FH Bielefeld
University of
Applied Sciences
Prof. Dr. phil. habil.

Cornelia Muth

Fachbereich Sozialwesen
Lehrgebiet Erziehungswissenschaft, insb. historische Erziehungsmodelle, Schul- und Freizeitpädagogik, Geschichte der Philosophie
Kontakt
Raum B 221
Telefon +49.521.106-7801
Telefax +49.521.106-7898
cornelia.muth@fh-bielefeld.de
Lehrveranstaltungen
  • Dialog und Diagnostik in der digitalen Gesellschaft (Nauerth)
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  • Die Ethik der Andersheit des Anderen (Levinas) als pädagogischer Kontaktprozess
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  • Professionelle Beziehungsarbeit als intuitiver Kontaktprozess
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  • Pädagogische Professionalität jenseits von Technik und Methode: ´Das Andere der Vernunft´
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  • Was ist Erziehungswissenschaft, was ist Pädagogik?
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  • Wissenschaftstheorie: Gestern – Heute – Morgen
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  • Wissenschaftstheorie als ethischer Leuchtturm für Studium und Praxis
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Publikationen

MONOGRAPHIEN:

  • Hilfe, ich bin mobil und heimatlos? Zur Hauslosigkeit postmoderner Menschen, Stuttgart 2008, 104 Seiten.
  • Dialog und Diagnostik - ein Lehrbuch, zusammen mit Annette Nauerth, Wien 2008, 136 Seiten.
  • Heilende chassidische Geschichten, Wuppertal 2007, 105 Seiten.
  • Willst Du mit mir gehen? Eine Studie zu Martin Bubers Ich und Du, 2., erweiterte und verbesserte Auflage, Stuttgart 2005, 104 Seiten.
  • Zwischen Gut und Böse, Gütersloh 2002, 192 Seiten (2003 Übersetzung und Veröffentlichung durch den italienischen Verlag Gribaudi Mailand).
  • 6. Der Andere ist der Weg: Martin Buber, Gütersloh 2001, 48 Seiten.
  • Erwachsenenbildung als transkulturelle Dialogik, Schwalbach/Taunus 1998, 238 Seiten.


BEITRÄGE ZU SAMMELBÄNDEN (Auswahl):

  • Dialogische Pädagogik: Identitätsbildung durch die Andersheit, in: Walkenhorst, U. u. a. (Hg.): Kompetenzentwicklung im Gesundheits- und Sozialbereich, Bielefeld 2009, 35-45.
  • The Dante-project: prevention of aggression and violence within intercultural dialogues - a phenomenological teaching research process, in: Needham, I. et al. (eds.): Workplace Violence in the Health Sector, Amsterdam 2008, 283-286. Zusammen mit Susanna Matt-Windel und Annette Nauerth.
  • Freundschaft - eine Frage der Ego-States, in: Baader, M. S./Bilstein, J./Wulf, Ch.(Hg.): Die Kultur der Freundschaft. Praxen und Semantiken in anthropologisch-pädagogischer Perspektive, Weinheim/Basel 2008, 210-217.
  •  Achtsamkeit - eine buddhistische Perspektive auf Liebe, in: Bilstein, J./Uhle, R.(Hg.): Liebe - Zur Anthropologie einer Grundbedingung pädagogischen Handelns, Oberhausen 2007, 277-286.
  • Der Dialog, sozial/pädagogisch, in: Koch, G. u. a. (Hg.): Wörterbuch der Theaterpädagogik, Milow 2003, 74-75.
  • The Dialogue Principle as a Living Concept within Social Work, in: Salustovicz, P./Otto, H.-U. u. a.: New Approaches in Social Service and New Opportunities of Continuous Education, Universitätsverlag, St. Petersburg 2002, 110-115.
  • Hearing Lévinas and the Revelation of Responsibilty, in: Fritsch-Oppermann, S. (Hg.): Das Antlitz des Anderen. Emmanuel Lévinas' Philosophie und Hermeneutik als Anfrage an Ethik, Theologie und interreligiösen Dialog, Rehburg-Loccum 2000, 185-196. Zusammen mit Tamar Kron.
  • Lernen von Akzeptanz und Toleranz in der deutschen Aufnahmegesellschaft - am Beispiel interkultureller Hochschulbildung, in: Schader-Stiftung (Hg.): Symposium und Kolloquium zum Bereich Migration, Darmstadt 1996, 197-202.
  • Martin Bubers eigene dialogische Existenz, in: Ev. Akademie Berlin-Brandenburg (Hg.): NACH-LESE, Berlin 1995, 67-74.
  • Interkulturelle Hochschulbildung - Toleranz lernen, in: Schader-Stiftung (Hg.): "Gesellschaftswissenschaften im Praxisbezug", Themengebiet 1995: Migration, Darmstadt 1995, 191-219.


BEITRÄGE IN ZEITSCHRIFTEN (Auswahl):

  • How to Teach Intersubjectivity, in: Journal for Social Work Practices, Volume 23, #2, June 2009, pp.201-213.
  • Healing Chassidic Stories. Martin Buber for Gestalt Therapists, in: The International Gestalt Journal, Volume 31, #2 - Fall, 2008, 9-20.
  • Dialogpädagogische Reflexion über transkulturelle Erwachsenenbildung in Aktion, in: Gruppendynamik und Organisationsberatung, 4, 2008, 443-453.
  • Dialogische Pädagogik oder der Gestaltansatz im pädagogischen Feld, in: Gestalt-Kritik, 1, 2007, 5-7.
  • Nicht für die Theorie, für das Leben erkennen wir, in: Gestalt-Kritik, 1, 2006, 18-24.
  • Gemeinschaft als das echte Dritte, in: Gestalt-Kritik, 1, 2005, 28-31, 50-51.
  • Das Dialogische: Das Zwischen in der Vielfalt der Anderheiten - eine dialogische Perspektive auf die Gender- und Frauenforschung, in: IFF-Info, Zeitschrift des Interdisziplinären Frauenforschungs-Zentrum, 25, 2003, 43-52.
  • Interkulturelle Hochschulbildung als Lernfeld für Toleranz und Akzeptanz der deutschen Aufnahmegesellschaft, in: Gestaltpädagogik, 8, 1996, 61-62.
  • Für deutsch-jüdisch/israelische Dialoge Räume geöffnet, in: Gestaltpädagogik, 4, 1994, 110-114. Zusammen mit Talia Levine Bar-Yoseph. 
Curriculum Vitae

Ausbildung und Qualifikationen:

  • 1967 - 1971 Grundschule Kirchplatz in Schötmar
  • 1971 - 1980 Abitur am Städt. Gymnasium in Bad Salzuflen
  • 1981 - 1987 Diplom-Pädagogik-Studium an der Rheinischen-Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und an der Freien Universität Berlin mit dem Schwerpunkt Erwachsenenbildung
  • 1994 - 1998 Promotion an der FU Berlin mit einer Dissertation über „Erwachsenenbildung als transkulturelle Dialogik“
  • 2008 Habilitation an der Universität Kassel über „Dialogische Pädagogik - Identitätsbildung durch die Andersheit“ Venia legendi für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Pädagogische Anthropologie

Weiterbildungen:

  • 1988 - 1991 Weiterbildung zur Gestaltpädagogin am Institut für Gestalttherapie und Gestaltpädagogik Berlin
  • 1999 - 2000 Fortbildung zur Systemischen Coachin am Berliner Institut für Systemische Familientherapie

Berufstätigkeit:

  • 1987 - 1990 Bildungsreferentin in der Bildungsstätte der Sportjugend Berlin
  • 1990 - 1991 Stellvertretende Abteilungs- und Ausbildungsleiterin der Abteilung Lehr- und Bildungsarbeit der Sportjugend Berlin
  • 1991 - 1993 Leiterin des Akademischen Auslandsamtes der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin / Neuaufbau des Amtes
  • 1994 - 1998 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der FU Berlin / FB Politische Wissenschaft für Theoretische Grundlagen, Inhalte und Vermittlungsprobleme der politischen Erwachsenenbildung
  • 1999 - 2001 Freiberuflerin in der Erwachsenenbildung: Fortbildungsmaßnahmen, Supervision, Coaching, Workshops, Lehraufträge
  • seit 2001 C3-Professorin für Erziehungswissenschaft, Sozialphilosophie und Sozialethik am Fachbereich Sozialwesen an der Fachhochschule Bielefeld
  • 2008 – 2009 Vertretungsprofessur für den Lehrstuhl Erwachsenenpädagogik an der Universität Leipzig
  • 2009 Wiederaufnahme der Professur in Bielefeld

Preisverleihungen:

  • 1995 durch die Schader-Stiftung in der Kategorie Realisiertes Praxisprojekt „Interkulturelle Hochschulbildung - Toleranz lernen“
  • 2002 durch die Fachhochschule Bielefeld: Synergiepreis 2002 zur Förderung der Interdisziplinarität der Lehre im Studienschwerpunkt „Global Social Work - Interkulturelle soziale Arbeit“
  • 2004 durch die Fachhochschule Bielefeld Synergiepreis 2004 zur Förderung der Interdisziplinarität der Lehre für das fachbereichsübergreifende Projekt Dialogische Diagnostik
Sprechzeiten

do.: 13:30 - 14:30 Uhr