FH Bielefeld
University of
Applied Sciences

Virtuelle Open Access Staff Week: Hochschulbibliothek gibt Einblick in ihre Open-Access-Aktivitäten

Vor welchen Herausforderungen steht die Fachhochschule Bielefeld bei der Finanzierung von Open-Access-Publikationen? Wie kann eine erfolgreiche Vernetzung hochschulinterner und externer Akteur*innen im Feld erreicht werden? Die Hochschulbibliothek gab bei der virtuellen Open Access Staff Week für (Fach-)Hochschulen des BMBF-Projekts open-access.network als eine von drei ausgewählten Bibliotheken Einblick in ihre Arbeit.

Die zweite virtuelle Staff Week des Projekts open-access.network nahm vom 6. bis 8. Dezember insbesondere die Hochschulen für angewandte Wissenschaften als Zielgruppe in den Blick. Die im Bereich Open Access besonders engagierten Hochschulen FH Bielefeld, HS Hannover und TH Wildau spannten mit Impulsvorträgen den Diskussionsrahmen für Best-Practice-Modelle in den Bereichen Finanzierung von Publikationen, Zielgruppenkommunikation, Zweitveröffentlichungsservices und Vernetzungsstrategien auf. Inhaltliche Akzente der Inputs von Alexander Kobusch, wissenschaftlicher Mitarbeiter für Forschungs- und Publikationsservices der Hochschulbibliothek, und Bibliotheksleiterin Dr. Karin Ilg bildeten dabei die Servicegestaltung in enger Rückkopplung mit den Publizierenden und die Netzwerk- und Community-Arbeit als strategische Elemente einer Open-Access-Servicestruktur der FH Bielefeld.

Grafik einer Open-Access-Servicestruktur

Im Vordergrund der dreitägigen Veranstaltung standen die Diskussion und der Austausch der rund 20 Teilnehmenden. Die Eventplattform Gather und das Online Whiteboard MIRO unterstützten die auch im virtuellen Format diskussionsfördernde Atmosphäre. Eine Nachlese der Veranstaltung aus der Feder von open-access.network findet sich hier.