FH Bielefeld
University of
Applied Sciences
10.01.2017

Kreativität, Wissenschaft und Praxis

FH Bielefeld stellt sich bei den FH-Wochen mit 27 Bachelorstudiengängen im BiZ vor.

Bielefeld (fhb). Im Rahmen der jährlich stattfindenden „Wochen der Studienorientierung“ in Nordrhein-Westfalen gab Professor Dr. Jörg-Michael Keuntje am 9. Januar den Startschuss für die FH-Wochen im Berufsinformationszentrum (BiZ) in der Agentur für Arbeit. Bis zum 2. Februar stellen Professorinnen und Professoren sowie wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 27 Studiengänge der Fachhochschule (FH) Bielefeld vor. Studierende berichten darüber hinaus über ihr Studium der Mechatronik, des Wirtschaftsingenieurwesens und des Maschinenbaus an der FH Bielefeld. Damit richten sie sich an Studieninteressierte in Nordrhein-Westfalen und geben ihnen die Möglichkeit, sich rund um das Thema Studium sowie hier konkret über die FH Bielefeld zu informieren. Seit 2011 bieten das Wissenschaftsministerium, das Ministerium für Schule und Weiterbildung sowie die Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit und der Hochschulen die „Wochen der Studienorientierung“ an.

„Kreativität, Wissenschaft und Praxis sind die Worte, unter die wir alle Studiengänge der FH stellen“, sagt Jörg-Michael Keuntje, Professor am Fachbereich Wirtschaft und Gesundheit. Er gab den Studieninteressieren Zahlen, Daten und Fakten zu den 35 Bachelorstudiengängen an den Standorten in Bielefeld, Minden und Gütersloh. Zudem erklärte er die Begrifflichkeiten Bachelor und Master und führte den Unterschied zwischen Fachhochschulen und Universitäten (Unis) an. „An der Uni stellt man sich die Frage, warum etwas so ist, wie es ist. An der FH geht es darum, was Sie damit tun können.“ Gleich seien hingegen die Abschlüsse an FH und Uni: „Bachelor ist Bachelor. Mit einem Bachelorabschluss an einer Fachhochschule kann ich sowohl an einer FH als auch an einer Uni mein Masterstudium absolvieren“. Als besonderes Merkmal der FH Bielefeld führte Keuntje unter anderem die Praxisorientierung an. Es bestehe ein enger Kontakt zu Unternehmen in der Region. Des Weiteren stellte er die Studienmodelle Vollzeitstudium, duales Studium, praxisintegriertes Studium und berufsbegleitendes Studium vor und klärte über das Verfahren zur Studienplatzvergabe Numerus clausus (NC) auf. In zwei voneinander getrennten Verfahren werden die Studienplätze zu 80 Prozent nach Qualifikation und zu 20 Prozent nach Wartezeit vergeben.

Ebenfalls ging Keuntje auf die Serviceangebote an der FH rund um die Angebote der Zentralen Studienberatung, Psychosozialen Beratung und des Akademischen Auslandsamtes ein: „Kommen Sie mal bei uns vorbei und nehmen Sie an einem Schnupperstudium teil oder vereinbaren Sie einen Beratungstermin.“

Das Programm der FH-Wochen im BiZ