FH Bielefeld
University of
Applied Sciences
21.01.2019

Karrierewege FH-Professur

Förderanträge der Fachbereiche Ingenieurwissenschaften und Mathematik und Sozialwesen genehmigt

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Bielefeld (fhb). Zweifache Förderung für die Lehre an der Fachhochschule (FH) Bielefeld: im Rahmen des Landesprogramms „Karrierewege FH Professur“ wurden die Anträge von Professor Dr. Lothar Budde, Dekan des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften und Mathematik und von Professor Dr. Michael Stricker, Dekan des Fachbereich Sozialwesen, zur Förderung empfohlen. Damit wurden die Stellen von Dr. Lisa Teich (Fachbereich IuM) und Dr. des. Madlen Preuß (Fachbereich Sozialwesen) für drei Jahre befestigt. Während dieses Zeitraums können die Geförderten Lehr- und Forschungserfahrungen im Fachhochschulkontext und zugleich berufspraktische Erfahrungen bei einem externen Kooperationspartner sammeln.

Dr. Lisa Teich ist im Rahmen des Programmes sowohl als Lehrkraft für besondere Aufgaben am Campus Gütersloh tätig und ist zugleich bei der Gesellschaft für Projektierungs- und Dienstleistungsmanagement beschäftigt, wo sie als Dozentin Seminare in einem überbetrieblichen Ausbildungszentrum geben wird. Des Weiteren arbeitet sie an einem gemeinsamen Forschungsprojekt der FH und dem Kooperationspartner.

Für den Fachbereich Sozialwesen wird Dr. des. Madlen Preuß unter der Bezugswissenschaft Soziologie in den Schwerpunkten „Methoden der empirischen Sozialforschung“ und „soziale Ungleichheit“ lehren. Das Praxisprojekt ist in Ahlen angesiedelt und beinhaltet die Mitarbeit an einem integrierten Handlungskonzept für einen ausgesuchten Stadtteil. Dort verantwortet Preuß die Bedarfs- und Umfeldanalyse zentraler Einrichtungen und eine Sozialraumanalyse.

Das Landesprogramm "Karrierewege FH-Professur" unterstützt qualifizierten Nachwuchs auf dem Weg zur FH-Professur. Es fördert Personen, die bereits über eine ausreichende wissenschaftliche Qualifikation (in der Regel durch eine Promotion) verfügen, denen aber noch die für die Berufung auf eine FH-Professur notwendige Berufserfahrung außerhalb des Hochschulbereichs fehlt.