FH Bielefeld
University of
Applied Sciences
12.07.2018

„Have no fear, the Engineer is here”

Absolvierende am Studienort Gütersloh installieren Namens-Tafel „Gedankenblitz“.

drei Studentinnen mit dem Dekan in der Mitte halten ein silbernes Schild in die Kamera

Der mittlerweile fünfte Jahrgang am Studienort Gütersloh der FH Bielefeld hat den Bachelorabschluss in der Tasche. Nachdem sie bereits am 30. Mai im Rahmen der offiziellen Absolventenfeier verabschiedet wurden, setzte die 58-köpfige Gruppe am 10. Juli eine seit dem ersten Abschlussjahrgang gelebte Tradition fort. Wie die Abschlussjahrgänge vor ihnen, verewigten sich die ehemaligen Studierenden auf einer Tafel, die in der Eingangshalle der Räumlichkeiten in Gütersloh aufgehängt wurde. Den praxisintegrierten Bachelorstudiengang Mechatronik/Automatisierung haben 30 und den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen 28 Absolventinnen und Absolventen erfolgreich abgeschlossen. „Wir sind stolz, dass diesmal überdurchschnittlich viele Frauen darunter sind“, freut sich Prof. Lothar Budde, Dekan des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften und Mathematik, der eigenhändig die Tafel mit anbrachte.

Wie in jedem Jahr gibt es für die Tafel ein individuelles Motto. In diesem Jahr ist der selbstbewusste Ausspruch zu lesen: „Have no fear, the Engineer is here“. „Wir haben uns für die Glühbirne mit dem berühmt-berüchtigten Gedankenblitz und dem einrahmenden Zahnrad entschieden, um die beiden Studiengangsrichtungen auch visuell miteinander zu verbinden“, erklärt Paula Göbel (23). Die Absolventin des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen wurde direkt nach ihrem Abschluss vom Unternehmen Beckhoff Automation, in dem sie auch ihre Praxisphase verbracht hat, übernommen. Genau wie ihre Kommilitonin Jana Strotdresch (22), ist sie dort seit Januar im Projektmanagement tätig. Ebenfalls im Organisationsteam für die feierliche Tafelaufhängung war Anne Rittmeier. Die 21-jährige Absolventin des Studiengangs Mechatronik/Automatisierung hat die Tafel in ihrem Kooperationsunternehmen lasern lassen, nachdem sie dort auch die Zeichnung mit einem CAD-Programm erstellt hatte. Genau wie ihre Vorrednerinnen wurde auch sie von der Firma Venjakob direkt nach dem Abschluss übernommen. „Ich bin sehr froh, dass alles so wunderbar geklappt hat und möchte über den Alumni-Verein weiterhin den Kontakt zur FH halten“, so Rittmeier. Alexandra Kerkhoff, Mitglied des Alumni Vereins „Alumni In GT“ und damit auch ehemalige Absolventin des Studienorts: „Uns ist der Zusammenhalt zwischen den Jahrgängen wichtig, weshalb ich heute auch gerne hier bin. Ich hoffe, dass möglichst viele aus dem aktuellen Jahrgang in den Verein eintreten, um den weiteren Austausch zu ermöglichen.“

Text: Tanja Hage