FH Bielefeld
University of
Applied Sciences

Ziele und Leitlinien

dvz-08

Ziele von MIND sind:

  • Services nutzerorientiert ausbauen und verbessern
  • Gemeinsame Services anbieten für Studium, Lehre, Forschung, Weiterbildung und Verwaltung
  • Gemeinsames Serviceverständnis entwickeln
  • Synergien identifizieren und heben
  • Innovative Themen entdecken und ggf. zu Projekten entwickeln

Die Leitlinien von MIND beschreiben die angestrebten Entwicklungsrichtungen im Serviceverbund Medien- und Informationsdienste an der FH Bielefeld. Sie stecken damit den Rahmen für wegweisende Projekte im Verantwortungsbereich des Serviceverbunds ab.

 

1. Services nutzerorientiert entwickeln und ausbauen

Seit seiner Gründung definiert sich MIND über das Angebot von Services, die sich an den Anforderungen der Nutzerinnen und Nutzer sowie der Organisationseinheiten der Hochschule orientieren. Bei der Weiterentwicklung der bestehenden Services und der Formulierung neuer Services sollen vor allem zwei Merkmale im Vordergrund stehen.

  • Qualität und Harmonisierung: Die Services sollen in von den Nutzerinnen und Nutzern erkennbar hoher Qualität angeboten werden. Dazu gehört, dass sie zunehmend in gleicher Art und Weise umgesetzt – harmonisiert – werden. Das Einholen von Feedback zu den Services und ihre Evaluation sind für MIND selbstverständlich.
  • Diversity: Die Services müssen für alle Nutzerinnen und Nutzer zugänglich sein – die zunehmende Umsetzung dieses Anspruchs soll MIND-Services kennzeichnen.  

 

2. Digitalisierung vorantreiben

Die Digitalisierung des gesellschaftlichen Lebens ist derzeit in aller Munde. Die Hochschulen sind aufgefordert, Konzepte dazu zu entwerfen. Für die Fachhochschule Bielefeld sehen wir folgende Anknüpfungspunkte:

  • Förderung des digital vernetzten Lehrens und Lernens: Mit dem weiteren Ausbau der netzbasierten Angebote für Studium und Lehre möchte MIND zukunftsweisende Lehr- und Lernarrangements ermöglichen.
  • Umsetzung von nutzerorientierten digitalen Diensten in der Verwaltung: Studierende und Beschäftigte erwarten zurecht, dass Dienste der Hochschulverwaltung auch in digitaler Form angeboten werden. Ein neues  modernes Campusmanagementsystem zur Organisation des Studiums von der Bewerbung bis zum Studienabschluss wird dabei einen wichtigen Baustein bilden.
  • Unterstützung der digitalen Kommunikation: Die zeitgemäße Gestaltung von Transparenz, Interaktion und Kommunikation wird durch die Entwicklung digitaler Dienste möglich. Insbesondere der mobile Zugriff auf Informationen wird eine wachsende Bedeutung bekommen.

 

3. In der IKM-Community vernetzen

MIND kann seine Aufgaben nur dann exzellent erfüllen, wenn es in einem lebendigen Austausch mit anderen IKM-Gremien steht. Der Fokus liegt dabei auf der Stärkung der Vernetzung in NRW und bundesweit.