh, Leiterin des IuM-Praxisbüros, die das digitale Treffen gemeinsam mit Benjamin Schattenberg, Referent für Technologie und Innovation bei der IHK Bielefeld, organisiert hatte. „Ausgewählt wurden 14 Studierende, die sich den sechs teilnehmenden Unternehmensvertreter*innen aus OWL vorstellen konnten“, so Böwingloh weiter. Folgende Firmen nahmen an den Netzwerkgesprächen mit Studierenden und Absolvent*innen des Fachbereichs IuM aus Bielefeld und Gütersloh teil: Die FERCHAU GmbH, HARTING, die insensiv GmbH, Parker Hannifin, SCHÜCO sowie die u+i interakt GmbH & Co.KG. Eine Woche zuvor fand seitens der FH ein Probedurchlauf für die Studierenden statt. Böwingloh und Schattenberg gaben Tipps zur geeigneten Präsentation per Video, sowie zur inhaltlichen Vorbereitung.

Das Speed Networking selbst wurde in zwei Gruppen aufgeteilt. Die ersten sieben Studierenden starteten am frühen Nachmittag und wurden nach einer kurzen Begrüßung mit allen Teilnehmer*innen in unterschiedliche sogenannte Breakouträume unterteilt. Diese Räume waren nach den beteiligten Unternehmen benannt. Nach genau fünf Minuten wechselten die Teilnehmer*innen automatisch in den nächsten Raum, damit alle einmal aufeinandertrafen. In den jeweiligen Gesprächen ging es in erster Linie um ein kurzes gegenseitiges Kennenlernen. Es konnte sich über Jobmöglichkeiten und die jeweilige Motivation ausgetauscht werden. „Zwar ist die Zeit im Speed Networking knapp bemessen, wie der Name schon sagt, dafür ist die Bewerbungssituation aber etwas lockerer und weniger offiziell. Das beschreiben beide Seiten häufig als großen Vorteil“, berichtet Schattenberg. Schließlich fordern die Unternehmensvertreter*innen im Anschluss an ein Gespräch die Studierenden erfreulich häufig auf, sich im Anschluss direkt zu bewerben. 

„Wir haben zwar sowohl von Unternehmens- als auch von Studierendenseite ausschließlich positive Rückmeldungen erhalten, dennoch hoffen wir, dass diese Veranstaltung, die auch insbesondere vom persönlichen Austausch lebt, im kommenden Jahr wieder in Präsenz stattfinden kann“, schließt Böwingloh. (th)