FH Bielefeld
University of
Applied Sciences
23.11.2017

Stärkung der internationalen Zusammenarbeit mit Unternehmen in OWL

1. Netzwerktreffen des Fachbereichs Wirtschaft und Gesundheit mit Fokus auf „Doing Business in Asia“.

Eine Frau hält einen Vortrag vor einem ihr zugewandtem Publikum, zwei weitere Referenten stehen an der Seite und beobachten.

Bielefeld (fhb). Das Fazit fiel durchweg positiv aus: „Das erste Netzwerktreffen mit ausgewählten Partnerunternehmen, die eine intensive Zusammenarbeit mit der FH Bielefeld im internationalen Handlungsfeld verfolgen, war ein gelungener Auftakt. Gerade der Mix aus aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und berufspraktischen Erfahrungsberichten zum Thema ‚Doing Business in Asia‘ hat das gemeinsame Vorhaben, in dessen Kern der Wissenstransfer steht, einmal mehr bestärkt. Vor allem die offene Gesprächsatmosphäre innerhalb des Teilnehmerkreises wurde als besonderer Mehrwert wahrgenommen.“ Prof. Dr. Riza Öztürk und Prof. Dr. Natalie Bartholomäus, beide vom Fachbereich Wirtschaft und Gesundheit, fassen hier stellvertretend für die rund 80 Teilnehmenden die Atmosphäre und den Arbeitsauftrag der Tagung zusammen, einer Auftaktveranstaltung, die unlängst an der FH Bielefeld stattfand. Überschrieben war sie mit dem Titel „1. Netzwerktreffen zur Stärkung der internationalen Zusammenarbeit zwischen der Fachhochschule Bielefeld und regionalen Unternehmen“.

Eine ganze Reihe interessierter Studierender hatte sich eingefunden, um sich unter anderem über von mittelständischen Firmen erwartete interkulturelle Kompetenzen zu informieren und nachhaltige strategische Wettbewerbsvorteile durch internationales Personalmanagement erklärt zu bekommen. Vertreter namhafter Firmen aus OWL, der IHK Ostwestfalen und der Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft Bielefeld (WEGE) standen als Gesprächspartner zur Verfügung. Eine willkommene Gelegenheit, um Erfahrungen auszutauschen, Bedarfe zu definieren und Kooperationsmöglichkeiten auszuloten: eben Netzwerkarbeit zu betreiben, Unternehmenskontakte aufzubauen und die jungen Leute für eine Berufstätigkeit im Ausland zu animieren, wenn nicht gar zu begeistern.

Professorin Bartholomäus und Professor Öztürk sind die beiden Initiatoren der Reihe. Gemeinsam mit ihrem Team am Fachbereich Wirtschaft und Gesundheit sehen sie der bevorstehenden Pilotierung ihres Projekts im Bereich Weiterbildung mit Freude entgegen: „Mit der ausgeprägten Flexibilität und Nachhaltigkeit unseres Kooperationsmodells können wir gemeinsam mit den Unternehmen einen starken Beitrag zur Stärkung der Internationalität in der Nachwuchsarbeit unserer Region leisten.“