FH Bielefeld
University of
Applied Sciences
20.07.2022

Schlüssel zur internationalen Karriere: FH-Alumni mit „Double Degree“ treffen sich in Bielefeld

Ein mann klebt sich ein Namensschild auf das Hemd
Die Teilnehmenden waren aus der ganzen Welt angereist, um beim ersten Alumni-Treffen ihre Erfahrungen mit dem Doppelabschluss in „International Studies in Management“ (ISM) zu teilen. © P. Pollmeier/FH Bielefeld
Mehrere Menschen stehen vor dem Konferenzbereich der FH Bielefeld un lächeln in die Kamera
Dekan Prof. Dr. Riza Öztürk (rechts) gemeinsam mit Dr. Wiebke Esdar, Mitglied des Deutschen Bundestags, (2.v.l.), Moderator Moritz Mey (3.v.l.), Mitorganisatorin Nermin Karaoğlu (4.v.l.) und Teilnehmenden der Veranstaltung. © P. Pollmeier/FH Bielefeld
Wiebke Esdar hinter einem Redepult
Dr. Wiebke Esdar, Mitglied des Deutschen Bundestags, referierte in ihrer Keynote über die Bedeutung von „International Studies“ zur Lösung globaler Probleme. © P. Pollmeier/FH Bielefeld
Eine Frau überreicht einer anderen Frau einen gefüllten Jutebeutel
Schlüssel zur internationalen Karriere: FH-Alumni mit Doppelabschluss in „International Studies in Management“ (ISM) ttrafen sich bei der Alumniveranstaltung in Bielefed wieder. © P. Pollmeier/FH Bielefeld
Mehrere Menscehn stehen im Konferenzbereich der FH Bielefeld
Schlüssel zur internationalen Karriere: FH-Alumni mit Doppelabschluss in „International Studies in Management“ (ISM) ttrafen sich bei der Alumniveranstaltung in Bielefed wieder. © P. Pollmeier/FH Bielefeld
Moritz Mey hinter einem Redepult
Unterhaltsam und souverän führte Moritz Mey, selbst ehemaliger ISM-Student, der während seines Studiums an der FH Bielefeld reichlich Auslandserfahrung sammeln konnte, durch die Veranstaltung. © P. Pollmeier/FH Bielefeld
René Höwelkröger mit Mikro
Internationale Luft geschnuppert: Absolvent René Höwelkröger zog es nach seinem Doppelabschluss in Cagliari für ein Masterstudium nach Belgien. © P. Pollmeier/FH Bielefeld
Menschen sitzen in einer Reihe und schauen nach vorne
Die Erfahrungsberichte von Studierenden, wie es mit ihren Karrieren nach dem Doppelabschluss weiterging, zeigten eines ganz deutlich: Alle wollen weiterhin in einem internationalen Kontext arbeiten. © P.Pollmeier/FH Bielefeld
Ein Mann und eine Frau halten Zeugnisse in den Händen und lächeln sich an
Glückliche "Double-Degree-Alumni": Absolvent Ole Schnepel und Absolventin Anna Weber mit ihren Abschlussurkunden. © FH Bielefeld

Am Fachbereich Wirtschaft der FH Bielefeld erhalten Studierende im Studiengang „International Studies in Management“ am Ende einen Doppelabschluss. Sie studieren dabei weitgehend auf Englisch an der FH und im Wechsel an einer von drei ausländischen Partnerhochschulen. Diese entsenden ihrerseits Studierende nach Bielefeld, die so ebenfalls in den Genuss von zwei Abschlüssen kommen. Sprachliche und interkulturelle Kompetenzen bilden die Grundlage für einen international ausgerichteten Berufsweg, wie beim ersten Alumni-Meeting „Double Degree“ jetzt herauskam.

Bielefeld (fhb). Sie waren aus Italien, Tschechien, Frankreich, Portugal und aus verschiedenen deutschen Städten angereist, um beim ersten Alumni-Treffen der Fachhochschule Bielefeld (FH) ihre Erfahrungen mit dem Doppelabschluss in „International Studies in Management“ (ISM) zu teilen. Die Wiedersehensfreude war groß und entsprechend lebhaft ging es im Konferenzsaal der FH zu.

Prof. Dr. Riza Öztürk zeigte sich begeistert über die gute Resonanz. Die Internationalisierung der FH ist für den Dekan des Fachbereichs Wirtschaft, in dem der Bachelor-Studiengang angesiedelt ist, ein entscheidender Faktor, um Lehre und Forschung noch erfolgreicher zu machen und zukunftsfähig aufzustellen. Per Zoom zugeschaltet unterstrich Patrizio Monfardini von der italienischen Partnerhochschule Universitá degli Studi die Cagliari (UNICA) die Bedeutung des Doppelabschlusses. Jana Melenzinkova von der Czech University of Life Sciences Prague (CULS) hob die herausragende Kooperation mit der FH Bielefeld hervor. Unterhaltsam und souverän führte Moritz Mey, selbst ehemaliger ISM-Student, der während seines Studiums an der FH Bielefeld reichlich Auslandserfahrung sammeln konnte, durch die Veranstaltung.

„Globale Herausforderungen brauchen globale Lösungen“

„Die FH Bielefeld hat mich inspiriert! Der Doppelabschluss gibt mir gute Startbedingungen für meine weitere Karriere."
Doppelabschluss-Absolvent Federico Costa, Universität Cagliari

Auch die erste Sprecherin des Tages, Dr. Wiebke Esdar, Mitglied des Deutschen Bundestags, hat im Ausland studiert: in Paris und im kanadischen Halifax. In ihrer Keynote referierte sie über die Bedeutung von „International Studies“ zur Lösung globaler Probleme. „Wir müssen in internationalen Teams zusammenarbeiten, um die globalen Herausforderungen zu meistern. Nur global und interdisziplinär können Lösungen für globale Fragen gefunden werden“, betonte die SPD-Politikerin.

Die gebürtige Bielefelderin studierte an der heimischen Universität Psychologie auf Diplom sowie Sozialwissenschaften und Geschichte im Bachelor und engagierte sich intensiv in der Hochschulpolitik. Sie setzte sich insbesondere für die Abschaffung der zeitweilig in Deutschland eingeführten Studiengebühren ein, bevor sie sich der Kommunalpolitik zuwandte und 2017 für ihren Wahlkreis in den Bundestag einzog. Dort gilt ihr Interesse unter anderem der Verbesserung des Hochschulsystems: „In Kanada habe ich eine prägende Erfahrung gemacht: Die Bedingungen für Studierende waren deutlich besser als in Deutschland. Allerdings bei enorm hohen Studiengebühren. Es ist die Frage, wie das System ohne Gebühren in Deutschland besser funktionieren kann?“

Lust auf internationale Zusammenarbeit

Die lebendigen Erfahrungsberichte von acht Studierenden, wie es mit ihren Karrieren nach dem Doppelabschluss weiterging, zeigten eines ganz deutlich: Alle wollen weiterhin in einem internationalen Kontext arbeiten. Das Jahr an den Hochschulen in Cagliari, Prag oder Bielefeld hat definitiv Lust auf mehr gemacht. „Die Dauer des Auslandsaufenthaltes ist entscheidend, denn es braucht Zeit, um ein tieferes Verständnis für eine andere Kultur zu erlangen. Ein paar Wochen reichen dazu nicht aus“, bestätigte Prof. Dr. Wolfgang Kohn, Leiter des Studiengangs an der FH, für den Sprache der Schlüssel zum Verständnis von Kultur ist. Auch deswegen ist vorgeschrieben, dass die Studierenden mindestens ein Jahr an einer der Partnerhochschulen studieren. Zusätzlich wird empfohlen, das im sechsten Semester anstehende Praxisprojekt ebenfalls im Ausland zu realisieren.

Dass Sprache der Schlüssel zum Erfolg ist, deckte sich mit den Erfahrungen der Absolventinnen und Absolventen. Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen und Erfahrungen hätten unterschiedliche Herangehensweisen. Das sei weder besser noch schlechter, nur anders. Um in internationalen Teams gut zusammenarbeiten zu können, brauche es interkulturelle Kompetenzen – für den Erfolg von Projekten, aber auch um Kunden weltweit besser verstehen zu können. Das gälte auch für die eigene Kommunikation. Durch den Auslandsaufenthalt wurden sich die Studierenden ihrer eigenen kulturellen Identität bewusst und bekamen ein Gespür dafür, welche Art der Kommunikation in welchem Kontext gefragt ist – ein großer Schritt in puncto Persönlichkeitsentwicklung.

Junge Menschen sitzen nebeneinander und schauen nach vorne
Die Erfahrungsberichte von Studierenden, wie es mit ihren Karrieren nach dem Doppelabschluss weiterging, zeigten eines ganz deutlich: Alle wollen weiterhin in einem internationalen Kontext arbeiten.

Exzellente Startbedingungen dank Doppelabschluss

Einige Alumni sind nach ihrem Doppelabschluss für ein konsekutives Masterstudium ganz ins Ausland gegangen: René Höwelkröger beispielsweise zog es nach seinem Doppelabschluss in Cagliari nach Belgien. Anschließend ging es für ein Projekt ins südliche Afrika. „Wer seine Erfahrungen in Europa macht, bekommt einen kleinen Kulturschock. Der Schock wird noch größer, wenn man dann außerhalb Europas auch arbeitet. Da verlässt man wirklich seine Komfortzone“, lautet sein Fazit.

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Per Zoom zugeschaltet hob Jana Melenzinkova von der Czech University of Life Sciences Prague (CULS) die herausragende Kooperation mit der FH Bielefeld hervor.

Noah Linnenbrügger entschied sich direkt nach dem Abschluss für eine Position in einem Tech-Unternehmen, das Studierende und Unternehmen zusammenbringt, um im Bereich Forschung und Entwicklung gemeinsam an Innovationen zu arbeiten. Mit Blick auf sein Studium an der FH Bielefeld und in Prag sagt er: „Mein größtes Learning war der kulturelle Austausch. Oberflächlich betrachtet sind wir alle unterschiedlich, bei näherem Hinsehen zeigt sich jedoch, dass unsere grundlegenden Werte recht ähnlich sind. Ich habe aber neue Herangehensweisen kennengelernt und möchte mich nicht mit der erstbesten Idee zur Lösung eines Problems zufriedengeben, sondern weiter offen und neugierig bleiben. Diese Neugier führt dazu, bessere Produkte zu kreieren, die helfen, Probleme zu lösen.“

Anna Weber verbrachte ebenfalls ein bereicherndes Studienjahr Prag: „Mit diesem Studium kannst du alles machen. Aber was ist dieses ,Alles`? Und was ist das Richtige für mich?“, fragte sie sich nach ihrem Abschluss. Manchmal hilft der Zufall weiter, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Heute ist sie Finance and Administration Coordinator bei der World Fair Trade Organization mit Sitz in den Niederlanden. Die Organisation hat 400 Mitglieder in 80 Ländern. Ihr Tipp: Egal, was du tust, „go with your whole heart!“

„We ended up in Bielefeld and had the best time of our lives“

Für fünf italienischen Studierende von der Universität Cagliari war ihr Auslandsjahr an der FH Bielefeld ungemein inspirierend: „Der Doppelabschluss gibt mir gute Startbedingungen für meine weitere Karriere“, berichtete Federico Costa. Für Adelaide Lecca war Bielefeld der Ausgangspunkt ihrer internationalen Karriere, sie setzt ihr Studium in Liège/Belgien fort. Giovanni Ledda, dem das internationale Flair auf dem Campus Bielefeld sehr gefallen hat, absolvierte ein Praktikum in Kalkutta und studiert jetzt in Köln weiter. Alice Facchini gehört zu den ersten Studierenden des „Double Degree“-Programms. Sie schätzt das internationale Netzwerk, das sie sich durch das Studium aufbauen konnte. Und Marta Puddu, die im Herbst ihr Master-Studium an der GISMA Business School in Potsdam aufnimmt, bringt es für alle auf den Punkt: „In Bielefeld we had the best time of our lives.“

Mehrere Menschen sitzen im Konferenzbereich der FH Bielefeld
FH-Alumni mit Doppelabschluss in „International Studies in Management“ (ISM) ttrafen sich bei der Alumniveranstaltung in Bielefed wieder.

Auch für die US-Amerikanerin Heidi Woods, die zweite Sprecherin des Veranstaltung, im Hauptberuf Americas Trade Director beim Gesundheitstechnologieunternehmen Medtronic, war aus Minneapolis zugeschaltet und hielt trotz der frühen Uhrzeit – 6:30 Uhr in den USA – eine ausgesprochen muntere Keynote. Die passionierte Reisende mit Doppelabschluss International Business und Deutsch (Studium in Mainz) war im Alter von 16 Jahren ohne nennenswerte Deutschkenntnisse nach Gera gekommen. „Wie geht’s“, war der einzige Satz, den sie konnte. Dann legte sie eine steile Lernkurve hin. „Ich ging als Mädchen und kam als Frau zurück“, sagt sie heute. „Die Welt wäre ohne das Reisen sehr klein.“ Seit sechs Jahren ist Heidi Woods nun schon in führender Position bei Medtronic tätig. Das Unternehmen gilt als weltweiter Marktführer in der Gesundheitstechnologie. „Ich fand es zunächst einschüchternd. In jeder Sekunde erhalten zwei Patienten irgendwo auf der Welt ein Medizinprodukt von Medtronic. Dann habe ich mich an meine Anfangszeit in Gera erinnert. Das gab mir Mut, die Aufgabe anzugehen.“

Internationale Zusammenarbeit vertiefen

Nermin Karaoğlu und Jolanta Stolarczyk  stehen nebeneinander
Sehen die Internationalisierung des Fachbereichs auf einem guten Weg: Nermin Karaoğlu, Koordinatorin International Activities am Fachbereich Wirtschaft und Organisatorin des Alumni-Treffens (rechts) mit Jolanta Stolarczyk vom Studierendenservice der FH.

Die Internationalisierung der FH Bielefeld ist auf einem sehr guten Weg, das Programm Doppelabschluss ein voller Erfolg. Nermin Karaoğlu, Koordinatorin International Activities im Fachbereich Wirtschaft und Organisatorin des Alumni-Treffens, ist im regen Austausch mit den Studierenden des „Double Degree“-Programms: „Wir sind fast eine kleine Familie hier. Die Studierenden unserer Partnerhochschulen sind gleichgestellte FH-Studierende. Viele von ihnen sind so begeistert von Deutschland, dass sie nach ihrem Doppelabschluss hier leben und arbeiten möchten. Mich begeistern die vielfältigen Erfahrungen der Studierenden, die weit über das Fachliche hinausgehen. Ihre Erfahrungsberichte sind teilweise sehr bewegend. Das Programm ist bereichernd und verbindet Länder.“

Gemeinsam mit Jolanta Stolarczyk vom Studierendenservice der FH und Prof. Dr. Manuel Stegemann, dem Leiter des Masterstudiengangs „International Business Management“, der ebenfalls einen Doppelabschluss ermöglicht, wird Karaoğlu im September die italienische Partnerhochschule in Cagliari besuchen, um über ein gemeinsames PhD-Programm zu sprechen und die Kooperation weiter zu vertiefen. Vor Ort werden sie auch die elf FH-Studierenden treffen, die zu dem Zeitpunkt bereits auf Sardinien ihre Studien aufgenommen haben. „Durch das Alumni-Treffen erfahre ich, welche Wege die Studierenden eingeschlagen haben“, so Jolanta Stolarczyk mit Blick auf die FH-Veranstaltung in Bielefeld. „Es ist sehr spannend zu sehen, was aus ihnen geworden ist.“ Und hilfreich für die Beratung von Studieninteressierten ist es natürlich auch. (eb, lk)

Die Absolvent*innen stehen nebeneinander
Wiedersehensfreude beim Alumnitreffen in der FH Bielefeld.

So funktioniert das Double-Degree-Programm für den BA „International Studies in Management“

Studienvoraussetzung sind die Hochschul- oder Fachhochschulreife oder eine vergleichbare Qualifikation sowie mehrjähriger erfolgreich absolvierter Unterricht in den Fächern Englisch, Französisch und/oder Spanisch. Das Studium ist wie folgt aufgebaut:

  • Die ersten zwei Semester werden an der FH Bielefeld absolviert. In dieser Zeit studieren die Studierenden die Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre.
  • Das Auslandsjahr (3. und 4. Semester) findet an einer der Partnerhochschulen statt (s.u.). Das gebührenfreie Studium dort ist inhaltlich abgestimmt und fest in den Studiengang integriert.
  • Im 4. Semester kann zusätzlich das obligatorische Praktikum absolviert werden.
  • Im 5. Semester kehren die Studierenden an die FH Bielefeld zurück.
  • Im 6. Semester erarbeiten sie ein Praxisprojekt, das erneut im Ausland erfolgen sollte oder zumindest mit Auslandsbezug. Danach steht die Abschlussarbeit an.

Mit Beginn des 2. Semesters ist die Arbeitssprache in den Veranstaltungen an der FH Bielefeld Englisch. Zusätzlich zu den vorgeschriebenen Modulen sind im 1., 2. und 5. Semester Kurse zur interkulturellen Kompetenz zu absolvieren. Am Ende des Studiums erhalten die Studierenden neben dem deutschen Bachelor auch einen entsprechenden Abschluss der jeweiligen Partnerhochschule.

Der Studiengang „International Studies in Management“ soll auf eine berufliche Tätigkeit mit stark internationalem Charakter vorbereiten. Die Studierenden erwerben betriebswirtschaftliche Fachkenntnisse, die auf den internationalen Markt ausgerichtet sind. Die Praxisorientierung des Studiengangs ermöglicht es, wissenschaftliche Methoden auf konkrete Problemstellungen anzuwenden. Dabei werden zugleich Kompetenzen in Teamarbeit, Kommunikation, Projektmanagement und Präsentation erworben. Während ihres Auslandsjahrs bilden die FH-Studierenden eine gemeinsame Gruppe mit den Studierenden der Partnerhochschule, mit denen sie im dritten Studienjahr gemeinsam nach Bielefeld kommen.

Das sind die drei Partnerhochschulen des Studiengangs „International Studies in Management“: Czech University of Life Sciences Prague (CULS), University of Cagliari (UNICA), Université Paris Est-Créteiln (UPEC) in Paris. Zusätzlich gibt es Doppelabschlussmöglichkeiten in anderen Studiengängen mit der Türkisch-Deutschen Universität (TDU) in Istanbul.

Links
Studiengang „International Studies in Management“
Fachbereich Wirtschaft
Pressemitteilung: Moritz Mey ist DER international ausgerichtete Student „par excellence“

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